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	<title>Fasanenstraße 23 Archives - SKICA DE</title>
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	<description>Slowenisches Kulturinformationszentrum SKICA - Berlin</description>
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		<title>Präsentation des Buches “Verpuppt” von Ana Marwan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur und Geisteswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Fasanenstraße 23]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturhaus Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ana Marwan wurde 2022 mit dem Bachmann-Preis ausgezeichnet und ist die neue Herausgeberin der renommierten österreichischen Literaturzeitschrift Literatur und Kritik. Ihr neuester Roman, “Verpuppt”, ist kürzlich in deutscher Übersetzung im Otto Müller Verlag erschienen. Er handelt von Rita, die ihre Welt und Umgebung aus sehr eigenwilliger Perspektive betrachtet: Je nach Situation wird diese oder jene [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ana Marwan</b> wurde 2022 mit dem <i>Bachmann-Preis</i> ausgezeichnet und ist die neue Herausgeberin der renommierten österreichischen Literaturzeitschrift <i>Literatur und Kritik</i>. Ihr neuester Roman, <i><b>“Verpuppt”</b></i>, ist kürzlich in deutscher Übersetzung im <b>Otto Müller Verlag</b> erschienen.</p>
<p> Er handelt von Rita, die ihre Welt und Umgebung aus sehr eigenwilliger Perspektive betrachtet: Je nach Situation wird diese oder jene Version der eigenen Person zur Schau gestellt und vor sich hergetragen. Wie soll man auch sonst zum Beispiel unsägliche Parties und Gespräche ertragen? Was aus ihr im landläufigen Sinne werden soll, weiß sie nicht. Sie schreibt Geschichten, gestaltet Wahrheiten, erfindet sich Gefährten wie Ivo Jež, der – wie sie – im Ministerium tätig ist, Abteilung Raumfahrt. Vielleicht ist es aber auch eine, nun ja, andere Art von Einrichtung und Ivo ist ein Mitpatient? </p>
<p>Die Autorin wird mit der Journalistin <b>Sophia Zessnik</b> über den Roman sprechen. </p>
<p>Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Slowenischen Kulturzentrum &#8211; SKICA. </p>
<p><a rel="nofollow" class="external text" href="https://literatur-berlin.tickettoaster.de/produkte/2498-tickets-ana-marwan-verpuppt-literaturhaus-berlin-berlin-am-08-02-2023"><b>Tickets</b> (Link)</a> </p>
<p><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.literaturhaus-berlin.de/programm/ana-marwan-verpuppt"><b>Weitere Infos</b> (Link)</a> </p>
<p>Foto: Ana Marwan © Christian Huber </p>
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		<title>Lesung mit Nataša Kramberger im Literaturhaus Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur und Geisteswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Fasanenstraße 23]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturhaus Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eine sehr aktuelle Geschichte über das Zusammenwachsen von Stadt und Land, über die Abgrenzung zwischen Natur und Kultur. Es handelt sich vor allem um eine sehr autobiografische Geschichte, die auf Deutsch beim Verbrecher Verlag in Berlin erschienen ist. So Verbrecher Verlag: Während Tausende junge Menschen auf der Suche nach neuen Möglichkeiten in Städte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine sehr aktuelle Geschichte über das Zusammenwachsen von Stadt und Land, über die Abgrenzung zwischen Natur und Kultur. Es handelt sich vor allem um eine sehr autobiografische Geschichte, die auf Deutsch beim Verbrecher Verlag in Berlin erschienen ist. </p>
<p>So Verbrecher Verlag: Während Tausende junge Menschen auf der Suche nach neuen Möglichkeiten in Städte ziehen, kehrt die Erzählerin, die als Autorin und Journalistin arbeitet, aus dem Ausland in ihr Heimatdorf zurück. Von einem Tag auf den anderen entscheidet sie sich, den Hof ihrer Mutter zu übernehmen und diesen unter Nutzung althergebrachter Methoden des ökologischen Landbaus zu retten. Hin- und hergerissen zwischen der ach so kosmopolitischen Metropole Berlin und dem scheinbar altmodischen, traditionellen slowenischen Landleben beginnt die Erzählerin allmählich, ihre Annahmen und Vorstellungen zu hinterfragen. Im Dorf lachen alle über ihre neue Berufswahl. Selbst ihre Großmutter zweifelt daran, dass sie dem Job gewachsen ist. Doch mit der Zeit lernt die Erzählerin, mit allen möglichen Herausforderungen – die mitunter sprachlichen Untiefen der staatlichen Bürokratie, der Kauf von Landwirtschaftsmaschinen, Unwägbarkeiten des Wetters und der Natur und die Folgen des Klimawandels – auf ihre eigene Art und Weise umzugehen. </p>
<p> Humorvoll und mit poetischer Raffinesse hinterfragt Nataša Kramberger in ihrem Roman die vermeintlichen Widersprüche – körperliche und geistige Arbeit, archaisches Land und die moderne Urbanität, nachhaltige und herkömmliche Landwirtschaft – und erforscht kritisch und selbstironisch die Rollenbilder, die beide Lebenswelten prägen, den Sexismus und die Skepsis, denen sich die Erzählerin ausgesetzt sieht, und nicht zuletzt die Beziehung zwischen Mensch und Natur. </p>
<p> In Slowenien wurde der Roman auch von der Bewegung »Fridays for Future« sehr breit aufgenommen, die Autorin nahm aktiv an Klimastreiks teil und las im Rahmen dieser Auszüge aus ihrem Buch. </p>
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		<title>Lesung mit Ana Schnabl im Literaturhaus Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2021 19:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur und Geisteswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Fasanenstraße 23]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturhaus Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lesung mit Ana Schnabl in Literaturhaus Berlin In zusammenarbeit zwischen Literaturhaus Berlin und JAK RS. Ana Schnabl wird von der renommierten Literaturjournalistin Sophia Zessnik (TAZ) über ihre in der Sammlung Unbound veröffentlichten Kurzgeschichten interviewt. Ana Schnabl (1985) wurde 2016 Doktorandin. Sie schreibt für die Zeitschrift Literatura und für das Online-Literaturportal AirBeletrina und hat auch für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Lesung mit Ana Schnabl in Literaturhaus Berlin</b></p>
<p>In zusammenarbeit zwischen Literaturhaus Berlin und JAK RS. </p>
<p> <b>Ana Schnabl</b> wird von der renommierten Literaturjournalistin <b>Sophia Zessnik</b> (TAZ) über ihre in der Sammlung <b>Unbound</b> veröffentlichten Kurzgeschichten interviewt. </p>
<p>Ana Schnabl (1985) wurde 2016 Doktorandin. Sie schreibt für die Zeitschrift Literatura und für das Online-Literaturportal AirBeletrina und hat auch für die Dnevnik Zeitung gearbeitet. Seit 2016 ist sie Redakteurin des Magazins Versopolis und seit Sommer 2021 stellvertretende Direktorin des Oštro (Zentrum für Investigativen Journalismus). Ihre Kurzprosasammlung »Grün wie ich dich liebe grün« wurde als ihr Buchdebüt mit dem Preis der Slowenischen Buchmesse ausgezeichnet, außerdem erhielt sie Nominierungen für den Novo Mesto Preis und den Mira Preis. Die Sammlung wurde ins Deutsche (Folio Verlag) und ins Serbische übersetzt. Ihr Roman »Meisterwerk« erscheint dieses Jahr auf Englisch (Istros Books), nächstes Jahr auf Serbisch (Partizanska knjiga) und Deutsch (Folio Verlag). Anfang 2022 wird ihr drittes Buch, der Roman »Tide«, unter den Lesern zum Leben erweckt. </p>
<p> Foto: © Leon Vidič </p>
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		<title>Junge slowenische Prosa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2018 20:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur und Geisteswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[10719 Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fasanenstraße 23]]></category>
		<category><![CDATA[LiteraturHausBerlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>20.00 &#8211;  Junge slowenische Prosa  Lesung mit Anja Mugerli und Ana Schnabl LiteraturHausBerlin, Fasanenstraße 23, 10719 Berlin Eintritt frei Die Anthologie junger slowenischer Literatur in deutscher Sprache ist zurück! Das Projekt in  Koorganisation des Slowenischen Kulturzentrums in Berlin und des Lyrikers und Kritikers Aljaž Koprivnikar sucht mit den Übersetzungen von Boštjan Dvořák über eine Lesereihe wie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>20.00 &#8211;  Junge slowenische Prosa  Lesung mit Anja Mugerli und Ana Schnabl LiteraturHausBerlin, Fasanenstraße 23, 10719 Berlin Eintritt frei Die Anthologie junger slowenischer Literatur in deutscher Sprache ist zurück! Das Projekt in  Koorganisation des Slowenischen Kulturzentrums in Berlin und des Lyrikers und Kritikers Aljaž Koprivnikar sucht mit den Übersetzungen von Boštjan Dvořák über eine Lesereihe wie auch eine gedruckte Anthologie dem Berliner und auch breiter angesetzt deutschem Publikum junge slowenische Literatur näher zu bringen. Daber fokussiert sich das Projekt auf junge und schon etablierte Namen, die mit ihrem Schaffen bedeutende Bewegungen in der slowenischen Literaturszene erzeugen. In der zweiten Ausführung der Lesereihe bewegt sich das Fokus von Lyrik auf Prosa. So werden sich am 23. Februar mit einer Lesung aus ihrer Prosawerken die Autorinnen Anja Mugerli und Ana Schnabel im LiteraturHausBerlin vorstellen.  Anja Mugerli (1984) hat 2010 einen Bachelor in Slowenistik abgeschlossen, 2015 in der Fächern Kreatives Schreiben und Bühnenkunststudium einen Magister erworben. Sie ist als Lektorin tätig und unterrichtet gelegentlich Slowenisch für Außländer oder leitet Literaturveranstaltungen. Sie schreibt meist Prosa für Erwachsene. 2011 würde ihre Geschichte Zeleni fotelj für die berste Kurzprosa der DSP-Ausschreibung nominiert und auch in der Zeitschrift Sodobnost veröffentlicht. 2012 hat sie sich bei dem Festival der jungen Literatur Urška unter die fünf Finaliste platziert. 2012 und 2013 nahm sie an dem internationalen Lyrik- und Dramatikwettbewerb Castello di Duino teil und hat beide Male den zweiten Preiß gewonnen. 2015 ist beim Verlag Litera ihre Erstveröffentlichung, eine Kurzprosasammlung mit dem Titel Zeleni fotelj, erschienen, die desselben Jahres an der Slowenischen Buchmesse für die beste Erstveröffentlichung nominiert worden war. Sie veröffentlicht ihre Texte in slowenischen Literaturzeitschriften wie Literatura, Sodobnost, Dialogi, Apokalipsa und andere, manche ihrer Geschichten worden auch in der Sendung Izbrana proza (Ausgewählte Prosa) des Nationalradiosenders ARS vorgelesen. Ihre Geschichten worden ins Kroatisch, Makedonisch, Serbisch wie auch Deutsch übersetzt. Sie har auf mehreren Literaturveranstaltungen und Festivals aufgetretten, in Slowenien (Mlade rime Lesereihe, Prebranec, Festival junger Literatur Urška…) wie auch im Außland (Blue notte in Castello di Duino in Italien, Alpe Adria Festival in Kroatien …). 2017 ist beim Verlag Litera ihr zweites Buch, der Roman Spovin, erschienen. Ana Schnabl (1985) promoviert aus Philosophie. Sie hat Kolumnen und Kritiken für die Webseite AirBeletrina und Zeitschriften Literatura und Sodobnost geschrieben, tauchte in der letzten Zeit jedoch runter. Für fast ein Jahrzehntlang war sie als eine Kulturjournalistin für die Tageszeitschrift Dnevnik tätig. Sie ist Redakteurin der internationallen europäischen Zeitschrift für Poesie, Bücher und Kultur, Versopolis. Das gute Gehör und Gefühl für Tempo und Rhythmus, die sie über Jahre als Tänzerin entwickelt hat, übertrug sie auch auf ihr Schreiben. Ihre Kurzprosa, erst in der Zeitschrift Literatura und Webseite AirBeletrian veröffentlich, hat ein breites Publikum von hobby und professionellen Lesern begeistert. Füh ihre Debütveröffentlichung Razvezani erhielt sie 2017 den SKS Preiß. Zurzeit schreibt sie ein Roman, genießt immens und zweifelt ungeheuerlich.   Die Urheberrechte des Fotos sind den Autorinnen vorbehalten.</p>
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