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	<title>Literatur und Geisteswissenschaften Archives - SKICA DE</title>
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	<description>Slowenisches Kulturinformationszentrum SKICA - Berlin</description>
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		<title>Europa Literarisch zum Thema&#8221;Reisende Pionierinnen&#8221;</title>
		<link>https://skica.de/de/literatur-und-geisteswissenschaften/eunic-berlin-europa-literarisch-zum-themareisende-pionierinnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuropolitan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 08:51:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur und Geisteswissenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Kooperationsveranstaltung von EUNIC Berlin: Botschaft von Luxemburg &#124;Maison du Grand-Duché de Luxembourg, Österreichisches Kulturforum Berlin, Botschaft der Republik Serbien, Slowenisches Kulturzentrums &#8211; SKICA Berlin, Ukrainisches Institut in Deutschland&#160;Die Welt durch die Augen von Frauen sehen – im übertragenen wie ganz wörtlichen Sinn widmet sich EUNIC Berlin diesem Thema bei den Europäischen Literaturdialogen im Rahmen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine Kooperationsveranstaltung von EUNIC Berlin: Botschaft von Luxemburg |Maison du Grand-Duché de Luxembourg, Österreichisches Kulturforum Berlin, Botschaft der Republik Serbien, Slowenisches Kulturzentrums &#8211; SKICA Berlin, Ukrainisches Institut in Deutschland<br>&nbsp;<br>Die Welt durch die Augen von Frauen sehen – im übertragenen wie ganz wörtlichen Sinn widmet sich EUNIC Berlin diesem Thema bei den Europäischen Literaturdialogen im Rahmen des Formats „Europa literarisch“. Fünf Expertinnen begeben sich in einem&nbsp;Podiumsgespräch&nbsp;auf die Spuren von Frauen aus Luxemburg, Österreich, Serbien, Slowenien und der Ukraine, die vom 18. bis ins 20. Jahrhundert Reisen von Europa aus bis in den Pazifik unternommen haben, oft unter großen Mühen und Gefahren.</p>



<p>Was also trieb Pionierinnen wie Ida Pfeiffer, Sophia Yablonska, Katrin C. Martin, Alma Karlin und Isidora Sekulić an? Was ließ sie vorher Undenkbares wagen? Was brachten die Weltenbummlerinnen von ihren ausgedehnten, weiten Expeditionen mit zurück – und wie wirkt ihre literarische Auseinandersetzung mit der Welt bis heute nach? Wie war ihr Blick auf ihre Umgebung, wie unterscheidet er sich von oder gleicht er unserem? Ein Abend über das Überschreiten von Grenzen gestern, heute und morgen, Entdeckerinnendrang und die Kraft des Aufbrechens und Ankommens. <br> <br><strong>Auf dem Podium:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Barbara Sotelsek</strong> (Filmemacherin und Schauspielerin) über Ida Pfeiffer (Österreich);</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Prof. Dr. Angela Richter </strong>(Slawistin) über Isidora Sekulić (Serbien);</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Britta Jürgs</strong> (Verlegerin AvivA Verlag) über Alma Karlin (Slowenien);</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Claire Schmartz</strong> (Journalistin und Übersetzerin) über Katrin C. Martin (Luxemburg);</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Claudia Dathe</strong> (Übersetzerin) über Sophia Yablonska (Ukraine).</li>
</ul>



<p><strong>Moderation:</strong> Stefanie Jaksch (Autorin, Moderatorin)</p>



<p class="has-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-fccfea6f055b33a41c243492ae90cc2c"><a href="https://bmeia.liland.cloud/app/registration/form/event/33768444/client/bmeia"><strong>Anmeldung link</strong></a></p>
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		<item>
		<title>Panel zum Thema „Borderless“ (Grenzenlosigkeit) mit Anja Medved und Kaja Širok</title>
		<link>https://skica.de/de/sonstiges/konferenz-the-artist-as-citizen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuropolitan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 14:11:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur und Geisteswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Akademie Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der&#160;Europäischen Akademie Berlin&#160;findet vom&#160;13. bis 15. Oktober&#160;die Konferenz&#160;„The Artist as Citizen“&#160;statt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Künstlerinnen und Künstler als verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bürger handeln können, die aktiv an der Zukunft Europas mitwirken. Auf die Anregung von&#160;SKICA Berlin&#160;wird die slowenische Regisseurin und Drehbuchautorin&#160;Anja Medved&#160;an der Konferenz teilnehmen. Im Rahmen der Konferenz findet auf [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der&nbsp;<strong>Europäischen Akademie Berlin</strong>&nbsp;findet vom&nbsp;<strong>13. bis 15. Oktober</strong>&nbsp;die Konferenz&nbsp;<em>„The Artist as Citizen“</em>&nbsp;statt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Künstlerinnen und Künstler als verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bürger handeln können, die aktiv an der Zukunft Europas mitwirken. Auf die Anregung von&nbsp;<strong>SKICA Berlin</strong>&nbsp;wird die slowenische Regisseurin und Drehbuchautorin&nbsp;<strong>Anja Medved</strong>&nbsp;an der Konferenz teilnehmen.</p>



<p>Im Rahmen der Konferenz findet auf Initiative und in Zusammenarbeit mit der&nbsp;<strong>Botschaft der Republik Slowenien in Berlin</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>SKICA Berlin</strong>&nbsp;ein Panel zum Thema&nbsp;<em>„Borderless“ (Grenzenlosigkeit)</em>&nbsp;statt. Die Diskussion vereint Stimmen aus Mittel- und Osteuropa, mit besonderem Fokus auf Slowenien, und verknüpft sie mit Perspektiven aus ganz Europa. An dem Panel nehmen&nbsp;<strong>die Künstlerin Anja Medved</strong>,&nbsp;<strong>die Historikerin Kaja Širok</strong>&nbsp;und Kunsthistoriker&nbsp;<strong>Paul Spies</strong>&nbsp;teil.</p>



<p>In einer Zeit, in der Grenzen – physisch wie mental – wieder sichtbar werden, stellt sich das Panel&nbsp;<em>Borderless</em>&nbsp;die Frage, wie Kunst und Kultur Räume schaffen können, die offen bleiben. Grenzenlosigkeit bedeutet hier nicht nur physische Mobilität, sondern auch die Fähigkeit, Perspektiven zu teilen, kollektive Erinnerungen zu erweitern und Unterschiede in Inspirationsquellen zu verwandeln. Im europäischen Kontext, in dem nationale Erzählungen und historische Brüche noch immer nachhallen, spielt Kunst eine zentrale Rolle als Medium des Überschreitens und der Transformation.&nbsp;<em>Borderless</em>&nbsp;ist zugleich das Motto des Projekts&nbsp;<strong>Europäische Kulturhauptstadt Nova Gorica</strong>, aus der die beiden slowenischen Panelistinnen stammen.</p>



<p><strong>Anja Medved</strong>, Regisseurin und Drehbuchautorin, ist Autorin zahlreicher Dokumentarfilme, Video- und Theaterproduktionen. Sie hat mehr als 25 Dokumentarfilme realisiert, in denen sie sich vor allem mit der Erforschung persönlicher und kollektiver Erinnerungen im Grenzraum beschäftigt. Seit 2007 leitet sie ein Projekt zur grenzüberschreitenden Sammlung von Erinnerungen zwischen Gorizia und Nova Gorica. Seit mehr als zwei Jahrzehnten arbeitet sie mit verschiedenen kulturellen, wissenschaftlichen und pädagogischen Institutionen und Kunstschaffenden auf beiden Seiten der Grenze zusammen und trägt zur Schaffung eines gemeinsamen grenzüberschreitenden Kulturraums im Gebiet von Goriška bei. Sie ist Trägerin zahlreicher internationaler Auszeichnungen im Bereich Kultur und Film.</p>



<p><strong>Kaja Širok</strong>, Historikerin, war vom 3. Juni 2022 bis 31. März 2024 Staatssekretärin für Kultur im Kabinett des Premierministers Robert Golob. 2009 promovierte sie an der Universität Nova Gorica in Kulturgeschichte. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Geschichte, Museologie und Kulturerbe, Oral History, Grenz- und Nationalitätsstudien sowie Studien zum kollektiven Gedächtnis. Sie veröffentlicht regelmäßig in slowenischen und internationalen Fachzeitschriften. Von 2011 bis 2021 leitete sie das&nbsp;<strong>Museum für Zeitgeschichte Sloweniens</strong>. Seit 2021 ist sie Dozentin an der Universität Nova Gorica. Kurzzeitig war sie Direktorin des Instituts&nbsp;<strong>GO! 2025</strong>, derzeit leitet sie das Leitprojekt der&nbsp;<strong>Europäischen Kulturhauptstadt Nova Gorica – EPIC</strong>, eine Plattform zur Interpretation des 20. Jahrhunderts. Dabei handelt es sich um einen grenzüberschreitenden, partizipativen Raum, der der Interpretation und dem Verständnis der Geschichte des 20. Jahrhunderts gewidmet ist.</p>



<p>Die Veranstaltung entsteht in Zusammenarbeit zwischen der&nbsp;<strong>Europäischen Akademie Berlin</strong>, der&nbsp;<strong>Botschaft der Republik Slowenien in Berlin</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>SKICA Berlin</strong>.</p>



<p class="has-small-font-size"><em>Foto: Bojan Velikonja &amp; J. Humar</em></p>



<p class="has-red-color has-text-color has-link-color wp-elements-c015a90ef4774f51e9672b935743ae9d"><a href="https://www.eab-berlin.eu/borderless-ein-abend-mit-der-botschaft-der-republik-slowenien-skica/"><b>Anmeldung</b><strong> zum Panel</strong></a></p>
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		<item>
		<title>Slowenische Beteiligung am Berliner Poesiefestival 2025</title>
		<link>https://skica.de/de/literatur-und-geisteswissenschaften/slowenische-beteiligung-am-berliner-poesiefestival-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur und Geisteswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Akademie der Künste in silent green Quartier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auftritt der slowenischen Musikerin Urška Preis bei der Eröffnung des Festivals: 3. 6. / 18:00 Akademie der Künste / Hanseatenweg 10, Berlin Auftritte des oder der slowenischen Dichter:in Ingo Jesen Vitman Öri: 11. 6. / 19:30 silent green Kulturquartier / Gerichtstraße 35, Berlin 12. 6. / 17:30 silent green Kulturquartier / Gerichtstraße 35, Berlin Das [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Auftritt der slowenischen Musikerin Urška Preis bei der Eröffnung des Festivals:<br />
</b>3. 6. / 18:00<br />
Akademie der Künste / Hanseatenweg 10, Berlin</p>
<p><b>Auftritte des oder der slowenischen Dichter:in Ingo Jesen Vitman Öri:<br />
</b>11. 6. / 19:30<br />
silent green Kulturquartier / Gerichtstraße 35, Berlin</p>
<p>12. 6. / 17:30<br />
silent green Kulturquartier / Gerichtstraße 35, Berlin</p>
<p>Das Poesiefestival Berlin ist eines der größten und wichtigsten Poesiefestivals Europas. Jedes Jahr im Juni lesen Dichterinnen und Dichter aus aller Welt an verschiedenen Orten in Berlin aus ihren Gedichten, die oft auch mit Musik, bildender Kunst oder Installationen kombiniert werden. Am 3. Juni wird die slowenische Musikerin Urška Preis bei der Eröffnung des Hauptteils des Festivals auftreten. In diesem Jahr nimmt Dichter:in Ingo Jesen Vitman Öri aus Slowenien am Festival teil und wird ihre oder seine Poesie in zwei Veranstaltungen vorstellen. Bei der Veranstaltung „Writing Identities“ werden Dichterinnen und Dichter vorgestellt, die aus Geschlechterrollen ausbrechen und eine innovative, radikale Sprache verwenden. Bei der Veranstaltung „this grand impossible morning“ werden zwei queere Dichter:innen über ihre Poesie sprechen, die Geschlechter- und soziale Binaritäten aufbricht.</p>
<p><a class="image" href="#OlaQueen_UrskaPreis.jpg" data-trigger="find"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://skica.at/w/images/b/bd/OlaQueen_UrskaPreis.jpg" srcset="https://skica.at/w/images/b/bd/OlaQueen_UrskaPreis.jpg" alt="OlaQueen UrskaPreis.jpg" width="420" height="263" /></a><br />
Foto: OlaQueen</p>
<div style="break-before: column;">
<p>Ingo Jesen Vitman Öri ist Dichter:in und Student:in der Soziologie und Kunstgeschichte. They wurde als erste:r trans:Autor:in in Slowenien veröffentlicht, 2024 erschien das Lyrikdebüt „Sin svoje roke (Own Hand&#8217;s Son)“ bei ŠKUC. Vitman Öri engagierte sich beim Festival für sozial engagiertes Schreiben und in verschiedenen Formen der Student:innenorganisation. Vor allem aber sucht they nach Möglichkeiten, jenseits des etablierten Rahmens zu existieren und zu schaffen. Das grundlegende Bindemittel der Sammlung sind die Liebe und Freundschaft, die einen sicheren Raum erschaffen, gerade auch im andauernden Konflikt mit rechtsextremen Jugendlichen und homophoben Familienmitgliedern.</p>
<p><a class="image" href="#TajaPetric_IngoJesen.jpg" data-trigger="find"><img decoding="async" src="https://skica.at/w/images/2/2b/TajaPetric_IngoJesen.jpg" srcset="https://skica.at/w/images/2/2b/TajaPetric_IngoJesen.jpg" alt="TajaPetric IngoJesen.jpg" width="420" height="263" /></a></p>
<p>Foto: Taja Petric</p>
</div>
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		<item>
		<title>Der Auftritt der slowenischen Dichterin Nika Gradišek bei einer Poetry Slam Show von Kiezpoeten</title>
		<link>https://skica.de/de/literatur-und-geisteswissenschaften/der-auftritt-der-slowenischen-dichterin-nika-gradisek-bei-einer-poetry-slam-show-von-kiezpoeten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur und Geisteswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[BHT Gebäude A]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kiezpoeten ist ein Berliner Kultur-Kollektiv, das Poetry-Slam-Workshops und Veranstaltungen organisiert und leitet. Am 10. April um 18:00 Uhr werden sechs erfahrene Meister*innen im Poetry Slam bei ihrer Veranstaltung Janus Slam an der BHT auftreten. Unter ihnen ist auch die slowenische Dichterin Nika Gradišek. Nika Gradišek (2001) studiert Soziologie und Anglistik an der Philosophischen Fakultät der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kiezpoeten ist ein Berliner Kultur-Kollektiv, das Poetry-Slam-Workshops und Veranstaltungen organisiert und leitet. Am 10. April um 18:00 Uhr werden sechs erfahrene Meister*innen im Poetry Slam bei ihrer Veranstaltung <b>Janus Slam an der BHT</b> auftreten. Unter ihnen ist auch die slowenische Dichterin Nika Gradišek. </p>
<p> <b>Nika Gradišek</b> (2001) studiert Soziologie und Anglistik an der Philosophischen Fakultät der Universität Ljubljana und arbeitet als Journalistin und Redakteurin in der Universitätsredaktion von Radio Študent. In ihrer Freizeit ist sie auch Debattiererin, Musikerin und Schauspielerin, aber hauptsächlich schreibt sie Gedichte. Ihre Gedichte wurden im Rahmen von internationalen Kooperationen, Festivals und journalistischen Beiträgen veröffentlicht und in mehrere Sprachen übersetzt. In den Jahren 2022 und 2024 war sie nationale Meisterin im Poetry Slam. Sie hat an zahlreichen Literaturwettbewerben teilgenommen und unter anderem die slowenische Poesieolympiade 2023 gewonnen. 2024 veröffentlichte sie ihr Gedichtdebüt <i>Obronki (Abhänge)</i> im Verlag Črna skrinjica. </p>
<p>Foto: Matúš Pukančík </p>
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		<item>
		<title>Junge Slowenische Lyrik</title>
		<link>https://skica.de/de/literatur-und-geisteswissenschaften/junge-slowenische-lyrik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 19:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur und Geisteswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Haus für Poesie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Upload gallery images JSL-2025 (1/4) JSL-2025 (2/4) JSL-2025 (3/4) JSL-2025 (4/4) Anmeldungen an office@skica.de Anlässlich des slowenischen Kulturfeiertags wird am 6. Februar 2025 im Haus für Poesie eine Veranstaltung stattfinden. Drei junge slowenische Dichter – Blaž Božič, Sergej Harlamov und Nežka Struc – werden ihre Werke vorstellen und den Besuchern einen Einblick in die zeitgenössische [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><span class="mw-headline" id=""></span><mw_editsection page="skica:Literaturevents/202501" section="1"></mw_editsection></h2>
<div class="gallery-upload-link"><a href="/w/index.php?title=Vorlage:Upload&#038;imgbase=JSL2025" class="link " ><span class="link-inner">Upload gallery images</span></a></div>
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<div class="caption">
<p>JSL-2025 (1/4) </p>
</p></div>
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<div class="caption">
<p>JSL-2025 (2/4) </p>
</p></div>
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<div class="caption">
<p>JSL-2025 (3/4) </p>
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<div class="img-wrap" style="position:relative;height:0;padding-bottom:100%;"><img decoding="async" src="https://skica.at/w/images/b/b3/JSL2025-4.jpg" width="900" height="900" alt="JSL-2025 (4/4)" loading="lazy" style="width:100%;height:100%;position:absolute;"><a class="imgupload" href="/w/index.php?title=Spezial:Hochladen&#038;wpDestFile=JSL2025-4.jpg&#038;wpForReUpload=1" target="_blank"><i class="fa fa-edit"></i></a></div>
<div class="caption">
<p>JSL-2025 (4/4) </p>
</p></div>
</div></div>
</p></div>
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</p></div>
<p> <a rel="nofollow" class="external text" href="mailto:office@skica.de"><b>Anmeldungen an office@skica.de </b></a> </p>
<p>Anlässlich des slowenischen Kulturfeiertags wird am 6. Februar 2025 im Haus für Poesie eine Veranstaltung stattfinden. Drei junge slowenische Dichter – Blaž Božič, Sergej Harlamov und Nežka Struc – werden ihre Werke vorstellen und den Besuchern einen Einblick in die zeitgenössische slowenische Poesie geben. </p>
<p><b>Blaž Božič</b> (*1991) veröffentlichte ein Chapbook und drei Gedichtbände. Für seinen letzten Band, der 2022 erschien, Mleček, žbunje: grobovi v njem (dt. Wolfsmilch, Gebüsch: Gräber darin), wurde er mit dem renommierten Jenko-Preis ausgezeichnet. Er ist auch als Musiker aktiv, u. a. mit dem Breakcore/Spoken Word-Projekt SsmKOSK und als Gitarrist der Band nevem nevem. </p>
<p><b>Sergej Harlamov</b> (*1989) ist Dichter und Soziologe. Sein Debütband Jedci (dt. Die Esser) erschien bereits 2011, es folgten Mnogoboj mitologij (2019, dt. Vielzahl von Mythologien) und Hypomnemata (2022). Nominiert wurde sein Werk für die Literaturpreise Jenko, Veronika und kritiško sito. Harlamovs Dichtung zeugt von sprachlicher Radikalität, vor allem in seinen neuesten Texten wendet er sich der experimentellen Konkreten Poesie zu. </p>
<p><b>Nežka Struc</b> (*1987) ist Dichterin und promovierte Anthropologin. Drei Bände liegen vor: Nihanja (2017, dt. Schwingungen), Do severnega sija (2021, dt. Bis zu den Nordlichtern) und Le kaj bo rekel Ivan? Nismo utrujeni (2023, dt. Was sagt denn Ivan? Wir sind nicht müde). Sie arbeitet interdisziplinär zu auditiven, visuellen und räumlichen Interpretationen von Poesie und co-übersetzte Argonauten des westlichen Pazifik des Anthropologen Malinowski ins Slowenische. </p>
<p>Die Veranstaltung wird slowenisch-deutsch gedolmetscht. </p>
<p>In Zusammenarbeit mit Pranger Lyrikbook und dem Slowenischen Kulturzentrum Berlin SKICA. Mit freundlicher Unterstützung der Slowenischen Buchagentur (JAK). </p>
<p>Foto © Nina Pernat </p>
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		<title>3¦×FŃ–QÉ3=MIÀ+ BUCHVORSTELLUNG VON IGOR ŠTROMAJER</title>
		<link>https://skica.de/de/literatur-und-geisteswissenschaften/3%c2%a6xfn-qe3mia-buchvorstellung-von-igor-stromajer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2025 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur und Geisteswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[/rosa – Zentrum für Netzkunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LINK Die Berliner Präsentation der neuesten Ausgabe computergenerierter Poesie von Igor Štromajer und seinen Computern im Rahmen des Festivals Vorspiel / transmediale &#038; CTM. Die Gedichte entstanden zwischen 2013 und 2018 durch eine halbautomatische Umwandlung von .jpg und .gif Bilddateien aus den gelöschten Internetkunstwerken des Autors [1996-2007; 2011] in Text, der einen einzigartigen Codierungsstandard verwendet. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" class="external text" href="https://panke.gallery/event/unicode-stromajer"><b>LINK</b></a> </p>
<p> Die Berliner Präsentation der neuesten Ausgabe computergenerierter Poesie von Igor Štromajer und seinen Computern im Rahmen des Festivals Vorspiel / transmediale &#038; CTM. Die Gedichte entstanden zwischen 2013 und 2018 durch eine halbautomatische Umwandlung von .jpg und .gif Bilddateien aus den gelöschten Internetkunstwerken des Autors [1996-2007; 2011] in Text, der einen einzigartigen Codierungsstandard verwendet. </p>
<p>Igor Štromajer, elektrischer Para-Künstler, erforscht taktische a=tF², intime Guerrilla und traumatische Low-Tech Kommunikationsstrategien. Er zeigte seine Werke in mehr als 300 Ausstellungen in mehr als 60 Ländern (transmediale, ISEA, EMAF, SIGGRAPH, Ars Electronica Futurelab, V2_, IMPAKT, CYNETART, Manifesta, U3 Triennale, Stuttgarter Filmwinter, Hamburger Kunsthalle, ARCO, Les Rencontres Internationales, The Wrong Biennale und in vielen anderen Galerien und Museen weltweit) und gewann verschiedene Preise (in Frankfurt, Hamburg, Dresden, Belfort, Madrid, Maribor, Podgorica usw.). Seine Werke sind Teil der permanenten Sammlung diverser renommierter Kunstinstitutionen, unter anderem im Le Centre Pompidou in Paris; Museo Reina Sofía in Madrid; Computerfinearts Gallery in NYC; UGM – Maribor Kunstgalerie in Maribor. </p>
<p><i>In Kooperation mit SKICA Berlin.</i> </p>
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		<item>
		<title>LESUNG UND GESPRÄCH: POESIE VON TOMAŽ ŠALAMUN MIT ERIKA JOHNSON DEBELJAK, NINA DRAGIČEVIĆ UND GÄSTE</title>
		<link>https://skica.de/de/literatur-und-geisteswissenschaften/lesung-und-gesprach-poesie-von-tomaz-salamun-mit-erika-johnson-debeljak-nina-dragicevic-und-gaste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 19:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturelles Erbe]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur und Geisteswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Haus für Poesie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LINK Tomaž Šalamun, der „wortmächtigste Häretiker in der slowenischen Gegenwartsliteratur“ (Michael Braun), schrieb über 50 Gedichtbände. Sie entstanden in einem Schaffensrausch, der nur einmal, in der ersten Hälfte der 90er Jahre, durch eine Schreibkrise unterbrochen wurde, die eine Zäsur darstellt zwischen dem gefeierten Früh- und dem weniger bekannten Spätwerk. Das Buch Steine aus dem Himmel [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.haus-fuer-poesie.org/de/literaturwerkstatt-berlin/veranstaltungen/veranstaltungen-aktuell/du-bist-slowene-darum-bist-du-traurig-br-poesie-lesen-von-tomaz-salamun"><b>LINK </b></a></p>
<p> </p>
<p><b>Tomaž Šalamun</b>, der „wortmächtigste Häretiker in der slowenischen Gegenwartsliteratur“ (Michael Braun), schrieb über 50 Gedichtbände. Sie entstanden in einem Schaffensrausch, der nur einmal, in der ersten Hälfte der 90er Jahre, durch eine Schreibkrise unterbrochen wurde, die eine Zäsur darstellt zwischen dem gefeierten Früh- und dem weniger bekannten Spätwerk. Das Buch <b>Steine aus dem Himmel</b> (Suhrkamp Verlag 2023, deutsche Übersetzung: Matthias Göritz, Liza Linde und Monika Rinck) versammelt zum ersten Mal eine großzügige Auswahl aus den letzten 26 Bänden, die ab 1995 erschienen, allein sechs davon posthum. Die Gedichte sind wendig und witzig („the language just attacks me“, sagt Šalamun in einem Interview), zeichnen sich aus durch eine Großzügigkeit des wahrnehmenden Ichs im Austausch mit einer Welt aus blauen Blumen und bösen Hunden. Dabei ist Šalamun niemals dünkelhaft (wer ihn ironisch lese, heißt es in einem Gedicht, versündige sich vor Gott). In den späten Texten vermisst er die Entfernungen und Ausdehnungen zwischen Liebe und Liebe, und der Versuch wird unternommen, die Zukunft aus dem Körper einer Ente zu lesen. Im vielleicht schönsten Gedicht, das eine Begegnung mit Engeln zwischen New York und Montreal schildert, wird der Eindruck des epiphanischen Augenblicks festgehalten in dem Vergleich: „Als würden Tischtennisbälle / aus allen Richtungen kommen und dich massieren.“ </p>
<p>In Lesung &#038; Gespräch: <b>Erica Johnson Debeljak</b> / <b>Nina Dragičević</b> / <b>Matthias Göritz</b> / <b>Monika Rinck</b> </p>
<p>Moderation: <b>Maren Jäger</b> </p>
<p>Im Anschluss an das Gespräch wird der dokumentarische Poesiefilm <b>„Every True Poet“</b> über Tomaž Šalamun von <b>Nejc Saje</b> und <b>Jeffrey Young</b> gezeigt. </p>
<p>Die Veranstaltung wird slowenisch-deutsch gedolmetscht. </p>
<p><i>Mit freundlicher Unterstützung durch ECHOO Konferenzdolmetschen. Eine gemeinsame Veranstaltung mit SKICA Berlin, dem Slowenischen Kulturzentrum Berlin und mit Unterstützung der Slowenischen Buchagentur (JAK).</i> </p>
<p>Foto © Suhrkamp Verlag </p>
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		<item>
		<title>Lesung und Gespräch mit der slowenischen Autorin Pia Prezelj</title>
		<link>https://skica.de/de/literatur-und-geisteswissenschaften/lesung-und-gesprach-mit-der-slowenischen-autorin-pia-prezelj/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 19:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur und Geisteswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Literarisches Colloquium Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LINK Die Gastautoren Pia Prezelj, Sema Aslan und Ju Bavyka werden den Monat November im LCB verbringen und an diesem Abend ihre Werke vorstellen. Pia Prezelj (1995) ist Schriftstellerin, Übersetzerin und Kulturjournalistin bei der Tageszeitung Delo. Ihre journalistische Arbeit wurde mit dem Watchdog Award 2022 des slowenischen Journalistenverbands ausgezeichnet, ihr Roman Težka voda / Heavy [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" class="external text" href="https://lcb.de/gaeste/pia-prezelj/"><b>LINK </b></a></p>
<p> Die Gastautoren <b>Pia Prezelj</b>, <b>Sema Aslan</b> und <b>Ju Bavyka</b> werden den Monat November im LCB verbringen und an diesem Abend ihre Werke vorstellen. </p>
<p><b>Pia Prezelj</b> (1995) ist Schriftstellerin, Übersetzerin und Kulturjournalistin bei der Tageszeitung Delo. Ihre journalistische Arbeit wurde mit dem Watchdog Award 2022 des slowenischen Journalistenverbands ausgezeichnet, ihr Roman Težka voda / Heavy Water (Goga, 2023) erhielt den Preis des slowenischen Schriftstellerverbands für das beste literarische Debüt des Jahres. Der Roman wurde auch für die Preise Critics&#8217; Sieve, Cankar und Kresnik nominiert und wird 2026 in kroatischer und italienischer Übersetzung erscheinen. Ihr Theateressay Wie ein süßer Apfel hoch auf einem Ast wurde kürzlich im Rahmen der Takorekoč-Reihe am Slowenischen Jugendtheater uraufgeführt. Sema Aslan wurde in Berlin geboren und lebt heute in Istanbul, wo sie als Autorin von Kinderbüchern und Romanen bekannt geworden ist. Ju Bavyka, die aus Australien angereist ist, setzt ihre essayistische Erkundung unter dem Titel „Können wir das hier Heimat nennen?“ fort. Die Autorinnen und Autoren lesen aus neuen Texten, die zum Teil erstmals ins Deutsche übersetzt wurden. </p>
<p>Mit Unterstützung des Slowenischen Kulturzentrums SKICA Berlin. </p>
<p> Foto © Lana Špiler </p>
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		<item>
		<title>&#8220;Writing Change – In the Gifted Dark&#8221; u.a. mit der slowenischer Dichterin Nina Dragičević</title>
		<link>https://skica.de/de/literatur-und-geisteswissenschaften/writing-change-in-the-gifted-dark-u-a-mit-der-slowenischer-dichterin-nina-dragicevic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2024 19:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur und Geisteswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Kuppelhalle]]></category>
		<category><![CDATA[silent green Kulturquartier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Poesiefestival Berlin ist das größte Poesiefestival Europas und eine der wichtigsten Poesieveranstaltungen weltweit. Bereits seit dem Jahr 2000 holt das Festival internationale Dichtung nach Berlin und präsentiert aktuelle Tendenzen zeitgenössischer Lyrik. Am 16.7. um 19:30 Uhr präsentiert Writing Change vier Dichter:innen, die in ihren Sprachräumen ganz eigene, neue und dabei sehr unterschiedliche Wege des [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Poesiefestival Berlin ist das größte Poesiefestival Europas und eine der wichtigsten Poesieveranstaltungen weltweit. Bereits seit dem Jahr 2000 holt das Festival internationale Dichtung nach Berlin und präsentiert aktuelle Tendenzen zeitgenössischer Lyrik. </p>
<p>Am 16.7. um 19:30 Uhr präsentiert Writing Change vier Dichter:innen, die in ihren Sprachräumen ganz eigene, neue und dabei sehr unterschiedliche Wege des Ausdrucks suchen. Eine von denen ist Nina Dragičević. </p>
<p>Nina Dragičević, geboren 1984 in Novo mesto ist eine experimentelle slowenische Dichterin, Essayistin und Klangkünstlerin. Bekannt wurde sie mit ihrem Langgedicht „Ljubav reče greva“ (Škuc 2019, etwa: Liebe sagt, komm wir gehen). Zuletzt erschienen die Lyrikbände „To telo, pokončno“ (Škuc 2021, zu Deutsch etwa: Dieser Körper, aufrecht) und „Ampak, kdo?“ (Škuc 2023, zu Deutsch etwa: Aber, wer?). Dragičevićs Texten kreisen beharrlich um Fragen nach Identität und den menschlichen Körper. Sie erhielt u.a. das Werner-Düttmann-Stipendium 2023 (Akademie der Künste, Berlin), den Dr. Anna-Mayer-Kansky-Preis 2023 (Universität Ljubljana), den Jenko-Preis 2021 und den Župančič-Preis 2020. </p>
<p><a rel="nofollow" class="external text" href="https://poesiefestival.org/de/programm/writing-change/"><b>Tickets erforderlich</b></a> </p>
<p><i>Mit Unterstützung von SKICA Berlin. </i> </p>
<p>Foto © Nataša Velikonja </p>
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		<item>
		<title>Eröffnung: &#8220;What if we built it and the center held?&#8221; u.a. mit der slowenischer Dichterin Barbara Korun</title>
		<link>https://skica.de/de/literatur-und-geisteswissenschaften/eroffnung-what-if-we-built-it-and-the-center-held-u-a-mit-der-slowenischer-dichterin-barbara-korun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2024 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur und Geisteswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Kuppelhalle]]></category>
		<category><![CDATA[silent green Kulturquartier]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wp.skica.de/2024/07/04/eroffnung-what-if-we-built-it-and-the-center-held-u-a-mit-der-slowenischer-dichterin-barbara-korun/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Poesiefestival Berlin ist das größte Poesiefestival Europas und eine der wichtigsten Poesieveranstaltungen weltweit. Bereits seit dem Jahr 2000 holt das Festival internationale Dichtung nach Berlin und präsentiert aktuelle Tendenzen zeitgenössischer Lyrik. Am 4.7. um 18:30 Uhr, zum 25-jährigen Jubiläum, eröffnet das Haus für Poesie das diesjährige Poesiefestival mit einer besonderen Veranstaltung. Vier Künstler:innen lesen [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://skica.de/de/literatur-und-geisteswissenschaften/eroffnung-what-if-we-built-it-and-the-center-held-u-a-mit-der-slowenischer-dichterin-barbara-korun/">Eröffnung: &#8220;What if we built it and the center held?&#8221; u.a. mit der slowenischer Dichterin Barbara Korun</a> appeared first on <a href="https://skica.de/de">SKICA DE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Poesiefestival Berlin ist das größte Poesiefestival Europas und eine der wichtigsten Poesieveranstaltungen weltweit. Bereits seit dem Jahr 2000 holt das Festival internationale Dichtung nach Berlin und präsentiert aktuelle Tendenzen zeitgenössischer Lyrik. </p>
<p> Am 4.7. um 18:30 Uhr, zum 25-jährigen Jubiläum, eröffnet das Haus für Poesie das diesjährige Poesiefestival mit einer besonderen Veranstaltung. Vier Künstler:innen lesen und performen und eine von ihnen ist die slowenische Dichterin Barbara Korun. Die Berliner Musikerin Masha Qrella wird auftreten und ein Höhepunkt des Abends wird die Festrede des deutschen Schriftsteller Marcel Beyers sein. </p>
<p>Barbara Korun, geboren 1963 in Ljubljana, Slowenien, ist freie Autorin. Sie arbeitete zwanzig Jahre als Lehrerin an Schulen sowie als Dozentin und Dramaturgin an slowenischen Theatern. Ihr erster Gedichtband wurde in Slowenien als bestes Debüt des Jahres ausgezeichnet, ihr Gedichtband „Pridem takoj” (2011) erhielt 2011 den Veronika-Preis als beste slowenische Gedichtsammlung des Jahres. Sie schreibt auch Rezensionen und Essays und setzt sich aktiv für die Förderung von Lyrik von Frauen ein. Seit 2013 organisiert sie regelmäßige monatliche Treffen zur Förderung der Arbeit slowenischer Dichterinnen, wofür sie 2020 den Mira-Preis des slowenischen PEN-Zentrums erhielt. </p>
<p><a rel="nofollow" class="external text" href="https://poesiefestival.org/de/programm/eroeffnung-25-poesiefestival-berlin/"><b>Tickets erforderlich</b></a> </p>
<p><i>Die Eröffnung des 25. poesiefestival berlin wird freundlich unterstützt durch das Berliner Künstler*programm des DAAD, Slowenisches Kulturzentrum SKICA Berlin und lyrix &#8211; Bundeswettbewerb für junge Lyrik.</i> </p>
<p>Foto © Šimen Zupančič </p>
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