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	<description>Slowenisches Kulturinformationszentrum SKICA - Berlin</description>
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		<title>Tadej Vaukman</title>
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		<dc:creator><![CDATA[neuropolitan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 15:07:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[In Residence Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tadej Vaukman (1984) ist ein slowenischer zeitgenössischer Künstler, Fotograf und Verleger aus Ljubljana. Im Jahr 2015 veröffentlichte er das Fotobuch „Dick Skinners“ (Rostfrei Publishing, 2015). Zu seinen Einzelausstellungen zählen „Spaghetti Boys“ (Galerija P74, 2016), „Larry“ (Hiša kulture Pivka, 2016), „Grandheroes“ (Ravnikar Gallery, 2018; Daeppen Gallery, 2018) sowie die dreiteilige Serie „Ritual Purification“ (2020). Sein jüngstes [&#8230;]</p>
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<p>Tadej Vaukman (1984) ist ein slowenischer zeitgenössischer Künstler, Fotograf und Verleger aus Ljubljana. Im Jahr 2015 veröffentlichte er das Fotobuch „Dick Skinners“ (Rostfrei Publishing, 2015). Zu seinen Einzelausstellungen zählen „Spaghetti Boys“ (Galerija P74, 2016), „Larry“ (Hiša kulture Pivka, 2016), „Grandheroes“ (Ravnikar Gallery, 2018; Daeppen Gallery, 2018) sowie die dreiteilige Serie „Ritual Purification“ (2020).</p>



<p>Sein jüngstes Projekt ist die Fotoserie <em>San Lorenzo</em>, die 2024 in der Ravnikar Gallery präsentiert wurde. Im Januar 2026 kehrte er mit der Einzelausstellung <em>A Good Son: Manifesting the Table by the Door</em> in die Galerija P74 zurück. Derzeit arbeitet er an seinem dritten Buch.</p>



<p>Seine Werke sind in slowenischen und internationalen Sammlungen vertreten, darunter in der Moderna galerija in Ljubljana, der Koroška galerija likovnih umetnosti, dem Franklin Furnace Archive, Inc., dem Pratt Institute und der Daeppen Gallery.</p>



<p>Im Jahr 2019 erhielt er den zentralen nationalen Preis für junge bildende Künstler in Slowenien – die Auszeichnung der Gruppe OHO.</p>



<p>Berlin hat ihn in der Vergangenheit bereits zu neuen Projekten inspiriert. Den Aufenthalt in der Künstlerresidenz wird er nutzen, um neue Projekte und Konzepte sowie neue Kooperationen zu entwickeln.</p>
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		<title>SITZEN MACHEN mit dem Stuhl Jon von Studio Raketa</title>
		<link>https://skica.de/de/architektur-und-design/sitzen-machen-mit-dem-stuhl-jon-von-studio-raketa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuropolitan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 15:02:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur und Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eröffnung: 18.04. um 18:00 Uhr Katjuša Kranjc und Rok Kuhar leiten das Architekturbüro RAKETA in Ljubljana (Slowenien). Ihre Arbeit ist geprägt von einer klaren gestalterischen Haltung, die auf ein ausgewogenes Gleichgewicht in allen Maßstäben abzielt. Die umfangreiche Erfahrung in der Gestaltung unterschiedlichster Gebäude und Innenräume spiegelt sich in ihrer Leidenschaft für funktionale und zugleich ästhetisch [&#8230;]</p>
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<p><br><strong>Eröffnung: 18.04. um 18:00 Uhr</strong></p>



<p><strong>Katjuša Kranjc</strong> und <strong>Rok Kuhar</strong> leiten das Architekturbüro <strong>RAKETA</strong> in Ljubljana (Slowenien). Ihre Arbeit ist geprägt von einer klaren gestalterischen Haltung, die auf ein ausgewogenes Gleichgewicht in allen Maßstäben abzielt.</p>



<p>Die umfangreiche Erfahrung in der Gestaltung unterschiedlichster Gebäude und Innenräume spiegelt sich in ihrer Leidenschaft für funktionale und zugleich ästhetisch anspruchsvolle Räume, Produkte und grafische Lösungen wider. Besondere Aufmerksamkeit für Details und Materialien sowie der Einsatz innovativer Methoden und Technologien bilden die Grundlage ihres ganzheitlichen Designansatzes.</p>



<p><strong>Der Stuhl Jon</strong> untersucht Rhythmus, Wiederholung und strukturelle Klarheit durch eine Abfolge gebogener Holzringe, die eine kontinuierliche, umschließende Geste bilden. Ein schlankes Metallgestell sorgt für Stabilität und verleiht dem Objekt zugleich visuelle Leichtigkeit und Transparenz.</p>



<p>Die Form imitiert nicht das ionische Kapitell, sondern evoziert es als Erinnerung – als Echo der Zeit, das Proportion, Balance und architektonische Beständigkeit ausdrückt. Präzise gesetzte Zwischenräume lassen Licht durch die Struktur wandern und verstärken ihre skulpturale Wirkung.</p>



<p>Zwischen Möbel und Architektur angesiedelt, trägt der Stuhl den Körper und definiert zugleich den Raum mit stiller Monumentalität.</p>
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		<title>Ausstellung Dear Father</title>
		<link>https://skica.de/de/visuelle-kunst/ausstellung-dear-father/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuropolitan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 07:08:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Visuelle Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausstellungseröffnung mit Empfang: 17.4. um 18:00Artist Talk: 18.4. um 17:00 und 2.5. um 17:00 Die Ausstellung Dear Father vereint die künstlerischen Praktiken von Maja Babič Košir, Nevena Aleksovski und Helena Tahir, die die Vaterfigur als einen Raum von Komplexität, Spannung und leisem Nachhall erforschen. Die Arbeiten unterscheiden sich in Medium, Form und ästhetischem Ausdruck, bilden [&#8230;]</p>
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<p><strong>Ausstellungseröffnung mit Empfang: 17.4. um 18:00</strong><br><strong>Artist Talk: 18.4. um 17:00 und 2.5. um 17:00</strong></p>



<p>Die Ausstellung <em>Dear Father</em> vereint die künstlerischen Praktiken von Maja Babič Košir, Nevena Aleksovski und Helena Tahir, die die Vaterfigur als einen Raum von Komplexität, Spannung und leisem Nachhall erforschen. Die Arbeiten unterscheiden sich in Medium, Form und ästhetischem Ausdruck, bilden jedoch gemeinsam ein Netz von Spuren. Die Ausstellung versteht den Vater nicht nur als Familienmitglied, sondern auch als strukturelle, historische und symbolische Figur. Sie sucht weder Versöhnung noch eine einheitliche Erzählung, sondern eröffnet einen Raum der Reflexion, in dem sich persönliche Geschichten mit breiteren gesellschaftlichen, historischen und kulturellen Zusammenhängen verweben – das Intime mit dem Kollektiven, das Anwesende mit dem zugleich Unvollständigen.</p>



<p>In der Arbeit <em>Say Something Nice to Me</em> und in der Serie <em>Love Letters</em> (2018–) transformiert Maja Babič Košir das Archiv ihres Vaters. Skizzen, Prototypen, Briefe und Notizen werden zu skulpturalen Gesten, die seiner Präsenz ohne Sentimentalität nachspüren. Das Archiv wird zu einem Raum der Reflexion, in dem sich Erinnerung mit Verlust und Transformation verschränkt. Die Arbeiten untersuchen, wie sich Erinnerung durch Objekte, Form und Prozess materialisiert.</p>



<p>Helena Tahir reist in <em>The Last Sector</em> (2024–) in den Irak, das Heimatland ihres Vaters, und untersucht Landschaften, die durch Migration, politische Umbrüche und Familiengeschichte geprägt sind. Zeichnungen, Archivfragmente, Fotografien und persönliche Briefe schaffen eine vielschichtige Erzählung über Erinnerung, Zugehörigkeit und Identität. Die Präsenz des Vaters wird durch Spuren und Erinnerungen erfahrbar und ist intim in einen größeren historischen Kontext eingebettet.</p>



<p>Nevena Aleksovski beleuchtet in <em>Melancholy of the Abandoned Lands</em> (2022–) das Leben ihres Vaters als Leiter eines Bergwerks in Bor, Serbien, im breiteren Kontext von Industriearbeit, Migration und postsocialistischer Transformation. Archivfotografien werden vergrößert und in Konstellationen aufgebrochen, die Präsenz und Leere verbinden, während Zeichnungen persönliche Erinnerung mit kollektiver Erfahrung verflechten – verortet in Raum, Zeit und Erbe.</p>



<p>Die Gruppenausstellung <em>Dear Father</em> geht somit von Fragmenten, Stille und unvollendeten Gesten als Bedeutungsträgern aus. Gerade durch diese verstreuten Materialien, Archive, Landschaften und Bilder werden das Ungesagte, das Ungesendete und das unwiederbringlich Verlorene sichtbar. Die Vaterfigur erscheint dabei zugleich als Anker und als Bruchstelle und eröffnet als vielschichtiges Motiv auf persönlicher, struktureller und symbolischer Ebene immer neue Interpretationsräume.</p>



<p><strong>Maja Babič Košir</strong> schloss ihr Studium und ihr Masterstudium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste und Design in Ljubljana ab. Zudem absolvierte sie ein Postgraduiertenstudium in kreativer Illustration und visuellen Kommunikationstechniken an der EINA University School of Design and Art in Barcelona. Sie stellte in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen aus, insbesondere in Portugal und Spanien, wo sie fast zehn Jahre lebte und arbeitete. Regelmäßig präsentiert sie ihre Arbeiten in renommierten Institutionen zeitgenössischer Kunst, darunter Moderna galerija (2023), Koroška galerija likovnih umetnosti KGLU (2023), Cukrarna (2022 und 2024), Zimmermann Kratochwil (AT, 2024), Galerija AV17 (LT, 2024), NADA Villa in Warschau (PL, 2024) und RAVNIKAR (SI, 2024). Zudem nahm sie an internationalen Kunstmessen wie Art Brussels, SPARK, viennacontemporary, Zürich Art Weekend und ARCO Madrid teil. Ihre Werke befinden sich in zahlreichen privaten sowie bedeutenden öffentlichen Sammlungen. Sie lebt und arbeitet zwischen Ljubljana und Porto.</p>



<p><strong>Nevena Aleksovski</strong> schloss 2008 ihr Studium der Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Novi Sad ab und erwarb 2014 einen Masterabschluss in Kulturwissenschaften an der Fakultät für Sozialwissenschaften in Ljubljana. In ihrer künstlerischen Praxis konzentriert sie sich vor allem auf Malerei und Zeichnung, durch die sie einen unmittelbaren, spontanen Schaffensprozess ohne vorab festgelegtes Bild entwickelt. In ihren Arbeiten hinterfragt und kommentiert sie häufig subtil universelle menschliche Erfahrungen, emotionale Zustände der Entfremdung sowie die Widersprüche und Absurditäten der Gegenwart. Sie stellte in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland aus, unter anderem in Institutionen wie Cukrarna, NADA Villa in Warschau, RAVNIKAR, dem Internationalen Grafikzentrum MGLC und Vodnikova domačija (SCCA Ljubljana). Zudem präsentierte sie sich auf Kunstmessen wie ARCO Madrid (2026), Zurich Art Weekend (2022), viennacontemporary (2020, 2022), Positions Berlin (2022) und Art Rotterdam (2021).</p>



<p><strong>Helena Tahir</strong> arbeitet primär in den Bereichen Grafik und Zeichnung. Sie schloss ihr Bachelorstudium der Grafik und ihr Masterstudium der Malerei an der Akademie der bildenden Künste und Design in Ljubljana mit Auszeichnung ab. Während ihres Studiums setzte sie ihre Ausbildung an der Faculty of Fine Arts in Porto sowie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig fort. Ihre monumentalen, detailreichen visuellen Erzählungen verlangen vom Betrachter ein langsames und sorgfältiges Lesen. Durch ihre konsequente und gründliche Auseinandersetzung mit dem Medium stellt jede Zeichnung eine neue technische Herausforderung dar. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Einzelausstellungen gezeigt, unter anderem bei Art Brussels (2025), im Lamutov salon in Kostanjevica na Krki (2018), im Internationalen Grafikzentrum in Ljubljana (2020, 2025), in der Galerija Ravne KGLU (2021) sowie bei RAVNIKAR (2022, 2024). Darüber hinaus nahm sie an zahlreichen Gruppenausstellungen im In- und Ausland teil, unter anderem bei den Kunstmessen Vienna Contemporary und Art Rotterdam, der Wanderausstellung <em>Sodobno = Sveže</em> sowie der Internationalen Ausstellung für Grafik und Künstlerbuch in Rijeka, wo sie auch eine Auszeichnung für junge Künstlerinnen und Künstler erhielt. Sie lebt und arbeitet in Ljubljana, wo sie seit 2023 als zweijährige Residentin im Švicarija tätig ist. Neben ihrer künstlerischen Praxis ist sie auch in der Lehre aktiv, unter anderem am Fachbereich für künstlerische Grafik an der Akademie der bildenden Künste und Design in Ljubljana.</p>
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		<title>Maja Gal Štromar</title>
		<link>https://skica.de/de/in-residence-berlin/maja-gal-stromar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuropolitan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 11:09:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[In Residence Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maja Gal Štromar (1969) ist Schauspielerin, Dichterin, Schriftstellerin, Übersetzerin, Dramatikerin und Theaterregisseurin und lebt sowie arbeitet in Ljubljana. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit widmet sie sich auch der Theaterpädagogik – als Professorin für Rhetorik und öffentliches Auftreten hat sie bereits mehr als 2000 Workshops und Weiterbildungen durchgeführt. Im Theater und in Filmen hat sie über 80 [&#8230;]</p>
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<p><strong>Maja Gal Štromar </strong>(1969) ist Schauspielerin, Dichterin, Schriftstellerin, Übersetzerin, Dramatikerin und Theaterregisseurin und lebt sowie arbeitet in Ljubljana. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit widmet sie sich auch der Theaterpädagogik – als Professorin für Rhetorik und öffentliches Auftreten hat sie bereits mehr als 2000 Workshops und Weiterbildungen durchgeführt.</p>



<p>Im Theater und in Filmen hat sie über 80 Rollen im In- und Ausland gespielt und erhielt 1991 für ihre schauspielerischen Leistungen den Preis &#8220;Severjeva nagrada&#8221;. Sie hat 16 eigene Bücher veröffentlicht, darunter Gedichtbände, Romane, eine Monodrama, Märchen sowie ein Fachhandbuch für Theatergruppenleiter:innen. Sie schreibt außerdem Theaterstücke, Hörspiele und Jugendtheaterstücke; ihre dramatischen Werke wurden sowohl im In- als auch im Ausland aufgeführt. Ihr Theaterstück &#8220;Norci&#8221; erhielt 2018 beim Linhart-Treffen eine besondere Auszeichnung für einen zeitgemäßen gesellschaftskritischen Ansatz, zudem wurde sie für die beste Regie geehrt. Ein Auszug aus ihrem eigenen Roman &#8220;Denk an mich, auch in guten Zeiten&#8221; (Misli name, ko ti je lepo) wurde im Sammelband BEF – Best European Fiction 2017 veröffentlicht. Im Jahr 2025 erhielt sie die Auszeichnung &#8220;Srebrna plaketa JSKD&#8221; des Öffentlichen Fonds der Republik Slowenien für kulturelle Aktivitäten.</p>



<p>Während ihrer Residenz in Berlin wird Maja Gal Štromar mit der Konzeption eines Drehbuchs für die Verfilmung ihres Romans „Denk an mich, auch in guten Zeiten“ beginnen und sich zugleich dem Schreiben eines neuen Romans widmen. Darüber hinaus wird sie fachliche Kontakte zu Verlagen, Literaturagent:innen, Kurator:innen und Forschungseinrichtungen aufbauen.</p>
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		<title>Re.Light International Light Art Festival 2026</title>
		<link>https://skica.de/de/visuelle-kunst/re-light-international-light-art-festival-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuropolitan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 07:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Visuelle Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die slowenische interdisziplinäre Künstlerin Nika Erjavec wird bei der zweiten Ausgabe des internationalen Lichtkunstfestivals RE.LIGHT 2026 das Kunstwerk Transmitted präsentieren, mit einer Klangkomposition des slowenischen Musikers Christian Kroupa. Das Werk wird in der Spitalkirche St. Katharina in Stadtamhof installiert, wo die ortsspezifische Inszenierung ein besonderes Erlebnis von Licht, Klang und Vibrationen ermöglicht. In diesem audiovisuellen [&#8230;]</p>
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<p>Die slowenische interdisziplinäre Künstlerin Nika Erjavec wird bei der zweiten Ausgabe des internationalen Lichtkunstfestivals RE.LIGHT 2026 das Kunstwerk <em>Transmitted</em> präsentieren, mit einer Klangkomposition des slowenischen Musikers Christian Kroupa. Das Werk wird in der Spitalkirche St. Katharina in Stadtamhof installiert, wo die ortsspezifische Inszenierung ein besonderes Erlebnis von Licht, Klang und Vibrationen ermöglicht.</p>



<p>In diesem audiovisuellen Ambiente wird die Künstlerin die Beziehung zwischen sinnlicher Realität und menschlicher Wahrnehmung erforschen. Durch das Spiel mit den physikalischen Eigenschaften von Licht, Klang und Vibrationen zeigt sie die Funktionsweise des menschlichen Nervensystems und unserer Wahrnehmung auf.</p>



<p>Das Festival RE.LIGHT 2026 wird vom 12. bis 22. März bereits zum zweiten Mal mit Lichtinstallationen und Projektionen an 14 Standorten die Altstadt von Regensburg, einer Stadt unter dem Schutz der UNESCO, füllen. Auch dieses Jahr setzt das Festival den Dialog zwischen Lichtkunst und urbanem Raum fort und verwandelt die Stadt in eine Bühne, auf der Architektur, Innovation, Umwelt und Gemeinschaft miteinander verschmelzen.</p>



<p>Unter dem Thema <em>Reflect – Reframe – Reconnect</em> wird das Festival zahlreiche <strong>regionale und internationale Künstlerinnen und Künstler</strong> präsentieren, die durch ortsspezifische Interventionen zum Nachdenken über gemeinsame Werte anregen, unsere Wahrnehmung von Raum neu rahmen und die Verbindung zur Umwelt, zu anderen und zu sich selbst stärken.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1030" height="579" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 1100px" src="https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/02/Nika-Erjavec_photo-by-Nikola-Milatovic-1030x579.webp" alt="" class="wp-image-28215" style="object-fit:cover" srcset="https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/02/Nika-Erjavec_photo-by-Nikola-Milatovic-1030x579.webp 1030w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/02/Nika-Erjavec_photo-by-Nikola-Milatovic-300x169.webp 300w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/02/Nika-Erjavec_photo-by-Nikola-Milatovic-768x432.webp 768w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/02/Nika-Erjavec_photo-by-Nikola-Milatovic-1536x864.webp 1536w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/02/Nika-Erjavec_photo-by-Nikola-Milatovic.webp 1920w" /><figcaption class="wp-element-caption">Nika Erjavec | &nbsp;Foto: Nikola Milatovic</figcaption></figure>



<p class="has-small-font-size" style="margin-top:0;margin-bottom:0"></p>



<p><strong>Nika Erjavec</strong> (1994) ist eine interdisziplinäre Künstlerin, die erforscht, wie sensorische Dynamik Wahrnehmungsweisen formt und hinterfragt. Im Jahr 2025 erhielt sie den OHO-Preis für die beste junge bildende Künstlerin, der von der Galerie P74 in Ljubljana vergeben wird. Ihre Werke wurden sowohl im In- als auch im Ausland ausgestellt.</p>



<p>Das Projekt entstand mit Unterstützung von SKICA Berlin.</p>



<p class="has-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-b796a67a7146faaddb6498db26c1e1fe"><strong><a href="https://relight-regensburg.de/">Weitere Informationen</a></strong></p>
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		<title>Cosmonauts premiere at Berlinale</title>
		<link>https://skica.de/de/versteckt/cosmonauts-premiere-at-berlinale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuropolitan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 15:31:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versteckt]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://skica.de/de/versteckt/cosmonauts-premiere-at-berlinale/">Cosmonauts premiere at Berlinale</a> appeared first on <a href="https://skica.de/de">SKICA DE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>The post <a href="https://skica.de/de/versteckt/cosmonauts-premiere-at-berlinale/">Cosmonauts premiere at Berlinale</a> appeared first on <a href="https://skica.de/de">SKICA DE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Reception at the premiere of the film Cosmonauts at the Berlinale </title>
		<link>https://skica.de/de/versteckt/reception-at-the-premiere-of-the-film-cosmonauts-at-the-berlinale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuropolitan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 12:30:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Versteckt]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://skica.de/de/versteckt/reception-at-the-premiere-of-the-film-cosmonauts-at-the-berlinale/">Reception at the premiere of the film Cosmonauts at the Berlinale </a> appeared first on <a href="https://skica.de/de">SKICA DE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>The post <a href="https://skica.de/de/versteckt/reception-at-the-premiere-of-the-film-cosmonauts-at-the-berlinale/">Reception at the premiere of the film Cosmonauts at the Berlinale </a> appeared first on <a href="https://skica.de/de">SKICA DE</a>.</p>
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		<title>Patricija Crnkovič und Vito Vidovič Bintchende</title>
		<link>https://skica.de/de/in-residence-berlin/patricija-crnkovic-und-vito-vidovic-bintchende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuropolitan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 15:09:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[In Residence Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Patricija Crnkovič ist zeitgenössische Tänzerin, Choreografin und Pädagogin. Sie schloss ihr Studium an der Codarts Academy in Rotterdam ab und arbeitete mit renommierten Choreografen sowie internationalen Gruppen zusammen. Im Jahr 2017 erhielt sie mit ihrer eigenen Choreografie Disintegration den 2. Preis beim Wettbewerb Eurovision Young Dancers, 2024 gewann sie gemeinsam mit der Tänzerin Tjaša Bucik [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Patricija Crnkovič</strong> ist zeitgenössische Tänzerin, Choreografin und Pädagogin. Sie schloss ihr Studium an der Codarts Academy in Rotterdam ab und arbeitete mit renommierten Choreografen sowie internationalen Gruppen zusammen. Im Jahr 2017 erhielt sie mit ihrer eigenen Choreografie <em>Disintegration</em> den 2. Preis beim Wettbewerb <em>Eurovision Young Dancers</em>, 2024 gewann sie gemeinsam mit der Tänzerin Tjaša Bucik den 1. Preis beim Choreografiewettbewerb FKM Belgrad. Heute ist sie als Performerin und Autorin an zahlreichen nationalen und internationalen Projekten beteiligt und studiert Körperpsychotherapie.</p>



<p><strong>Vito Vidovič Bintchende</strong> ist Tänzer und Pädagoge. Er absolvierte seine Ausbildung in Wien, Frankfurt und London, wo er seinen Master an der London Contemporary Dance School erlangte. Zwischen 2022 und 2024 war er Mitglied der National Dance Company Wales und arbeitete zudem mit zahlreichen internationalen Choreografen zusammen. Seine eigenen Arbeiten präsentierte er auf bedeutenden europäischen Festivals (unter anderem auf der Biennale di Venezia, der <em>Gala Internazionale di Danza</em> in Udine sowie bei <em>Tanz im Off</em> in Wien). Derzeit arbeitet er zwischen Wien und Ljubljana.</p>



<p>Patricija Crnkovič und Vito Vidovič Bintchende werden während der Residenz in Berlin ihre Soloarbeiten weiterentwickeln. Sie wünschen sich zudem Aufführungen in Berlin und in Ljubljana. Beide werden an Tanzworkshops teilnehmen, Crnkovič wird außerdem am Projekt <em>Poetic Justice</em> des Künstlers Jaša Mrevlje-Pollak am 6.2. mitwirken.</p>
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		<title>JAŠA: THE MONUMENTS &#124; CHAPTER 16 &#124; POETIC JUSTICE</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 12:41:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Darstellende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der international renommierte slowenische Künstler JAŠA (Mrevlje-Pollak) kündigt „The Monuments &#124; Chapter 16 &#124; Poetic Justice“ an – eine kritische ortsspezifische Installation und Dauerperformance (18 – 22 Uhr), die am 6. Februar 2026 im Kühlhaus Berlin stattfinden wird. Diese Veranstaltung markiert den Beginn der letzten Phase des vierjährigen Langzeitprojekts „The Monuments“, welches im Mai 2026 [&#8230;]</p>
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<p>Der international renommierte slowenische Künstler JAŠA (Mrevlje-Pollak) kündigt „The Monuments | Chapter 16 | Poetic Justice“ an – eine kritische ortsspezifische Installation und Dauerperformance (18 – 22 Uhr), die am 6. Februar 2026 im Kühlhaus Berlin stattfinden wird. Diese Veranstaltung markiert den Beginn der letzten Phase des vierjährigen Langzeitprojekts „The Monuments“, welches im Mai 2026 seinen Abschluss finden wird.</p>



<p><strong>Poetic Justice</strong> ist der ultimative Ausdruck der künstlerischen Haltung von <strong>JAŠA</strong>, der über einen Zeitraum von vier Jahre sein konzeptionelles Engagement in eine endgültige, unbestreitbare Handlung umsetzt hat. Die Kernaussage dieses Werks ist, dass Kunst die Realität nicht nur kommentiert, sondern aktiv mitgestaltet. Dieses Kapitel lehnt die Rolle des passiven Beobachters ab und behauptet, dass die einzige wahre Gerechtigkeit, die durch Kunst erreicht werden kann, die Erschaffung einer erhabenen, vergänglichen Realität ist, die auf der Verletzlichkeit und gegenseitiger Fürsorge basiert.</p>



<p><em>&#8220;For me, Poetic Justice is not a happy ending; it is a radical presence. It is the moment where the artist stops negotiating and starts creating an unavoidable reality. It is the act of meeting a non-symmetric world, face on; with gestures of generosity and attitude. It is the justice of the skin, the heart, and the imagination—demanding that we be defined by what we create, not by what we fear.&#8221;</em></p>



<p>Das 2021 ins Leben gerufene Projekt hat sich intensiv mit Raum als Medium und Kontext auseinandergesetzt. Nach seiner Vertretung Sloweniens auf der Biennale in Venedig 2015 baute JAŠA diese Grundlage zu einer Methodik aus, die durch immersive, ortsspezifische Interventionen und lang andauernde Performances bestimmt wird.</p>



<p>Auf einer riesigen Fläche, die drei komplette Etagen des Berliner Kühlhauses umfasst, sind die Besucher eingeladen, nicht nur Zeugen des Geschehnisses zu sein, sondern sogar Teil einer einzigartigen Erfahrung zu werden. Indem auf der einen Seite jeder einzelne individuell angesprochen wird und andererseits animiert wird, eine inszenierte, umfangreiche Ausstellung aus Gemälden, Installationen, Videos und Tonwerken zu durchlaufen, tauchen die Zuschauer in ein defragmentiertes Drehbuch ein. Wie ein Detektiv ist jeder eingeladen, seinen eigenen „emotionalen Soundtrack“ mitzugestalten, Inspirationen aufzunehmen und weiterzuentwickeln. Während sich die Besucher frei zwischen den Etagen bewegen und mit den verschiedenen Kunstwerken und Akteuren interagieren können, findet die fortlaufende Performance im ersten Stock in drei aufeinanderfolgenden Loops statt.</p>



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<p class="has-small-font-size">JAŠA, The Monuments, Chapter 12, Your Foot in My Mouth, May 2024, Kühlhaus Berlin, Foto Carolina Genoni</p>
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<p class="has-small-font-size">JAŠA, The Monuments, Chapter 15, Let Me Take Care of You, September 2025, Kühlhaus Berlin, Foto Carolina Genoni</p>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die konzeptionelle Strategie: Ein Raum, siebzehn Kapitel</strong></h4>



<p><strong>The Monuments</strong> folgt einer strengen konzeptionellen Entscheidung, sich während seines gesamten fünfjährigen Zyklus auf einen einzigen Raum zu konzentrieren. Während interdisziplinäre Multimedia-Projekte aufgrund ihrer technischen Komplexität oft an Flexibilität und Dringlichkeit verlieren, verleiht JAŠAs Hingabe an diese eine Umgebung dieser eine seltene „Frische“. Durch die Beherrschung der Variablen des Kühlhauses behandelt der Künstler das architektonische Volumen wie eine lebendige Leinwand. Dies ermöglicht es ihm, neue Werke mit der Spontaneität eines Malers zu schaffen, wobei der Raum selbst das Medium ist.</p>



<p><em>“A demonic force drives this machine toward its end. I am a silent heart in its midst; my presence is my resistance.” </em><em>(JAŠA, inspiriert von dem slowenischen Dichter Srečko Kosovel, Kriza)</em><em></em></p>



<p>In <strong>Kapitel 16: Poetic Justice</strong> setzt JAŠA seine intensive interdisziplinäre Erforschung fort, wie eine Haltung (als Kunstform) mit der architektonischen Hülle als Plattform innerhalb der aktuellen soziopolitischen Landschaft interagiert. Dieses Kapitel markiert die Umsetzung und Verwirklichung von Poetic Justice – nicht als literarisches Belohnungssystem, sondern als aktive, politische und materielle Aussage.</p>



<p>In den einzelnen Kapiteln werden in einer nichtlinearen Erzählung zwei Kernelemente untersucht: das Individuum und das Miteinander. Durch skulpturale Sprache, Gestik und sich wiederholende Handlungen entsteht eine neue Sprache der Berührung und Nähe. Das Projekt basiert auf der Vision von JAŠA, ist jedoch eine gemeinschaftliche Struktur, die von einer großen Gruppe von Mitwirkenden unterstützt wird. Es ist das Bestreben, Erinnerungen an Angst und Widerstandsfähigkeit in eine endgültige, dauerhafte Präsenz zu verwandeln – und damit Kunst als radikale soziale Praxis zu bekräftigen.</p>



<p>In diesem Gesamtkunstwerk begleiten Klang, Licht und Dauer das Werk nicht nur, sie tragen es. Hier ist die Gegenwart nicht nur ein Raum zum Nachdenken, sondern auch zum Durchhalten.</p>



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<p class="has-small-font-size">JAŠA, The Monuments, Chapter 12, Your Foot in My Mouth, May 2024, Kühlhaus Berlin, Foto Carolina Genoni</p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="795" height="530" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 1100px" src="https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/01/jasa-2.webp" alt="" class="wp-image-27976" srcset="https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/01/jasa-2.webp 795w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/01/jasa-2-300x200.webp 300w, https://skica.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/01/jasa-2-768x512.webp 768w" /></figure>



<p class="has-small-font-size">JAŠA, The Monuments, Chapter 15, Let Me Take Care of You, September 2025, Kühlhaus Berlin, Foto Carolina</p>
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<p><strong>project</strong> by JAŠA</p>



<p>Performance mit Mattias Gimigliano, Gáspár Bálint-Hazai, Laura DeAngelis, Göksu Kaya, Vincent Schneider, Camilla Barbera, Jean-Charles Valle, Patricija Crnkovič, Vito Vidovič Bintchende and Martin Marion</p>



<p>Sound und Musik mit KALU und einer special appearance von der Sängerin Mirna Bodganović</p>



<p><strong>Beleuchtung</strong>: Matteo De Santis | <br><strong>Technische Unterstützung</strong>: Denis Metting<br><strong>Installationsassistenz</strong>: Irene Ambrogi | <strong>Studio-Assistenz</strong>: Lorenzo Fasi<br><strong>Design und Kommunicat</strong>ion: Rosa Lux | <br><strong>Beratung</strong>: <a href="https://www.google.com/search?newwindow=1&amp;sca_esv=3d26afbdd9988df8&amp;rlz=1C5CHFA_enDE1156DE1159&amp;sxsrf=ANbL-n5OwVw7m37RXlHSbXlz6U3UQq4o1w:1768207167418&amp;q=Lukas+Feireiss&amp;si=AL3DRZGzed_qbdr7bllYQYsaUXeuIcnEI2GUk45PAjv1vqqZiP6nZwuDSkgoJS8Mmn04fe03TCW8ebzu5m_4rBUV4mR77PstCfC1BwwgYmKQnnqBckACujRVUfYed6otP71DrhvSXOcxegdpXD98pjVgwmrpCugtvA%3D%3D&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwjEuumAzYWSAxWtB9sEHTtBL18Q_coHegQICRAB&amp;ictx=0">Lukas Feireiss</a> | <br><strong>Kuratiert</strong> von Laura Rositani <br><strong>Produktionsassistenz</strong>: Tinka Legvart | <br><strong>Produktionsmanagement</strong>: Andraž Boštjančič</p>



<p>Unterstützt durch das Kühlhaus Berlin</p>



<p>Ermöglicht durch The Monuments Patrons Club</p>



<p><strong>Produziert</strong> von We.Are Institute + <strong>unterstützt</strong> durch das Slowenisches Kulturzentrum Berlin – SKICA Berlin</p>



<p>Ein besonderer Dank gilt Andrea Wenzler, Dieter Siegel, &amp; Franci Zavrl</p>



<p><strong>Eintritt: 18:00, 19:00, 20:00 und 21:00.</strong></p>



<p class="has-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-90db3fb7e55cfb775b81cac53b670358"><a href="https://www.eventim-light.com/de/a/6964ea19624c0108c04f47a1/e/696604fe95a245200db2c747?lang=en"><strong>Link zu den Tickets</strong></a></p>
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		<title>Frau Judit (Ivan Cankar)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[neuropolitan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 15:25:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Darstellende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Regie: Alen Jelen mit Gaja Višnar in der Hauptrolle Ist wahre, reine Liebe zwischen zwei Menschen angesichts gesellschaftlicher Zwänge überhaupt möglich? Frau Judit &#124; Alen Jelen Die Bühnenadaption des 1905 erschienenen Romans des slowenischen modernistischen Schriftstellers Ivan Cankar stellt die junge Judit in den Mittelpunkt: ihre Suche nach Liebe jenseits der engen Grenzen einer unglücklichen [&#8230;]</p>
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<p><strong>Regie: </strong>Alen Jelen mit Gaja Višnar in der Hauptrolle</p>



<p><strong>Ist wahre, reine Liebe zwischen zwei Menschen angesichts gesellschaftlicher Zwänge überhaupt möglich?</strong></p>



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<p class="has-small-font-size">Frau Judit | Alen Jelen</p>
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<p>Die Bühnenadaption des 1905 erschienenen Romans des slowenischen modernistischen Schriftstellers Ivan Cankar stellt die junge Judit in den Mittelpunkt: ihre Suche nach Liebe jenseits der engen Grenzen einer unglücklichen Ehe mit einem untreuen Mann, zu der sie gezwungen wurde. In diesem inneren Verlangen erscheint Judit als moderne Heldin.<br><br>Ivan Cankar übte eine offene Kritik an der verlogenen und heuchlerischen bürgerlichen Gesellschaft sowie an der Moral seiner Zeit. Mit der Figur der Judit schuf er zugleich einen neuen Frauentypus in der slowenischen Literatur: <strong>eine ethisch positive Frauenfigur</strong>. Frau Judit ist zudem Cankars Alter Ego.<br><br>Die Aufführung wird in englischer Sprache in einem einzigartigen Ambiente stattfinden – <strong>an einem Tisch und bei einem Glas Wein</strong>, die gemeinsam ein besonderes Theatererlebnis schaffen.</p>



<p><strong>Anmeldungen: office@skica.de</strong></p>



<p><strong>Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!</strong></p>
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