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	<title>Film Archives - SKICA DE</title>
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	<description>Slowenisches Kulturinformationszentrum SKICA - Berlin</description>
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		<title>SloVision &#8211; Flashbacks and Future Visions</title>
		<link>https://skica.de/de/film-de/slovision-slowenische-filmtage-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuropolitan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 15:28:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin, 10.11.2025 – Vom 11. bis 14. Dezember 2025 präsentiert SloVision – Slowenische Filmtage, das slowenische Filmfestival in Berlin, im Sputnik Kino Berlin bereits zum 3. Mal die Vielfalt des zeitgenössischen slowenischen Kinos mit ausgewählten Spielfilmen. Thematisch zusammengefasst zwischen Flashbacks and Future Visions, umfasst das Festival in diesem Jahr Filme, die einen Spannungsbogen bilden zwischen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Berlin, 10.11.2025 – Vom 11. bis 14. Dezember 2025 präsentiert SloVision – Slowenische Filmtage, das slowenische Filmfestival in Berlin, im Sputnik Kino Berlin bereits zum 3. Mal die Vielfalt des zeitgenössischen slowenischen Kinos mit ausgewählten Spielfilmen. Thematisch zusammengefasst zwischen Flashbacks and Future Visions, umfasst das Festival in diesem Jahr Filme, die einen Spannungsbogen bilden zwischen dem Umgang mit der Vergangenheit und dem Aufbruch in eine neue Realität / Gegenwart.</p>



<p>SloVision – Slowenische Filmtage in Berlin wird präsentiert von SKICA Berlin – Slowenisches Kulturzentrum Berlin in Zusammenarbeit mit dem Slowenischen Filmzentrum&nbsp;und dem&nbsp;Programmkurator Bernd Buder&nbsp;(Programmdirektor FilmFestival Cottbus, Jüdisches Film Festival) in Kooperation mit dem Sputnik Kino Berlin.</p>



<p>In diesem Jahr war das slowenische Kino international präsent wie noch nie: Filme aus dem kulturell vielfältigen Land zwischen Alpen und Adria feierten Premiere auf renommierten Filmfestivals wie Berlin, Locarno und Sarajevo. Die dritte Ausgabe von SloVision zeigt nun, wie das slowenische Kino dem aktuellen Zeitgeist auf die Spur kommt: zwischen „Yugonostalgie“ und Kirche, Freundschaft und Profit, Helikopter-Eltern und Wutbürgern, Verschwörungstheorie und Buddy-Movie. Mal verträumt und magisch, mal bildstark, mal als Kammerspiel, mal als Melodram – und dabei immer nah am Heute. Auffallend oft geben junge Frauen die Heldinnen und Anti-Heldinnen, immer wieder rappeln sich die Protagonistinnen und Protagonisten auf, um doch dabei zu sein, auch wenn das manchmal auf einen Irrweg führt.</p>



<p>Acht aktuelle Spielfilme, darunter zwei Filme für Kinder und Jugendliche, zwischen Alltag und Komödie, zwischen Flashbacks and Future Visions zeigen, wie Filme aus Slowenien spielerisch im Hier und Jetzt schweben – oder dem, was sie dafür halten.</p>



<p>In ihrem bildstarken Spielfilmdebut &#8220;Little Trouble Girls&#8221;, der den neuen Berlinale-Wettbewerb „Perspectives“ eröffnete, ist Urška Djukić ganz nah dran an den Sängerinnen eines katholischen Mädchenchors, denen es eher um das sexuelle Erwachen als um spirituelle Erbauung geht. Das Regiedebüt der Musikerin und Regisseurin Kukla &#8220;Fantasy&#8221; feierte Weltpremiere in Locarno und erzählt ungewöhnlich frisch von einer unangepassten multikulturellen Freundinnengruppe, die in einer südosteuropäischen Plattenbausiedlung auf Selbstfindungsreise geht. Ester Ivakičs im Slowenien der 70er Jahre angesiedelter traumtänzlerisch-realistischer &#8220;Ida, who sang so badly even the dead rose up and joined her in song&#8221;, eine Verfilmung von Suzana Tratniks autobiografischen Kurzgeschichten <em>Noben glas</em>, begleitet eine Jugendliche zwischen Alltag auf dem platten Land, magischer Imagination und Erinnerung. Marko Naberšniks Verfilmung von Bronja Žakeljs Roman-Bestseller &#8220;Whites Wash At Ninety&#8221; zeigt eine slowenische Familie zwischen dem Ende der Tito-Zeit und Unabhängigkeit, familiären Schicksalsschlägen und Neuanfang. Mit seinem dritten Spielfilm &#8220;Stealing Land&#8221; nimmt uns Žiga Virc mit in die Enge neo-bürgerlicher Wohnungen, wo sich zwei junge Elternpaare im Dauerstreit um die politischste Korrektheit aneinander reiben und dabei gefährlich nah an der einen oder anderen Verschwörungstheorie kreuzen. Als eine Volkskomödie mit Hintersinn kommt &#8220;This is a Robbery&#8221; von Gregor Andolšek daher, der zwei trotzige „alte weiße Männer“ zwischen Buddy-Movie und Rachefeldzug „on the road“ schickt. Zwei Filme, die augenzwinkernd zeigen, wie man an dem, was ja wohl noch wird sagen dürfen, zuweilen etwas länger zu knabbern hat. &#8220;Block 5&#8221; von Klemen Dvornik über die Freundschaft zwischen zwei unterschiedlichen Mädchen, die sich gegen ein Gentrifizierungsprojekt in ihrem Wohnviertel zusammentun, und &#8220;Tartini’s Key&#8221;, eine Abenteuergeschichte Adria-Städtchen Piran, versprechen freches Familienkino.</p>



<p><strong>Die Filme in der Übersicht:</strong></p>



<p><strong>11.12. | 19:00</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Eröffnungsabend mit Filmvorführung des Films &#8220;Little Trouble Girls&#8221; von Urška Djukić</h3>



<p>Spielfilm: Slowenien, Italien, Kroatien, Serbien 2025 – OmU, 89 Min.</p>



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<p class="has-text-align-left has-small-font-size">Little Trouble Girls, 2025, Reg. Urška Djukić</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Nach der Vorführung Q&amp;A mit der Hauptdarstellerin Jara Sofija Ostan</strong></p>



<p>Die 16jährige Lucija ist neu im katholischen Mädchenchor, mit der extrovertierten Ana-Marija verbindet sie eine zweischneidige Freundschaft zwischen Mobbing und gegenseitiger Anziehungskraft. Zusammen guckt man sich die Muskeln der Arbeiter an, die das Kloster renovieren, in dem der Chor einen Workshop macht, redet über erste sexuelle Erfahrungen, gibt damit an oder schämt sich, dass frau keine hat. Nah dran an den Protagonistinnen, findet der außergewöhnlich gefilmte Coming-of-Age-Film neue Kamera- und Blickwinkel für oft in Szene gesetzte Themen zwischen Coming-of-Age und innerkirchlichen Machtspielen und brachte es damit zum diesjährigen Eröffnungsfilm des neuen Berlinale-Wettbewerbs „Perspectives“.</p>
</div>
</div>



<p><strong>12.12. | 18:00 Uhr</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Filmvorführung des Films &#8220;Stealing Land&#8221; von Žiga Virc</h3>



<p>Spielfilm: Slowenien 2025 – OmengU, 70 Min.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
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<p class="has-text-align-left has-small-font-size">Stealing Land, 2025, Reg. Žiga Virc</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Nach der Vorführung Q&amp;A mit dem Regisseur</strong></p>



<p>Post-Corona-Stimmung: Zwei Helikopter-Elternpaare treffen sich. Modern und teils vegetarisch. Die Kinder sind beste Freunde seit dem Kindergarten, das Elternquartett eher eine Zwangsgemeinschaft. Als irgendwer „Palästina“ sagt, entlädt sich die Spannung. Ein Wort gibt das andere, dabei hört hier niemand niemandem zu. Entlarvend alltagsnahe Beobachtung einer gespaltenen Gesellschaft, in der das Gespräch von politischem Fettnpf zu politischem Fettnapf galoppiert.</p>
</div>
</div>



<p><strong>12.12. | 20:00</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Filmvorführung des Films &#8220;This is a Robbery&#8221; von Gregor Andolšek</h3>



<p>Spielfilm: Slowenien 2024 – OmengU, 82 Min.</p>



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<p class="has-text-align-left has-small-font-size">This is a Robbery!, 2024, Reg: Gregor Andolšek</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Nach der Vorführung Q&amp;A mit dem Regisseur</strong></p>



<p><em>Buddy-Movie-Sozialkomödie über zwei, die sich mit „denen da oben“ anlegen und dabei nicht wirklich wissen, was sie tun</em></p>



<p>Pechvogel trifft Wutbürger: Rajko, der als Zauberer durch die Malls tingelt, hat sich den Arm gebrochen. Um die nächsten Monate zu überstehen, braucht er 3000 Euro &#8211; doch die will ihm seine Versicherung nicht geben. Da kommt ihm der Versicherungsmakler Marcel zu Hilfe &#8211; der hat eh die Schnauze voll, vom Job, von seinem Boss, von allem.</p>
</div>
</div>



<p><strong>13.12. | 15:00</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Filmvorführung des Films &#8220;Block 5&#8221; von Klemen Dvornik</h3>



<p>Spielfilm: Slowenien, Tschechien, Kroatien, Serbien 2024 – OmUeng, 79 Min.</p>



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<p class="has-text-align-right has-small-font-size">Block 5, 2024, Reg. Klemen Dvornik</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Nach der Vorführung Q&amp;A mit dem Regisseur</strong></p>



<p><em>Auch für Erwachsene geeigneter Kinder-/Jugendfilm über ungeahnte Freundschaften und genauso ungeahnte Familienzwists</em></p>



<p>Zusammen ist man eben doch stärker: als ihr Lieblingsspielplatz für einen Parkplatz plattgemacht werden soll, tut sich die 12jährige Alma mit der burschikosen Luna, Anführerin einer Skater-Gang, zusammen. Ihnen bleibt nur eine Woche Zeit – dass sie Luna eigentlich gar nicht leiden kann und ausgerechnet ihr eigener Vater für die Umweltsauerei verantwortlich ist, macht die Sache nicht einfacher.</p>
</div>
</div>



<p><strong>13.12. | 17:30</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Filmvorführung des Films &#8220;Ida, who sang so badly even the dead rose up and joined her in song&#8221; von Ester Ivakič</h3>



<p>Spielfilm: Slowenien, Kroatien 2025 – OmUeng, 103 Min.</p>



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<p class="has-text-align-left has-small-font-size">Ida who sang so badly even the dead rose up and joined her in song, 2025,<br>Reg. Ester Ivakič</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><em>Assoziatives Provinzportrait mit naturmystischen und surrealen Motiven &#8211; magischer Sozial-Realismus mit Bodenhaftung und Ironie</em></p>



<p>Alltag in der Prekmurje, slowenische Provinz, in den 1970er-Jahren. Väter nehmen ihre Kinder mit in die Kneipen, draußen herrscht Kommunismus, in den Köpfen Marienkult. Hier wächst Ida heran, Außenseiterin weil fast gehörlos, aber dafür mit kreativem Imaginationsvermögen: die strenge Erdkundelehrerin wird weggebetet, in den Wäldern tummeln sich Fabelwesen, die die Männer knutschen, Nebel liegt über dem Wald und staubige Hitze über den Feldern. Um ihre geliebte Großmutter, wichtigste Bezugsperson, vor dem Tod zu retten, nimmt sie sich vor, in den Schulchor einzutreten, obwohl sie nicht wirklich singen kann.</p>
</div>
</div>



<p><strong>13.12. | 20:00</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Filmvorführung des Films &#8220;Fantasy&#8221; von Kukla</h3>



<p>Spielfilm: Slowenien, Nordmazedonien 2025 – OmUeng, 98 Min.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
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<p class="has-text-align-left has-small-font-size">Fantasy, 2025, Reg. Kukla</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Nach der Vorführung Q&amp;A mit der Regisseurin</strong></p>



<p><em>Ungewöhnlicher Coming-of-Age-Film, der Identitäts- und Selbstfindungsfragen rotzig-alltagsnah aufmischt und dabei en passant mit Travestie-, Folklore-, Trance- und Brutalismus-Motiven spielt</em></p>



<p>Mihrije, Sina und Jasna, beste Freundinnen Anfang zwanzig, vertreiben sich den Alltag mit Boxen, Rumhängen und flotten Sprüchen, zeigen den Macho-Jungs in ihrer Hood erfolgreich, wo der Hammer hängt und setzen sich – noch – gegen die Aspirationen ihrer konservativen Familien zur Wehr, nun doch endlich Mal ein „normales“ Eheleben anzufangen. Als die Trans-Frau Fantasy auf den Plan tritt, wird die Welt noch ein bisschen bunter, aber auch nicht einfacher. Ungewöhnlicher Coming-of-Age-Film, der Identitäts- und Selbstfindungsfragen rotzig-alltagsnah aufmischt und dabei en passant mit Travestie-, Folklore-, Trance- und Brutalismus-Motiven spielt.</p>



<p>FANTASY feierte Weltpremiere beim Locarno Film Festival 2025. Beim Filmfestival in Sarajevo erhielten alle vier Hauptdarstellerinnen gemeinsam den Preis für die Beste Schauspielerin</p>
</div>
</div>



<p><strong>14.12. | 15:00</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Filmvorführung des Films &#8220;Tartini&#8217;s Key&#8221; von Vinci Vogue Anžlovar</h3>



<p>Spielfilm: Slowenien 2024 – OmengU, 115 Min.</p>



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<p class="has-text-align-left has-small-font-size">Tartini&#8217;s Key, 2024, Reg. Vinci Vogue Anžlovar</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Nach der Vorführung Q&amp;A mit Rosa Lux, der Tochter des Regisseurs</strong></p>



<p><em>Ein wenig „Drei Fragezeichen“ auf Slowenisch, der letzte Film des viel zu früh verstorbenen Kultregisseurs Vinci Vogue Anžlovar</em></p>



<p>Ungleiche Freunde auf Schnitzeljagd: im dem malerischen Küstenort Piran kommen drei Kinder aus ganz unterschiedlichen Familien zusammen, um nach einer mysteriösen SMS auf Gangsterjagd zu gehen und dabei die mittelalterlichen Geheimnisse von Sloweniens Adria-Perle zu entdecken.</p>
</div>
</div>



<p><strong>14.12. | 18:00 Uhr</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Filmvorführung des Films &#8220;Whites Wash at Ninety&#8221; von Marko Naberšnik</h3>



<p>Spielfilm: Slowenien, Italien, Kroatien, Serbien, Montenegro und Nordmazedonien 2025 – OmengU, 135 Min.</p>



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<figure class="wp-block-image alignwide size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1440" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 1100px" src="https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/11/WhiteWashed90Promo-scaled.webp" alt="" class="wp-image-27763" srcset="https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/11/WhiteWashed90Promo-scaled.webp 2560w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/11/WhiteWashed90Promo-300x169.webp 300w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/11/WhiteWashed90Promo-1030x579.webp 1030w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/11/WhiteWashed90Promo-768x432.webp 768w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/11/WhiteWashed90Promo-1536x864.webp 1536w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/11/WhiteWashed90Promo-2048x1152.webp 2048w" /></figure>



<p class="has-text-align-left has-small-font-size">Whites Wash at Ninety, 2025, Reg. Marko Naberšnik</p>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Nach der Vorführung Gespräch mit der Schriftstellerin Bronja Žakelj und dem Regisseur Marko Naberšnik</strong></p>



<p><em>Bestsellerverfilmung des autobiografischen Romans „Weiß wäscht man bei 90 Grad“ von Bronja Žakelj, die sich persönlich und emotional mitreißend mit den Folgen der biografischen Brüche in den 1990er-Jahren beschäftigt: Jammern, Trauern oder etwas Neues wagen?</em></p>



<p>Eine Familie fällt auseinander, das Land auch. Anfangs ist die Welt, irgendwie, noch in Ordnung: mit dem Zastava zum Picknick im Grünen, der Parteisekretär ist als Hausfreund dabei, obwohl Vater vor dem Fernseher ständig auf den Kommunismus schimpft. Auch als Slowenien unabhängig wird, bleibt er der ewige Nörgler – und vergisst dabei, wie seine Tochter mit ihrem Krebsleiden kämpft, nachdem schon seine Ehefrau daran gestorben ist.</p>
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<p class="has-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-cac4d3a315189ce58bd133c22b633e58"><a href="https://www.sputnik-kino.com/program/movies"><strong>Tickets €10/6</strong></a></p>
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		<title>Vorführung des Dokumentarfilms Cent&#8217;anni</title>
		<link>https://skica.de/de/film-de/vorfuhrung-des-dokumentarfilms-centanni/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuropolitan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 11:22:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem Blaž die Diagnose einer unheilbaren Krankheit überlebt hat, unternimmt er einen eigenen, kräftezehrenden Giro d’Italia, um seinen Sieg zu feiern. Begleitet wird er von seiner Partnerin, der Filmemacherin Maja Doroteja Prelog. Sie soll die triumphale Fahrradtour dokumentieren. Was ursprünglich als eine Fahrt von den Dolomiten bis nach Sizilien geplant war und einen Akt der [&#8230;]</p>
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<p>Nachdem Blaž die Diagnose einer unheilbaren Krankheit überlebt hat, unternimmt er einen eigenen, kräftezehrenden Giro d’Italia, um seinen Sieg zu feiern. Begleitet wird er von seiner Partnerin, der Filmemacherin Maja Doroteja Prelog. Sie soll die triumphale Fahrradtour dokumentieren. Was ursprünglich als eine Fahrt von den Dolomiten bis nach Sizilien geplant war und einen Akt der Selbstermächtigung zeigen sollte, gerät bald zu einer Reise des Paares zu sich selbst. Der Fokus verschiebt sich und Majas Kamera richtet sich zunehmend auf ihre Wahrnehmung und ihre Bedürfnisse. Direkt vor der Kameralinse löst sich die Beziehung der beiden langsam auf – und wir werden Zeugen einer mutigen Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich und der Frage, was es wirklich bedeutet, zusammen zu sein.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1030" height="427" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 1100px" src="https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/11/CENTANNI-SUPPORTING-STILL-01-1030x427.webp" alt="" class="wp-image-27543" srcset="https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/11/CENTANNI-SUPPORTING-STILL-01-1030x427.webp 1030w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/11/CENTANNI-SUPPORTING-STILL-01-300x124.webp 300w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/11/CENTANNI-SUPPORTING-STILL-01-768x318.webp 768w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/11/CENTANNI-SUPPORTING-STILL-01-1536x637.webp 1536w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/11/CENTANNI-SUPPORTING-STILL-01-2048x849.webp 2048w" /></figure>



<p class="has-small-font-size">Cent&#8217;anni, 2024, Reg. Maja Doroteja Prelog</p>



<p>Cent’anniist eine emotionale Achterbahnfahrt voll berührender Geständnisse und poetischer Bilder inmitten atemberaubender Naturlandschaften – ein ungefiltertes Zeugnis von Liebe und Veränderung.</p>



<p>Der Debütfilm der slowenischen Regisseurin Maja Doroteja Prelog (*1988) wurde auf zahlreichen internationalen Filmfestivals gezeigt, beispielsweise in Sarajevo, Los Angeles oder Cannes und erhielt mehrere Preise, u. a. den Publikumspreis als bester Film auf dem Trieste Film Festival oder den Docs-in-Progress Award als bester Dokumentarfilm bei Cannes Docs.</p>



<p>Film in Originalsprache mit englischen Untertiteln.</p>



<p>Im Anschluss Gespräch in englischer Sprache mit der Regisseurin Maja Doroteja Prelog.</p>



<p>Eine Veranstaltung von EUNIC Berlin in Koorganisation mit dem Slowenischen Kulturzentrum – SKICA Berlin, in Zusammenarbeit mit dem Tschechischen Zentrum Berlin und dem Institut français Berlin.</p>



<p class="has-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-23efd782eb67807154f219b91678a70e"><a href="https://www.eventbrite.com/e/centanni-dokumontag-tickets-1832831952709?aff=oddtdtcreator"><strong>Anmeldungslink (kostenlos)</strong></a></p>
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		<title>&#8220;Die Kinder des Sozialismus&#8221;</title>
		<link>https://skica.de/de/musik/die-kinder-des-sozialismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuropolitan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 14:32:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Visuelle Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das zweitägige Programm wurde vom in Berlin lebenden Kurator Marko Kraševec sowie vom Dichter, Schriftsteller und Gründungsmitglied der Gruppe Via Ofenziva, Esad Babačić, der im November als Artist-in-Residence in Berlin weilt, konzipiert. Es umfasst verschiedene Aktivitäten, die Punk als einen zentralen gesellschaftlichen und kulturellen Faktor im damaligen Slowenien hervorheben. Die vom Slowenischen Kulturzentrum – SKICA [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Das zweitägige Programm wurde vom in Berlin lebenden <strong>Kurator</strong> <strong>Marko Kraševec</strong> sowie vom <strong>Dichter, Schriftsteller und Gründungsmitglied der Gruppe Via Ofenziva, Esad Babačić</strong>, der im November als Artist-in-Residence in Berlin weilt, konzipiert. Es umfasst verschiedene Aktivitäten, die <strong>Punk als einen zentralen gesellschaftlichen und kulturellen Faktor</strong> im damaligen Slowenien hervorheben.</p>



<p>Die vom <strong>Slowenischen Kulturzentrum – SKICA Berlin</strong> und dem <strong>SIGIC – Slowenischen Musik-Informationszentrum</strong> unterstützte Veranstaltung trägt den Titel <em><strong>Kinder des Sozialismus</strong></em>, benannt nach der ehemaligen Punkrock-Band aus Ljubljana, und bietet am 7. und 8. November 2025 einen <strong>Einblick in die Punk-Szene im Slowenien der frühen 1980er Jahre</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Programm</strong></h3>



<h4 class="wp-block-heading">Freitag, 7. November:</h4>



<p><strong>16:00</strong> – Lesung slowenischer Punk-Poesie in deutscher und slowenischer Sprache, gelesen von Sabine Kotzur und Esad Babačić</p>



<p>Ausgewählte Poesie der Autoren: Brane Bitenc, Tožibabe, Esad Babačić, O!Kult, Grupa 92, Niet, Laibach, Pankrti, Aleš Debeljak<br><br><strong>16:30</strong> – Filmvorführung &#8220;Vsak otrok je lep, ko se rodi&#8221; (Jedes Kind ist schön, wenn es geboren wird), 1983, Regie Slavko Hren</p>



<p>Der Film porträtiert den jungen Esad Babačić, eine zentrale Figur in der aufkommenden slowenischen Punk-Szene der 80er Jahre. Durch die Darstellung seines Lebens, seiner Poesie und seiner Mitarbeit in der Gruppe Via ofenziva (deren Gründer und Texter er war) zeigt der Film den authentischen Geist der damaligen urbanen Rebellion. Die Szenen und Thematik des Films dienten später auch als Inspiration für slowenische Spielfilme, wie zum Beispiel <em>Outsider</em>.</p>



<p><strong>19:30</strong> – Auftritt der Gruppe S.O.R.</p>



<p>Die Gruppe S.O.R. – Sistem organizirane regresije (System der organisierten Regression) ist eine Hardcore-Punk-Band aus Idrija, die 1984 gegründet wurde. In ihren Texten lehnen sie alle Formen der Kontrolle ab, sind gegen die Ausbeutung von Menschen und Profitgier und lehnen auch scharf alle Formen von Faschismus und Rassismus ab. Sie waren bis 1988 aktiv und setzen ihre musikalische Arbeit seit 2014 in einer neu formierten Besetzung fort.</p>



<p><strong>20:30</strong> – Auswahl goldener Kränze des slowenischen Punks, Auswahl von Esad Babačić</p>



<p><strong>21:30</strong> – Auftritt der Gruppe GRUPA 92</p>



<p>GRUPA 92 ist eine slowenische New-Wave-Punk-Rock-Band aus Ljubljana. Sie begannen ihre Tätigkeit im Jahr 1976. Nach den Anfangsjahren änderten sie ihren ursprünglichen Rock&#8217;n&#8217;Roll-Stil, inspiriert von Bands wie Sex Pistols, The Clash und Ramones, in Punk Rock. Ihr Name (92) stammt von der damaligen Notrufnummer der Polizei.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Samstag, 8. November:</h4>



<p><strong>15:00</strong> – Ausstellung, geführt von Esad Babačić</p>



<p><strong>15:30</strong> – Lesung slowenischer Punk-Poesie in deutscher und slowenischer Sprache, gelesen von Sabine Kotzur und Esad Babačić</p>



<p>Ausgewählte Poesie der Autoren: Brane Bitenc, Tožibabe, Esad Babačić. O!Kult, Grupa 92, Niet, Laibach, Pankrti, Aleš Debeljak</p>



<p><strong>16:00</strong> – Vorführung des Dokumentarfilms &#8220;Punk pod komunističnim režimom&#8221; (Punk unter dem kommunistischen Regime), 2025, Regie Andrej Košak</p>



<p><strong>18:00-19:00</strong> – <strong>Gespräch über Punk in Slowenien.</strong><br><br>Mitwirkende: Regisseur <strong>Andrej Košak</strong>, der slowenische Journalist, Musikpromoter, Manager und Produzent <strong>Igor Vidmar</strong>, Journalist<strong> Zdenko Matoz</strong>, <strong>Alexander Pehlemann</strong>, <strong>Thomas Podhostnik</strong>, sowie der Dichter, Sänger und Schriftsteller<strong> Esad Babačić</strong>.<br>Moderation: <strong>Claudia Kühn</strong>.</p>



<p><strong>19:30</strong> – Auftritt der Gruppe BibliBan</p>



<p>BibliBan ist eine junge Punk-Fusion-Band aus Slovenj Gradec. Ihre Mitglieder sind Filip Klemenc, Jani Smolar und Tadej Kac. Im Jahr 2022 gewannen sie die Schülerliga der Musikschaffenden (Špil liga), was ihnen die Türen zu einem breiteren Spektrum von Konzerten öffnete. Im Jahr 2024 veröffentlichten sie ihr Studio-Debütalbum mit dem Titel <em>Na, Na, Na, Crazy!</em></p>



<p><strong>20:30</strong> – Auftritt der Gruppe Aktivna Propaganda</p>



<p>Aktivna Propaganda ist eine slowenische Hardcore-Punk-Band aus Slowenien. Die Gruppe wurde 1999 in Ljubljana gegründet (anfangs unter dem Namen PHP). Ihre Anfänge sind eng mit der Squat-Bewegung verbunden, da sie in der ehemaligen Cukrarna begannen zu arbeiten. Sie vertreten anarchistische und antifaschistische Ansichten und reagieren scharf kritisch auf die aktuelle sozialpolitische Situation, den Kapitalismus und die Einschränkung der Menschenrechte.</p>



<p><strong>21:30</strong> – Auftritt der Gruppe Niet</p>



<p>Niet ist eine slowenische Punk-Gruppe, die 1983 gegründet wurde. Die ursprünglichen Mitglieder waren Igor Dernovšek, Aleš Češnovar, Primož Habič und Tomaž Dimnik. Sie lösten sich 1988 auf und vereinigten sich 2007 wieder. Die Texte konzentrieren sich stark auf persönliche Bekenntnisse, die Themen wie Einsamkeit, Depression, Ausgrenzung, Suizidalität, Verzweiflung, Sehnsucht nach Liebe und Tod behandeln.</p>



<p class="has-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-e8b3d7839e81aedbbe84bda745472797"><strong>Tagesticket 20 €<br>Zwei-Tages-Ticket 35 €<br>Am Abendkasse am Tag der Veransaltung</strong></p>
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		<title>FilmFestival Cottbus 2025</title>
		<link>https://skica.de/de/film-de/filmfestival-cottbus-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuropolitan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 12:48:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 4. bis 9. November findet an verschiedenen Orten in Cottbus das FilmFestival Cottbus 2025 statt, in dessen Rahmen etwa 140 Filme aus über 40 Ländern präsentiert werden, mit Fokus auf die Kinematographie Mittel- und Osteuropas, mit dem Ziel der Stärkung von Talenten, dem Abbau von Stereotypen und der Förderung des Dialogs zwischen Filmschaffenden. Dieses [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vom 4. bis 9. November findet an verschiedenen Orten in Cottbus das FilmFestival Cottbus 2025 statt, in dessen Rahmen etwa 140 Filme aus über 40 Ländern präsentiert werden, mit Fokus auf die Kinematographie Mittel- und Osteuropas, mit dem Ziel der Stärkung von Talenten, dem Abbau von Stereotypen und der Förderung des Dialogs zwischen Filmschaffenden. Dieses Jahr werden auf dem Festival vier slowenische Filme gezeigt: „Whites Wash at Ninety“ von Marko Naberšnik, „Stealing Land“ von Žiga Virc, „Ida, who sang so badly even the dead rose up and joined her in song“ von Ester Ivakič und „This is a Robbery!“ von Gregor Andolšek.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vorführung des Films „Whites Wash at Ninety“ von Marko Naberšnik</h4>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="506" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 1100px" src="https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/WHITES-WASH-AT-NINETY-c-FFC.webp" alt="" class="wp-image-27362" srcset="https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/WHITES-WASH-AT-NINETY-c-FFC.webp 900w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/WHITES-WASH-AT-NINETY-c-FFC-300x169.webp 300w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/WHITES-WASH-AT-NINETY-c-FFC-768x432.webp 768w" /></figure>



<p class="has-small-font-size">Whites Wash at Ninety, 2025, r: Marko Naberščnik</p>



<p><strong>5.11 | 13:00</strong><br>Glad-House-Saal | Straße der Jugend 16, Cottbus</p>



<p><strong>9.11. | 18:00</strong><br>Obenkino im Glad-House | Straße der Jugend 16, Cottbus</p>



<p>Marko Naberšnik wird im Rahmen der Kategorie &#8220;Hits&#8221; die Verfilmung des autobiografischen Bestsellers von Bronja Žakelj, &#8220;Belo se pere na devetdeset&#8221; (Weiß wird bei neunzig Grad gewaschen), vorstellen. Der Spielfilm, eine Koproduktion fast aller Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawiens, erstreckt sich vom Ende der Tito-Ära bis zum Zerfall des Staates und der Unabhängigkeit Sloweniens. Der Regisseur porträtiert mit außergewöhnlicher Liebe zum Detail der Epoche gekonnt die unterschiedlichen Generationenbeziehungen zum Leben und zu historischen Veränderungen, wobei er sich auf Bronjas unnachgiebigen Lebenswillen trotz Krankheit konzentriert. Die Präsentation wird den kraftvollen und nostalgischen Soundtrack hervorheben, der den Zeitgeist einfängt, und den Zuschauern somit einen direkten Einblick in eine authentische Filmerzählung über Kampf und Überleben in den Wendejahrzehnten Osteuropas bieten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Weltpremiere des Films „Stealing Land“ von Žiga Virc</h4>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="571" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 1100px" src="https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/STEALING-LAND-c-FFC.webp" alt="" class="wp-image-27363" srcset="https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/STEALING-LAND-c-FFC.webp 900w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/STEALING-LAND-c-FFC-300x190.webp 300w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/STEALING-LAND-c-FFC-768x487.webp 768w" /></figure>



<p class="has-small-font-size">Stealing Land, 2025, r: Žiga Virc</p>



<p><strong>5.11. | 21:00</strong><br>Weltspiegel Saal 2 | Rudolf-Breitscheid-Str. 78, Cottbus</p>



<p><strong>6.11. | 12:45</strong><br>Weltspiegel Grosser Saal | Rudolf-Breitscheid-Str. 78, Cottbus</p>



<p>Žiga Virc präsentiert in der Kategorie Spektrum die Premiere seines 70-minütigen Films &#8220;Zemljo krast&#8221; (Land stehlen), einer Koproduktion zwischen Österreich und Slowenien. Diese zynische Betrachtung der Gesellschaft im Jahr 2025 begleitet zwei moderne Familien, deren Freundschaft eher erzwungen als aufrichtig ist. Die Spannung, die unter der Oberfläche der erzwungenen Partnerschaft schwelt, explodiert beim Wort &#8220;Palästina&#8221;. Der Film bietet einen satirischen und provokativen Einblick in die post-pandemische Gesellschaft, in der, wie Virc sagt, &#8220;ein Wort zum nächsten führt, aber niemand jemandem zuhört,&#8221; und liefert damit eine scharfe Kritik an den zeitgenössischen sozialen Dynamiken und dem gescheiterten gegenseitigen Dialog.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Weltpremiere „Ida, who sang so badly even the dead rose up and joine her in song&#8221; von Ester Ivakič</h4>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 1100px" src="https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/IDA-c-FFC.webp" alt="" class="wp-image-27364" srcset="https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/IDA-c-FFC.webp 900w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/IDA-c-FFC-300x200.webp 300w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/IDA-c-FFC-768x512.webp 768w" /></figure>



<p class="has-small-font-size">Ida who sang so badly even the dead rose up and joined her in song, 2025, r: Ester Ivakič</p>



<p><strong>7.11. | 15:30</strong><br>Weltspiegel Grosser Saal | Rudolf-Breitscheid-Straße 78, Cottbus</p>



<p><strong>8.11 | 10:30</strong><br>Weltspiegel Saal 3 | Rudolf-Breitscheid-Straße 78, Cottbus</p>



<p>Die Regisseurin und Drehbuchautorin Ester Ivakič wird im Wettbewerbsprogramm ihr Spielfilmdebüt &#8220;Ida, ki je tako slabo pela, da so tudi mrtvi vstali in zapeli z njo&#8221; (Ida, die so schlecht sang, dass selbst die Toten auferstanden und mit ihr sangen) vorstellen, eine Adaption des Romans von Suzana Tratnik. Der Film entführt die Zuschauer mit leichtem Humor ins ländliche Slowenien der siebziger Jahre, wo wir der ernsten Schülerin Ida und ihrer Weltwahrnehmung folgen. Mit einem Hauch von Fantasie erzählt Ivakič die Geschichte einer Kindheit, die zwischen sozialistischer Disziplin und Katholizismus gefangen ist, und betont dabei eine magische Erzählung über familiäre Beziehungen und unerwartete Strategien zur Verwirklichung von Wünschen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vorführung des Films „This is a Robbery!“ von Gregor Andolšek</h4>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 1100px" src="https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/THIS-IS-A-ROBBERY-c-FFC.webp" alt="" class="wp-image-27366" srcset="https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/THIS-IS-A-ROBBERY-c-FFC.webp 900w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/THIS-IS-A-ROBBERY-c-FFC-300x200.webp 300w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2025/10/THIS-IS-A-ROBBERY-c-FFC-768x512.webp 768w" /></figure>



<p class="has-small-font-size">This is a Robbery!, 2024, r: Gregor Andolšek</p>



<p><strong>7.11 | 16:00<br></strong>Weltspiegel Saal 2 | Rudolf-Breitscheid-Straße 78, Cottbus</p>



<p><strong>8.11. | 13:00</strong><br>Weltspiegel Saal 3 | Rudolf-Breitscheid-Straße 78, Cottbus</p>



<p>Die Genremischung aus Kriminalfilm, Komödie und Buddy-Movie ist das Spielfilmdebüt &#8220;To je rop!&#8221;, das Regisseur Gregor Andolšek in der Sektion Spektrum präsentiert. Der Film zeigt, wie sich der unglückliche Zauberer Rajko und der gelangweilte Versicherungsvertreter Marcel dazu entschließen, ihren Chef zu entführen, um gegen das &#8220;gnadenlose System&#8221; zu kämpfen. Andolšek legt den Fokus des Films auf Lachen und Abenteuer, bietet jedoch auch Gesellschaftskritik mit einem Hauch von magischem Realismus. Der Film hebt dabei die wunderschönen slowenischen Landschaften hervor und liefert eine unterhaltsame, aber kritische Lektüre der slowenischen Gesellschaft.</p>



<p class="has-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-66c81a581e7943fe20f164207b06a09f"><a href="https://www.filmfestivalcottbus.de/en/program-en/programoverview.html"><strong>Tickets €7,5/3</strong></a></p>
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		<item>
		<title>Festival of Animation Berlin 2025</title>
		<link>https://skica.de/de/film-de/festival-of-animation-berlin-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuropolitan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von 26. bis 28. September findet das 8. Festival of Animation Berlin an verschiedenen Orten in Berlin statt und zeigt die besten nationalen und internationalen Animationsfilme. In diesem Jahr werden beim Festival drei slowenische Werke präsentiert: die Case Study &#8220;Beyond the Face&#8221; mit Anja Resman, der Film &#8220;Three Birds&#8221; und der Film &#8220;Geschichten aus dem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von 26. bis 28. September findet das 8. Festival of Animation Berlin an verschiedenen Orten in Berlin statt und zeigt die besten nationalen und internationalen Animationsfilme. In diesem Jahr werden beim Festival drei slowenische Werke präsentiert: die Case Study &#8220;Beyond the Face&#8221; mit Anja Resman, der Film &#8220;Three Birds&#8221; und der Film &#8220;Geschichten aus dem Zaubergarten&#8221;.</p>
<p><a class="image" href="#Beyondtheface.jpg" data-trigger="find"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://skica.at/w/images/6/6c/Beyondtheface.jpg" srcset="https://skica.at/w/images/6/6c/Beyondtheface.jpg" alt="Beyondtheface.jpg" width="420" height="210" /></a><br />
Beyond the Face, 2024, r: Anja Resman</p>
<p><b>Case Study: &#8220;Beyond the Face&#8221; mit Anja Resman</b></p>
<p>26.9. / 15:30<br />
silent green Kulturquartier, Atelier 2 / Gerichtstraße 35, Berlin</p>
<p>Die Animatorin, Regisseurin und Drehbuchautorin Anja Resman wird im Rahmen des Rahmenprogramms einen Blick hinter die Kulissen des Projekts &#8220;Beyond the Face&#8221; (dt. Jenseits des Gesichts) werfen, einer kurzen Stop-Motion-Animation, die Identitäten durch eine ausdrucksstarkes visuelles Erzählen Identitäten erforscht. Sie wird über den Prozess des Set- und Puppendesigns sprechen und das Handwerk hinter Miniaturwelt und Figuren beschreiben. Sie wird die Kamera- und Beleuchtungstechniken vorstellen, die verwendet wurden, um die Atmosphäre des Films zu kreieren, und einen genauen Einblick in die kreativen und technischen Herausforderungen der Stop-Motion-Produktion geben.</p>
<p><a class="image" href="#Threebirds.jpg" data-trigger="find"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://skica.at/w/images/6/6b/Threebirds.jpg" srcset="https://skica.at/w/images/6/6b/Threebirds.jpg" alt="Threebirds.jpg" width="420" height="227" /></a><br />
Three Birds, 2024, r: Zarja Menart</p>
<p><b>Vorführung des Films &#8220;Three Birds&#8221; von Zarja Menart </b></p>
<p>27.9. / 19:00<br />
City Kino Wedding / Müllerstraße 74, Berlin</p>
<div style="break-before: column;">
<p>Three Birds ist ein kurzer Animationsfilm, der die Geschichte einer weisen Vogelfrau erzählt, die drei Vögel schickt, um ein Mädchen durch die unbekannten dunklen Landschaften ihrer inneren Welt zu führen. Zarja Menart führte Regie, schrieb, gestaltete und animierte. Anka Kočevar, Matej Lavrenčič, Milly Yencken und Ditiya Ferdous waren ebenfalls für die Animation zuständig.</p>
<p>Der Regisseurin zufolge handelt es sich um eine persönliche Interpretation des slowenischen Volkslieds „Tri tičice“ (dt. Drei kleine Vögel), das von Vögeln handelt, die aus fernen Ländern über das Meer Segen bringen und Gesundheit und Glück in uns säen. Das Gedicht kann auf vielen Ebenen verstanden werden, aber sie selbst empfindet es als eine Metapher für die Reise durch die eigenen inneren Welten und die Wiedergewinnung verlorener Teile der Psyche, die mit Schmerz verbunden und irgendwo in der Vergessenheit eingesperrt sind.</p>
<p><a class="image" href="#Talesfromthemagicgarden.jpg" data-trigger="find"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://skica.at/w/images/4/4f/Talesfromthemagicgarden.jpg" srcset="https://skica.at/w/images/4/4f/Talesfromthemagicgarden.jpg" alt="Talesfromthemagicgarden.jpg" width="420" height="227" /></a><br />
Geschichten aus dem Zaubergarten, 2025, r: Leon Vidmar, David Súkup, Patrik Pašš, Jean-Claude Rozec</p>
<p><b>Vorführung des Animationsfilms &#8220;Geschichten aus dem Zaubergarten&#8221;</b></p>
<p>28.9. / 14:30<br />
City Kino Wedding / Müllerstraße 74, Berlin</p>
<p>Geschichten aus dem Zaubergarten (Zgodbe iz čarobnega vrta) ist ein abendfüllender Animationsfilm mit Elementen des magischen Realismus, der auf einer literarischen Vorlage des bekannten tschechischen Autors Arnošt Goldflam basiert. Er wurde in der klassischen Stop-Motion-Puppenanimationstechnik gedreht. Regie führten Patrik Pašš Jr. (Slowakei), Jean-Claude Rozec (Frankreich), David Súkup (Tschechische Republik) und Leon Vidmar (Slowenien). Es ist der erste animierte Langfilm für Kinder mit einem slowenischen Produzenten und Regisseur. Er wurde auf der diesjährigen Berlinale uraufgeführt.</p>
<p>Tomi (4), seine Schwester Suzana (8) und sein Bruder Darko (10) besuchen ihren Großvater über das Wochenende zu einem ganz besonderen Zeitpunkt in ihrem Leben. Suzana schlüpft in die Rolle einer zauberhaften Geschichtenerzählerin, so wie es ihre Großmutter früher getan hat, und bringt mit ihrer ungeheuren Fantasie Freude ins Haus. Die Geschichten sind nicht nur lustig, dramatisch, traurig und witzig, sondern vor allem helfen sie allen Familienmitgliedern, den Verlust ihrer Großmutter besser zu verkraften.</p>
<p><i>Die slowenische Teilnahme wird von SKICA Berlin unterstützt.</i></p>
</div>
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		<title>Vorführung von Filmen über das NSK-Kollektiv (Laibach, IRWIN) von Igor Zupe</title>
		<link>https://skica.de/de/film-de/vorfuhrung-von-filmen-uber-das-nsk-kollektiv-laibach-irwin-von-igor-zupe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles Erbe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>21. 5. / 19:30 Cinémathèque Leipzig / Karl-Liebknecht-Str. 109, Leipzig LINK 22. 5. / 19:30 im Rahmen von Soundwatch Music Film Festival / Lichtblick-Kino / Kastanienallee 77, Berlin LINK Am 21. Mai werden in der Cinémathèque Leipzig drei Filme des slowenischen Regisseurs und Drehbuchautors Igor Zupe gezeigt. Die Filme befassen sich mit der Geschichte, der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>21. 5. / 19:30</b></p>
<p>Cinémathèque Leipzig / Karl-Liebknecht-Str. 109, Leipzig</p>
<p><a class="external text" href="https://cinematheque-leipzig.de/programm/filme/from-kapital-to-capital-an-apology-for-modernity-4-33-laibach-remake/" rel="nofollow"><b>LINK</b></a></p>
<p><b>22. 5. / 19:30</b></p>
<p>im Rahmen von Soundwatch Music Film Festival / Lichtblick-Kino / Kastanienallee 77, Berlin</p>
<p><a class="external text" href="https://lichtblick-kino.org/special/sw-bt-from-kapital-to-capital/" rel="nofollow"><b>LINK</b></a></p>
<p>Am 21. Mai werden in der Cinémathèque Leipzig drei Filme des slowenischen Regisseurs und Drehbuchautors Igor Zupe gezeigt. Die Filme befassen sich mit der Geschichte, der Methodik und dem kulturellen Einfluss der slowenischen Musik- und Multimediagruppe Laibach, der damit verbundenen Bewegung Neue Slowenische Kunst (NSK) sowie dem Künstlerkollektiv IRWIN. Im Anschluss an die Filmvorführung findet eine Diskussion mit dem Regisseur statt, die von Alexander Pehlemann, Redakteur von Zonic, moderiert wird. Die Filme werden in slowenischer Sprache mit englischen Untertiteln vorgeführt.</p>
<p><a class="image" href="#KapitaltoCapital-1.jpg" data-trigger="find"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://skica.at/w/images/4/43/KapitaltoCapital-1.jpg" srcset="https://skica.at/w/images/4/43/KapitaltoCapital-1.jpg" alt="KapitaltoCapital-1.jpg" width="420" height="236" /></a></p>
<p><b>Vorführung von From Kapital to Capital: The States in Times of NSK</b></p>
<p>From Kapital to Capital (2017, 52&#8242;) erzählt die Geschichte eines kontroversen Plakats, das von der Gruppe Neuer Kollektivismus, der Grafikabteilung des NSK, für den Wettbewerb zum jugoslawischen Tag der Jugend 1987 eingereicht wurde. Ihr Beitrag gewann, erwies sich aber als höchst umstritten. Das zentrale Motiv des Plakats war ein Nazi-Gemälde aus dem Jahr 1936, das eine Allegorie des Dritten Reichs darstellt und Ähnlichkeiten zwischen der faschistischen und der sozialistischen realistischen Ästhetik suggeriert.</p>
<p><a class="image" href="#AnApologyforModernity.jpg" data-trigger="find"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://skica.at/w/images/e/ee/AnApologyforModernity.jpg" srcset="https://skica.at/w/images/e/ee/AnApologyforModernity.jpg" alt="AnApologyforModernity.jpg" width="420" height="236" /></a></p>
<p><b>Vorführung von An Apology for Modernity </b></p>
<p>An Apology for Modernity (2021, 71&#8242;) ist ein künstlerischer Dokumentarfilm, der in Zusammenarbeit mit dem IRWIN Künstlerkollektiv entstanden ist. Während der 57. Biennale Venedig lud das Kollektiv den kurdischen Künstler Ahmet Öğüt, den Kurator Charles Esche und die Kuratorin Zdenka Badovinac ein, gemeinsam an „Pavillon des NSK Staates“ zu arbeiten. Kommissare, Kuratoren, Künstler, Delegierte und Besucher des Pavillons stellen Fragen nach der Bedeutung des kulturellen und politischen Erbes Europas, seiner Vergangenheit und seiner Zukunft.</p>
<p><a class="image" href="#IgorZupe2025.jpg" data-trigger="find"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://skica.at/w/images/5/5a/IgorZupe2025.jpg" srcset="https://skica.at/w/images/5/5a/IgorZupe2025.jpg" alt="IgorZupe2025.jpg" width="420" height="280" /></a></p>
<p><b>Vorführung von 4:33 Laibach Remake</b></p>
<p>Der Kurzfilm 4:33 Laibach Remake (2019, 7&#8242;) ist eine Hommage an John Cages bahnbrechende Komposition, die den Begriff der Musik, der Stille und des Geräuschs neu definierte. Der Film ist auch das erste stille Musikvideo, das im Rahmen des STUMM433-Projekts von Mute Records produziert wurde. Das Projekt umfasst 50 Cover von dem Lied 4&#8217;33<i> von Künstlern wie Depeche Mode, New Order, Michael Gira, Wire, Einstürzende Neubauten, Nitzer Ebb und anderen.</i></p>
<p>Foto © Nordcross Production</p>
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		<title>INTERNATIONALE KURZFILMWOCHE REGENSBURG – SLOWENIENFOKUS</title>
		<link>https://skica.de/de/film-de/internationale-kurzfilmwoche-regensburg-slowenienfokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Upload gallery images SLOWENIENFOKUS-Regensburg (1/14) SLOWENIENFOKUS-Regensburg (2/14) SLOWENIENFOKUS-Regensburg (3/14) SLOWENIENFOKUS-Regensburg (4/14) SLOWENIENFOKUS-Regensburg (5/14) SLOWENIENFOKUS-Regensburg (6/14) SLOWENIENFOKUS-Regensburg (7/14) SLOWENIENFOKUS-Regensburg (8/14) SLOWENIENFOKUS-Regensburg (9/14) SLOWENIENFOKUS-Regensburg (10/14) SLOWENIENFOKUS-Regensburg (11/14) SLOWENIENFOKUS-Regensburg (12/14) SLOWENIENFOKUS-Regensburg (13/14) SLOWENIENFOKUS-Regensburg (14/14) LINK Die slowenische Filmkunst spiegelt eine bemerkenswerte kulturelle und historische Vielfalt wider. Während der Kurzfilmwoche gibt der Länderfokus Slowenien einen intensiven Einblick in das [&#8230;]</p>
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<p>SLOWENIENFOKUS-Regensburg (1/14) </p>
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<p>SLOWENIENFOKUS-Regensburg (2/14) </p>
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<p>SLOWENIENFOKUS-Regensburg (3/14) </p>
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<p>SLOWENIENFOKUS-Regensburg (4/14) </p>
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<p>SLOWENIENFOKUS-Regensburg (5/14) </p>
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<p>SLOWENIENFOKUS-Regensburg (6/14) </p>
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<p>SLOWENIENFOKUS-Regensburg (7/14) </p>
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<p>SLOWENIENFOKUS-Regensburg (8/14) </p>
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<p>SLOWENIENFOKUS-Regensburg (9/14) </p>
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<p>SLOWENIENFOKUS-Regensburg (10/14) </p>
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<p>SLOWENIENFOKUS-Regensburg (11/14) </p>
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<p>SLOWENIENFOKUS-Regensburg (12/14) </p>
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<p>SLOWENIENFOKUS-Regensburg (13/14) </p>
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<div id="item-14" title="SLOWENIENFOKUS-Regensburg 14" class="display-item img14">
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<div class="img-wrap" style="position:relative;height:0;padding-bottom:100%;"><img decoding="async" src="https://skica.at/w/images/a/a8/SLOWENIENFOKUS-Regensburg-14.png" width="900" height="900" alt="SLOWENIENFOKUS-Regensburg (14/14)" loading="lazy" style="width:100%;height:100%;position:absolute;"><a class="imgupload" href="/w/index.php?title=Spezial:Hochladen&#038;wpDestFile=SLOWENIENFOKUS-Regensburg-14.png&#038;wpForReUpload=1" target="_blank"><i class="fa fa-edit"></i></a></div>
<div class="caption">
<p>SLOWENIENFOKUS-Regensburg (14/14) </p>
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</p></div>
<p><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kurzfilmwoche.de/"><b>LINK</b></a> </p>
<p> </p>
<div style="break-before:column">
<p>Die slowenische Filmkunst spiegelt eine bemerkenswerte kulturelle und historische Vielfalt wider. Während der Kurzfilmwoche gibt der Länderfokus Slowenien einen intensiven Einblick in das Filmschaffen Sloweniens und Ex-Jugoslawiens. Im Programmblock „Restored Slovenian Classics“ werden restaurierte Klassiker wie Fried Brain von Karpo Godina (1970) gezeigt, die kreative Höhepunkte der slowenischen Filmgeschichte markieren. Zudem wird die Entwicklung queerer und experimenteller Filmkunst beleuchtet, mit innovativen Arbeiten slowenischer Filmemacher:innen. Das Programm New Queer sLOVEnia zeigt, wie sich queere Kultur nach Zeiten der Zensur und Unterdrückung in Slowenien entwickelt hat. Interlaced DIVA präsentiert eine Sammlung von Videoarbeiten von überwiegend slowenischen Filmemacherinnen, die gesellschaftliche Strukturen und Identitäten hinterfragen. Weitere Highlights sind zeitgenössische Kurzfilme sowie Animationswerke von Špela Čadež wie Boles und Steakhouse, die internationale Anerkennung fanden. Ein visuelles Highlight ist zudem die Live-Musik-Performance The Constants of Vanishing von Tine Vrabič, begleitet von den Werken des visionären Experimentalfilmemachers Vasko Pregelj. </p>
<p>Ergänzend bereichern eine Lesung von Milena Miklavčič und ein Konzert von Zoran Predin &#038; Damirov Django Group das Programm. </p>
<p>Diese Programme wurden in enger Kooperation mit der Slowenischen Kinemathek, dem Archiv Postaja DIVA, der DSAF, dem SCCA-Ljubljana sowie den Festivals Animateka und FEKK kuratiert. Mit Unterstützung von SKICA Berlin. </p>
<div style="break-before:column">
<p><b>22.3. / 17:00</b> </p>
<p><b>Restored Slovenian Classics</b> / W1-Theatersaal / Weingasse 1, Regensburg </p>
<p><b>22.3. / 19:00</b> </p>
<p><b>Slowenien: Interlaced Diva</b> / Eine Auswahl von Arbeiten der slowenischen Video-Künstlerin aus dem Postaja Diva Archiv / W1-Theatersaal / Weingasse 1, Regensburg </p>
<p><b>23.3 / 18:00</b> </p>
<p><b>Slowenien: Animated Film</b> / Eine blühende Ära / Ostentorkino / Adolf-Schmetzer-Straße 5, Regensburg </p>
<p><b>23.3. / 20:00</b> </p>
<p><b>New Queer sLOVEnia</b> / Queere Filmkunst aus Slowenien / Ostentorkino / Adolf-Schmetzer-Straße 5, Regensburg </p>
<p><b>24.3. / 16:00</b> </p>
<p><b>Gespräch mit Milena Miklavčič</b> / zur Vorführung des Kurzfilms Babičino seksualno življenje von Regisseurin Urška Djukić / W1-Kulturcafe / Weingasse 1, Regensburg </p>
<p><b>23.3. / 20:00</b> </p>
<p><b>Konzert / Zoran Predin &#038; Damirov Django Group</b> / Jazzclub im Leeren Beutel / Bertoldstraße 9, Regensburg </p>
<p><b>24.3. / 18:00</b> </p>
<p><b>Contemporary Slovenian shorts</b> / Aktuelle Highlights / W1-Theatersaal / Weingasse 1, Regensburg </p>
<p><b>24.3. / 19:30</b> </p>
<p> <b>Film Meets Electro: The Constans of Vanishing</b> / Ostentorkino / Adolf-Schmetzer-Straße 5, Regensburg</div>
</p></div>
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		<item>
		<title>SloVision – Slowenische Filmtage in Berlin</title>
		<link>https://skica.de/de/film-de/slovision-slowenische-filmtage-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Sputnik Kino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurator: Bernd Buder Kooperation zwischen Sputnik Kino , SKICA Berlin – Slowenisches Kulturzentrum Berlin und Slowenisches Filmzentrum (SFC). Zwischen Thriller und Essay: SloVision 2024 &#8211; Die Slowenischen Filmtage im Sputnik Kino Kreuzberg Zwischen Alltag und Geschichte: die slowenische Kinematografie ist ebenso vielfältig wie die Landschaften des Landes, die sich zwischen den Alpen und der Adria [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Kurator: Bernd Buder</b></p>
<p><i>Kooperation zwischen Sputnik Kino , SKICA Berlin – Slowenisches Kulturzentrum Berlin und Slowenisches Filmzentrum (SFC).</i> </p>
<h2><span class="mw-headline" id="Zwischen_Thriller_und_Essay:_SloVision_2024_-_Die_Slowenischen_Filmtage_im_Sputnik_Kino_Kreuzberg">Zwischen Thriller und Essay: SloVision 2024 &#8211; Die Slowenischen Filmtage im Sputnik Kino Kreuzberg</span></h2>
<p> Zwischen Alltag und Geschichte: die slowenische Kinematografie ist ebenso vielfältig wie die Landschaften des Landes, die sich zwischen den Alpen und der Adria erstrecken, und ebenso vielfältig wie die zahlreichen Kulturen, die dort aufeinandertreffen. Entsprechend kreativ ist die dortige Filmszene. Vom 12. bis 15. Dezember wird das Slowenische Kulturzentrum Berlin SKICA in Zusammenarbeit mit dem Slowenischen Filmzentrum und dem Programmkurator Bernd Buder im Berliner Sputnik Kino <b>sechs Spiel- und Dokumentarfilme</b> präsentieren, die diese <b>Vielfalt der zeitgenössischen slowenischen Kinematografie</b> zeigen. </p>
<p>Filme, in denen es keine falschen Helden gibt, aber echte Menschen. Filme zwischen Identitätsfragen und Verschwörungstheorien, zwischen Roadmovie und existenzialistischem Psychothriller. Filme, die zwischen der Absurdität des heutigen Alltags und historischem Ernst lavieren und dabei mit leichter Hand und messerscharfer Analyse auf den Punkt kommen, persönlich wie politisch. Die Geschichten sind thematisch und inhaltlich aktuell – von der intimen Auseinandersetzung mit schweren Krankheiten und Fragen nach der Aktualität familiärer Werte in der Gegenwart bis hin zur Problematik des Rechtsextremismus und der Erforschung jener Vergangenheit, deren Protagonisten langsam verschwinden. </p>
<p>In dem psychologischen Vexierspiel <b>FAMILY THERAPY</b> zeigt Sonja Prosenc eine Familie aus der oberen Mittelschicht zwischen Beziehungskrise und Fremdenangst. In <b>WAKE ME</b> beschäftigt sich Marko Šantić auf pointierte Weise mit der kollektiven Amnesie, mit der man so gerne den Rechtsextremismus aus dem Bewusstsein verdrängt: ein Neonazi wacht nach einem Unfall ohne Gedächtnis aus dem Koma auf. In Žiga Kukovičs <b>GEPACK</b> begeben sich vier Jungs aus der slowenischen Provinz auf Reise zu einem Musikfestival an der Adria-Küste. Unabhängig produziertes Spielfilmdebut zwischen Roadmovie-Nostalgie und TikTok-Speed. In <b>INVENTORY</b> gerät ein biederer Ingenieur nach einem anonymen Anschlag unter Druck, aus Verunsicherung wird Angst, aus Angst Verfolgungswahn, und dann ist es zur Verschwörungstheorie nicht mehr weit. In <b>SNATCHED FROM THE SOURCE</b> beschäftigt sich die renommierte Regisseurin Maja Weiss, deren Filme bereits mehrfach im Berlinale-Panorama gezeigt wurden, mit einem dunklen Kapitel der slowenisch-deutschen Geschichte: der Zwangsenteignung, dem Diebstahl von slowenischen Kindern und deren Transformation zu Deutschen im Rahmen des grausamen nationalsozialistischen Programms „Lebensborn“. Petra Seliškar liefert mit <b>BODY</b> einen aufsehenerregenden Film übers Überleben: mit einer Mischung aus persönlicher Nähe und experimenteller Verfremdung begleitet sie seit nunmehr zwanzig Jahren ihre Freundin Urška beim Überlebenskampf gegen eine seltene Immunschwächekrankheit. </p>
<div style="break-before:column">
<h2><span class="mw-headline" id="PROGRAMM">PROGRAMM</span></h2>
<h2><span class="mw-headline" id="Donnerstag.2C_12.12._-_ER.C3.96FFNUNG">Donnerstag, 12.12. &#8211; ERÖFFNUNG</span></h2>
<p> <b>19:00: FAMILY THERAPY (Odrešitev za začetnike) mit Q&#038;A </b> </p>
<p><a data-trigger="find" href="#FamilyTherapy.jpg" class="image"><img loading="lazy" decoding="async" alt="FamilyTherapy.jpg" src="https://skica.at/w/images/c/cb/FamilyTherapy.jpg" width="420" height="288" srcset="https://skica.at/w/images/c/cb/FamilyTherapy.jpg" /></a> </p>
<p>Foto © FAMILY THERAPY </p>
<p><i>OmUeng</i> </p>
<p><i>Slowenien, Italien, Norwegen, Kroatien, Serbien 2024, Spielfilm, R: Sonja Prosenc, 122 Min.</i> </p>
<p><i>Mit: Mila Bezjak, Aliocha Schneider, Marko Mandić, Katarina Stegnar</i>   Psychologisches Vexierspiel um eine Künstlerfamilie aus der oberen Mittelschicht zwischen Beziehungskrise und Fremdenangst. Zwischen der Sichtbetonfassade eines schicken Ferienhauses und den Fusion-Häppchen einer Vernissage eskalieren Familienkonflikte und zwischenmenschliche Vorbehalte, von denen man meinte, dass man sie gar nicht hat. Der dritte Spielfilm der Ausnahme-Regisseurin Sonja Prosenc feierte seine Weltpremiere im Juni 2024 beim Tribeca Film Festival. </p>
<p><b>In Anwesenheit der Regisseurin Sonja Prosenc und Q&#038;A nach der Filmvorführung.</b> </p>
<p><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sputnik-kino.com/program/movie/3256"><b>Tickets</b></a> </p>
<p> </p>
<h2><span class="mw-headline" id="Freitag_13.12.">Freitag 13.12.</span></h2>
<p> <b>19:00: THE BODY (Telo) mit Q&#038;A</b> </p>
<p>  <a data-trigger="find" href="#Thebody.jpg" class="image"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Thebody.jpg" src="https://skica.at/w/images/1/1b/Thebody.jpg" width="420" height="236" srcset="https://skica.at/w/images/1/1b/Thebody.jpg" /></a> </p>
<p>Foto © THE BODY </p>
<p><i>OmUeng</i> </p>
<p><i>Slowenien, Nordmazedonien, Kroatien 2023, Dokumentarfilm, R: Petra Seliškar, 92 Min.</i> </p>
<p>Urška, enge Freundin der Filmemacherin., leidet an einer Immunschwäche. Sie muss die Krankheit akzeptieren, um mit ihr (über)leben zu können. Petra Seliškar ist seit 20 Jahren mit der Kamera an ihrer Seite – eine beeindruckende Mischung aus persönlichem Portrait und experimenteller Verfremdung, mit der das Auf und Ab in Urškas Seelenleben so gespiegelt wird, dass man als Zuschauer*in mitten drin ist im Leben, wie die Protagonistin: zwischen Bangen, Hoffnung und Überleben. </p>
<p><b>In Anwesenheit der Regisseurin Petra Seliškar und Q&#038;A nach der Filmvorführung.</b> </p>
<p><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sputnik-kino.com/program/movie/3257"><b>Tickets</b></a> </p>
<p> <b>21:00: WAKE ME (Zbudi me) mit Q&#038;A</b>  </p>
<p><a data-trigger="find" href="#Wakeme.jpg" class="image"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Wakeme.jpg" src="https://skica.at/w/images/c/ca/Wakeme.jpg" width="420" height="236" srcset="https://skica.at/w/images/c/ca/Wakeme.jpg" /></a> </p>
<p>Foto © WAKE ME </p>
<p><i>OmUeng</i> </p>
<p><i>Slowenien, Kroatien, Serbien 2022, Spielfilm, R: Marko Šantić, 85 Min.</i> </p>
<p><i>Mit: Jure Henigman, Timon Šturbej, Živa Selan</i> </p>
<p>Amnesie: nach einem Krankenhausverlust hat Rok das Gedächtnis verloren. Langsam tauchen Fragmente der Erinnerung auf – und ein Buch mit antimuslimischen Zeichnungen. Rok dämmert es, dass er mal vielleicht Teil einer rechtsextremen Gang in dem slownwar, die sich zum Ziel gesetzt hat, Bosnier („Chefuri“) aus dem Land zu vertreiben. Langsam rekonstruiert er seine Erinnerung, versucht, sich seiner Vergangenheit zu nähern – und den Bosniern, die er früher offenbar verprügelt hat. Dabei kommt es zum Konflikt mit seiner alten Clique. </p>
<p><b>In Anwesenheit des Regisseurs Marko Šantić und des Schauspeielers Jurij Drevenšek, Q&#038;A nach der Filmvorführung.</b> </p>
<p><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sputnik-kino.com/program/movie/3258"><b>Tickets</b></a> </p>
<p> </p>
<h2><span class="mw-headline" id="Samstag_14.12.">Samstag 14.12.</span></h2>
<p> <b>18:00 GEPACK (Gepack) mit Q&#038;A</b> </p>
<p><a data-trigger="find" href="#Gepack.jpg" class="image"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Gepack.jpg" src="https://skica.at/w/images/6/66/Gepack.jpg" width="420" height="236" srcset="https://skica.at/w/images/6/66/Gepack.jpg" /></a> </p>
<p>Foto © GEPACK </p>
<p><i>OmUeng</i> </p>
<p><i>Slowenien 2023, Spielfilm, R: Žiga Kukovič, 104 min.</i> </p>
<p><i>Mit: Maks Dakskobler, Tine Ugrin, Robert Kladnik</i> </p>
<p>Vier Jungs aus der Provinz – Celje – machen sich in ihrem alten Kult-Mercedes auf den Weg zu einem Musikfestival an der kroatischen Küste. Unterwegs macht das Auto in der sengenden Hitze schlapp und wird von einem jovialen Mechaniker in einen pragmatischen Japaner eingetauscht, an der Grenze gibt es unerwartete Probleme mit dem Pass, und das Testosteron-gesteuerte Selbstbewusstsein scheitert an zuweilen noch selbstbewussteren Frauen. Am Ende tanzt man trotzdem an der Adria. Die unabhängig produzierte selbstironische Männerpartie zwischen Roadmovie-Nostalgie und Tiktok-Video wurde in Slowenien zum Publikumshit. </p>
<p><b>In Anwesenheit des Regisseurs Žiga Kuković und Q&#038;A nach der Filmvorführung.</b> </p>
<p><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sputnik-kino.com/program/movie/3259"><b>Tickets</b></a> </p>
<p> <b>20:30 INVENTORY (Inventura) mit Q&#038;A</b> </p>
<p><a data-trigger="find" href="#Inventory.jpg" class="image"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Inventory.jpg" src="https://skica.at/w/images/4/4b/Inventory.jpg" width="420" height="236" srcset="https://skica.at/w/images/4/4b/Inventory.jpg" /></a> </p>
<p>Foto © INVENTORY </p>
<p><i>OmUeng</i> </p>
<p><i>Slowenien 2021, Spielfilm, R: Darko Sinko, 106 Min.</i> </p>
<p><i>Mit: Radoš Bolčina, Mirel Knez, Dejan Spasić</i> </p>
<p>Der brave Boris, technischer Assistent an einer privaten Wirtschaftsfachhochschule, wird in seiner Vorstadtwohnung Ziel eines Anschlags: zwei Gewehrschüsse durchschlagen die Scheibe seines Arbeitszimmers. Er kommt mit dem Schrecken davon, der aber ist nachhaltig. Die Polizei kommt mit den Ermittlungen nicht voran, ein Anflug von Verfolgungswahn kommt auf, die Unsicherheiten unter dem Teppich eines geregelten Lebens untersucht kommen hervor. Gemeinsam mit dem Protagonisten rutscht man in die Abgründe, die sich auftun, wenn man existentiell bedroht ist, aber nicht weiß, warum und durch wen – oder vielleicht durch alle? </p>
<p><b>In Anwesenheit des Regisseurs Darko Sinko und Q&#038;A nach der Filmvorführung.</b> </p>
<p><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sputnik-kino.com/program/movie/3260"><b>Tickets</b></a> </p>
<p> </p>
<h2><span class="mw-headline" id="Sonntag_15.12._-_Festivalabschluss">Sonntag 15.12. &#8211; Festivalabschluss</span></h2>
<p> <b>18:00: SNATCHED FROM THE SOURCE (Zajeti v Izviru – Slovenski otroci Lebensborna) mit Geschpräch und Q&#038;A</b> </p>
<p><a data-trigger="find" href="#Snatchedfromthesource.jpg" class="image"><img loading="lazy" decoding="async" alt="Snatchedfromthesource.jpg" src="https://skica.at/w/images/d/da/Snatchedfromthesource.jpg" width="420" height="274" srcset="https://skica.at/w/images/d/da/Snatchedfromthesource.jpg" /></a> </p>
<p>Foto © SNATCHED FROM THE SOURCE </p>
<p><i>OmU</i> </p>
<p><i>Slowenien 2023, Dokumentarfilm, R: Maja Weiss, 79 Min.</i> </p>
<p>Der Film »Snatched from the Source« präsentiert die bewegenden Geschichten von vier slowenischen Kindern, die während des Zweiten Weltkriegs im Kontext des nationalsozialistischen geheimen Rassenexperiments „Lebensborn“ „gestohlen“ wurden. Das Lebensborn-Programm, das zur Steigerung der Geburtenrate der arischen Rasse beitragen sollte, wurde 1935 in Deutschland initiiert. Während des Zweiten Weltkriegs wurde es auf mehrere von Deutschland besetzte europäische Länder ausgeweitet, auch auf Slowenien. Während des Krieges suchte die SS nach ethnischen Deutschen, die in den okkupierten Ländern lebten, und „repatriierte“ sie ins »Dritte Reich«. Tausende Kinder _die meisten davon aus Osteuropa und Südosteuropa &#8211; wurden entführt, weil sie deutsche Vorfahren hatten oder einfach die damals passenden rassischen Merkmale aufwiesen. Im Rahmen des Lebensborn-Programms wurden sie bei Familien in Deutschland untergebracht. Den Adoptivfamilien wurde gesagt , dass diese Kinder durch den Krieg zu Waisen geworden wären. </p>
<p><b>Bei der Vorführung in Berlin am 15. Dezember werden die Regisseurin Maja Weiss und die Protagonistin Ingrid Von Oelhafen (geb. Erika Matko) anwesend sein. Im Anschluss wird ein Gespräch stattfinden, moderiert von der Journalistin und Moderatorin Vivian Perkovic (Kulturzeit, 3SAT).</b> </p>
<p><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sputnik-kino.com/program/movie/3261"><b>Tickets</b></a> </p>
</p></div>
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		<title>Not a Retrospective – Slovenian Cinema</title>
		<link>https://skica.de/de/film-de/not-a-retrospective-slovenian-cinema-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kino Arsenal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Mittwoch, 1. November, bis Sonntag, 5. November, zeigt das Arsenal – Institut für Film und Videokunst eine Reihe slowenischer Filme mit dem Titel &#8220;Not a Retrospective – Slovenian Cinema&#8221;. Es werden acht slowenische Filme gezeigt, meistens mit dem anschließenden Gespräch mit dem Regisseur*in. Die Filmreihe wurde von Bernd Buder, Programmdirektor des Filmfestivals Cottbus, kuratiert. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Mittwoch, 1. November, bis Sonntag, 5. November, zeigt das Arsenal – Institut für Film und Videokunst eine Reihe slowenischer Filme mit dem Titel &#8220;Not a Retrospective – Slovenian Cinema&#8221;. Es werden acht slowenische Filme gezeigt, meistens mit dem anschließenden Gespräch mit dem Regisseur*in. Die Filmreihe wurde von Bernd Buder, Programmdirektor des Filmfestivals Cottbus, kuratiert.</p>
<p> Das slowenische Kino entwickelte bereits als Slowenien Teil Jugoslawiens war, eigene filmische und inhaltliche Ansätze. Slowenische Filmschaffende reflektieren universelle Themen aus ungewöhnlichen Blicken und entwickeln dabei ihre ganz individuellen Stile, erstellen tiefgründige Charakterstudien und verweben verschiedene Genres miteinander. Das slowenische Kino hat nämlich keinen roten Faden, keine vorherrschenden Themen oder Genres und keine bestimmten Filmbewegungen, die es definieren. Ganz im Gegenteil zeichnet es sich durch seine Vielfalt und den originellen Ausdruck der einzelnen Regisseur*innen aus. In der Zeit des Jugoslawiens haben slowenische Regisseure, u. a. France Štiglic mit &#8220;Das Tal des Friedens&#8221;, den Partisanenfilm mit einem sozial engagierten und künstlerischen Ansatz neu definiert. In den 1950er-Jahren flirtete der slowenische Film mit dem kommerziellen westlichen Kino. Die Unabhängigkeit Sloweniens 1991 bedeutete auch für die Geschichte des slowenischen Films einen Neuanfang. </p>
<p> Mit zwei Filmklassikern und sechs zeitgenössischen Beispielen des slowenischen Kinos bietet diese Filmreihe einen Einblick in die vielfältige Landschaft des slowenischen Kinos. </p>
<p> <b>PROGRAMM: </b> </p>
<p><b>=> Mittwoch, 1. November, 19.00: </b> </p>
<p><b>Eröffnungsveranstaltung: Screening vom Film &#8220;Das Tal des Friedens&#8221; </b> (Reg. France Štiglic, Jugoslawien – Slowenien, 1956, 86&#8242;) + Gespräch mit Prof. Dr. Peter Stanković (Fakultät für Sozialwissenschaften in Ljubljana) und Nerina Kocjančič (Slowenisches Filmzentrum) </p>
<p><b>=> Donnerstag, 2. November, 19.00: </b> </p>
<p><b>Spare Parts </b> (Reg. Damjan Kozole, Slowenien, 2003, 87&#8242;) + Gespräch mit dem Regisseur </p>
<p><b>=> Donnerstag, 2. November, 21.30: </b> </p>
<p><b>The Tree </b> (Reg. Sonja Prosenc, Slowenien/Italien, 2014, 90&#8242;) + Gespräch mit der Regisseurin </p>
<p><b>=> Freitag, 3. November, 19.00: </b> </p>
<p><b>Riders </b> (Reg. Dominik Mencej, Slowenien/Kroatien/Serbien/Bosnien und Herzegowina, 2022, 110&#8242;) + Gespräch mit dem Regisseur </p>
<p><b>=> Freitag, 3. November, 21.30: </b> </p>
<p><b>Orchestra</b> (Reg. Matevž Luzar, Slowenien, 2021, 111&#8242;) </p>
<p><b>=> Samstag, 4. November, 19.00: </b> </p>
<p><b>The Miner </b> (Reg. Hanna Slak, Slowenien/Kroatien, 2017, 110&#8242;) + Gespräch mit der Regisseurin </p>
<p><b>=> Samstag, 4. November, 21.30: </b> </p>
<p><b>Consequences </b> (Reg. Darko Štante, Slowenien/Österreich, 2018, 95&#8242;) </p>
<p><b>=> Sonntag, 5. November, 20.00: </b> </p>
<p><b>Role Model</b> (Reg. Nejc Gazvoda, Slowenien/Tschechien/Italien/Serbien, 2023, 98&#8242;) + Gespräch mit dem Regisseur<b> </b> </p>
<p><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.arsenal-berlin.de/en/cinema/film-series/keine-retrospektive-slowenisches-kino/?fbclid=IwAR2Km0E68oipgWtaiMqPepO6eLsQ4BPexg4rjcov7xrbv5oxFudriIgz2CI"><b>Link zur Veranstaltung: </b> (Link)</a> </p>
<p><i>Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit zwischen Arsenal &#8211; Institut für Film und Videokunst, SKICA Berlin, Slowenischem Filmzentrum und dem Kurator Bernd Buder (Programmdirektor des Filmfestivals Cottbus).</i> </p>
<p>The post <a href="https://skica.de/de/film-de/not-a-retrospective-slovenian-cinema-2/">Not a Retrospective – Slovenian Cinema</a> appeared first on <a href="https://skica.de/de">SKICA DE</a>.</p>
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		<item>
		<title>DOK Leipzig &#8211; Fokus: Slowenische Dokumentarfilme nach 1991</title>
		<link>https://skica.de/de/film-de/dok-leipzig-fokus-slowenische-dokumentarfilme-nach-1991/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Passage Kinos Wintergarten und Cinestar 5]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wp.skica.de/2023/10/10/dok-leipzig-fokus-slowenische-dokumentarfilme-nach-1991/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die diesjährige Ausgabe des Dokumentarfilmfestivals DOK Leipzig widmet sich dem slowenischen Dokumentarfilm seit der Unabhängigkeit Sloweniens. Der Selektor Simon Popek, der auch als Programmdirektor des slowenischen Dokumentarfilmfestivals tätig ist, hat sechs Filme in das Programm aufgenommen, die die dreißigjährige Entwicklung des slowenischen Dokumentarfilms zeigen: Boy, Bloodbrother of Death (1992, Regie: Maja Weiss), Boy, Bloodbrother of [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesjährige Ausgabe des <b>Dokumentarfilmfestivals DOK Leipzig</b> widmet sich dem slowenischen Dokumentarfilm seit der Unabhängigkeit Sloweniens. Der Selektor <b>Simon Popek</b>, der auch als Programmdirektor des slowenischen Dokumentarfilmfestivals tätig ist, hat sechs Filme in das Programm aufgenommen, die die dreißigjährige Entwicklung des slowenischen Dokumentarfilms zeigen: <b>Boy, Bloodbrother of Death</b> (1992, Regie: Maja Weiss), <b>Boy, Bloodbrother of Death 2</b> (2012, Regie: Maja Weiss), <b>Slices of Time</b> (2000, Regie: Zemira Alajbegović und Neven Korda), <b>Granny’s Sexual Life</b> (2021, Regie: Urška Djukić und Émilie Pigeard), <b>Karpotrotter</b> (2013, Regie: Matjaž Ivanišin) und <b>Playing Men</b> (2017, Regie: Matjaž Ivanišin).</p>
<p>Mit Hüter der Grenze (2001) wurde die Regisseurin und Drehbuchautorin <b>Maja Weiss</b> die erste Regisseurin eines Spielfilms in Slowenien. Sie ist auch eine der wenigen slowenischen Filmemacherinnen, die sich konsequent auf Dokumentarfilme konzentrieren. Die Filme Boy, Bloodbrother of Death und Boy, Bloodbrother of Death 2 erzählen die Geschichte von Anatolij Rižov – Tolja, der nach der Tschernobyl-Katastrophe nach Slowenien flüchtet, wo ein Zustand der Besessenheit wegen der slowenischen Unabhängigkeit herrscht. Im zweiten Teil denkt Rižov über das Vermächtnis der nuklearen Katastrophe nach und darüber, ob die Menschheit genug daraus gelernt hat, um eine weitere Katastrophe zu vermeiden. </p>
<p>In Slices of Time (2000) erkundet die Regisseurin und Drehbuchautorin <b>Zemira Alajbegović</b> zusammen mit dem Regisseur <b>Neven Korda</b> die Geschichte des 20. Jahrhunderts im ehemaligen Jugoslawien anhand der persönlichen Geschichten zweier Großmütter, die während des Ersten Weltkriegs in Bosnien und Slowenien geboren wurden. Granny’s Sexual Life, unter der Regie von <b>Urška Djukić</b> und <b>Émilie Pigeard</b>, ist eine bewegende Geschichte vom Sexualleben von Frauen in Slowenien im 20. Jahrhundert, von gewalttätigen Partnern und vom Missbrauch. Bilder von Schmerz und Leid, Angst und Resignation vor dem Schicksal werden in einer humorvollen Animation gezeigt, die traditionelle Tabus mit fantasievollen Abbildungen unterläuft. Dieser preisgekrönte Animations-Dokumentarfilm wurde unter anderem mit dem Preis der Europäischen Filmakademie für den besten Kurzfilm ausgezeichnet. </p>
<p>Am letzten Tag der slowenischen Filmreihe werden Filme von <b>Matjaž Ivanišin</b>, einem der bedeutendsten zeitgenössischen slowenischen Dokumentarfilmer, gezeigt. In Karpotrotter begleitet er den Regisseur Karpo Godina auf den Wegen, auf denen dieser 1971 sein Roadmovie Imam jednu kuću (Ich habe ein Haus) drehte. Der Dokumentarspielfilm Playing Men erzählt vom Regisseur, der eine kreative Krise erlebt, während er eine Dokumentation über Männer und das Spiel dreht. So vermischt der Film Kindheitserinnerungen mit Bildern eines unvollendeten Projekts. </p>
<p><b>Screenings #1: 10. Oktober um 14.30</b> Passage Kinos Wintergarten, Hainstraße 19 a, 04109 Leipzig </p>
<p>Boy, Bloodbrother of Death (Regie: Maja Weiss, Slowenien 1992, 67&#8242;) Boy, Bloodbrother of Death 2 (Regie: Maja Weiss, Slowenien 2012, 51&#8242;) </p>
<p><b>Screenings #2: 11. Oktober um 15.00</b> Passage Kinos Wintergarten, Hainstraße 19 a, 04109 Leipzig </p>
<p>Slices of Time (Regie: Zemira Alajbegović, Neven Korda, Slowenien 2001, 60&#8242;) Granny&#8217;s Sexual Life (Regie: Urška Djukić und Émilie Pigeard, Slowenien und Frankreich 2021, 13&#8242;) </p>
<p><b>Screenings #3: 12. Oktober um 15.00:</b> Cinestar 5, Petersbogen, Petersstraße 44, 04109 Leipzig </p>
<p>Karpotrotter (Regie: Matjaž Ivanišin, Slowenien 2013, 48&#8242;) Playing Men (Regie: Matjaž Ivanišin, Slowenien und Kroatien 2017, 61&#8242;) </p>
<p>Der Filmprogramm mit Fokus auf Slowenien entstand in Zusammenarbeit zwischen DOK Leipzig, Slowenischem Filmzentrum und SKICA Berlin. </p>
<p><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.dok-leipzig.de/en/programme/films"><b>Mehr Info zum Programm:</b> (Link)</a> </p>
<h2><span class="mw-headline" id="DOK_Leipzig_2023">DOK Leipzig 2023</span><mw_editsection page="skica:Kino/202309" section="1">DOK Leipzig 2023</mw_editsection></h2>
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