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	<title>Architektur und Design Archives - SKICA DE</title>
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	<description>Slowenisches Kulturinformationszentrum SKICA - Berlin</description>
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		<title>EUNIC Berlin: NEXT – Young European Design! 2026</title>
		<link>https://skica.de/de/architektur-und-design/eunic-berlin-next-young-european-design-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuropolitan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 17:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur und Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anmeldung: www.eventbrite.de Sprache: Englisch Was bedeutet es für Design, wenn Materialien nicht perfekt sind? Was bedeutet es für Design, wenn Materialien nicht perfekt sind? Next! Young European Design von EUNIC Berlin und Aedes bringt junge Designer:innen aus elf europäischen Ländern zusammen, um Holz im Kontext von Klimawandel, Ressourcenknappheit und neuen Produktionsweisen zu diskutieren. Unter dem [&#8230;]</p>
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<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-61ef352e35bb639bc8de2621100ce8c4"><strong>Anmeldung:</strong> <a href="https://www.eventbrite.de/e/the-imperfect-future-wood-design-between-symbiosis-and-standardisation-tickets-1985839401106?aff=oddtdtcreator">www.eventbrite.de</a> <br><strong>Sprache: </strong>Englisch </p>



<h3 class="wp-block-heading">Was bedeutet es für Design, wenn Materialien nicht perfekt sind?</h3>



<p>Was bedeutet es für Design, wenn Materialien nicht perfekt sind?<strong><em> Next! Young European Design</em> von EUNIC Berlin und Aedes </strong>bringt junge Designer:innen aus elf europäischen Ländern zusammen, um Holz im Kontext von Klimawandel, Ressourcenknappheit und neuen Produktionsweisen zu diskutieren. Unter dem<strong> </strong>Titel<strong> <em>The Imperfect Future – WOOD: Design between Symbiosis and Standardisation </em></strong>untersucht die Veranstaltung, wie Gestalter:innen heute auf unvollkommene Materialien, langsame Wachstumszyklen natürlicher Ressourcen und die Spannung zwischen handwerklichem Wissen und industrieller Standardisierung reagieren.</p>



<p>In Kurzvorträgen stellen die teilnehmenden Designer:innen und Studios ihre Projekte vor – diese reichen von experimentellen Möbeln über materialbasierte Forschung bis hin zu ortsspezifischen Designmethoden. Einige arbeiten mit lokal gewonnenem oder wiederverwendetem Holz, andere erforschen neue Formen vor dem</p>



<p>Hintergrund natürlicher Wachstumsprozesse oder entwickeln nachhaltige Strategien für langlebige Produkte.</p>



<p>Die anschließende Diskussion greift Fragen nach Herkunft, Nutzung und Zukunft des Materials Holz auf – und danach, wie Imperfektion, Reparierbarkeit und Materialgrenzen zu produktiven Ausgangspunkten für zeitgenössisches Design werden können.</p>



<p>Der Lab Talk ist Teil des mehrtägigen Programms <em>Next! Young European Design</em>, das Studiobesuche, Workshops und Austauschformate für die teilnehmenden Designer:innen umfasst. Das Programm entsteht in Kooperation u. a. mit dem Werkbundarchiv – Museum der Dinge, dem Studiengang Holzgestaltung der Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg, dem Projekt <em>BeFallen</em><em> </em><em>–</em><em> </em><em>Art</em><em> </em><em>from</em><em> </em><em>Infestation</em><em> </em>und dem Studio J.Mayer.H.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Programm</h3>



<h3 class="wp-block-heading">Begrüßungund Einführung</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Dunya Bouchi</strong>, Aedes, Berlin</li>



<li><strong>Saša Šavel Burkart</strong>, Leiterin des Slowenischen Kulturzentrums &#8211; SKICA Berlin und Federführung von <em>Next! Young European Design </em>bei EUNIC Berlin</li>



<li><strong>Simona Binko</strong>, Kunsthistorikerin und Kulturmanagerin / Kuratorin von <em>Next! Young European Design</em>, Berlin</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Präsentationen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://jakobniemann.com/"><strong>Jakob Niemann</strong></a>, Österreich</li>



<li><a href="http://www.houseofparnamets.ee/"><strong>Mirjam und Markus Pärnamets, House of Pärnamets</strong></a>, Estland </li>



<li><a href="http://www.henrijudin.com/"><strong>Henri Judin, Design Studio Judin</strong></a>, Finnland</li>



<li><a href="https://www.instagram.com/lucyosullivan.ie/"><strong>Lucy</strong> <strong>O’Sullivan</strong></a>, Irland</li>



<li><a href="https://www.cathywolter.com/"><strong>Cathy Wolter</strong></a>, Luxemburg </li>



<li><a href="https://www.pimvanbaarsen.com/"><strong>Pim van Baarsen</strong></a>, Niederlande </li>



<li><a href="https://www.instagram.com/beata_mielus/"><strong>Beata Mielus</strong></a>, Polen</li>



<li><a href="https://lun.studio/"><strong>Cezar Blînda, LUN. Studio</strong></a>, Rumänien </li>



<li><a href="https://materialbasic3000.wixsite.com/materialbasic"><strong>Richard Seneši</strong></a>, Slowakei</li>



<li><a href="https://hisamandrova.com/"><strong>Aljaž Celarc, Hiša Mandrova</strong></a>, Slowenien </li>



<li><a href="https://www.darrenappiagyei.co.uk/"><strong>Darren Appiagyei</strong></a>, Großbritannien</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Diskussion</h3>



<p>mit den Designer:innen und dem Publikum, moderiert von <strong>Simona Binko</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Aljaž Celarc (Plateau Residue), Hiša Mandrova, Slowenien</h3>



<p><a href="https://hisamandrova.com/">https://hisamandrova.com/</a></p>



<p>Hiša Mandrova ist eine kreative Initiative des Studios Plateau Residue, die sich der Wiederbelebung traditioneller Holzbaukultur widmet, mit einem Schwerpunkt auf lokaler Zimmerei und regionaler Bauweise.</p>



<p>Seit 2021 bietet sie Workshops im Behauen von Holz, im Holzrahmenbau und in der Herstellung von Holzschindeln an, an denen bislang über 500 internationale Teilnehmende mitgewirkt haben.</p>



<p>Gegründet wurde Hiša Mandrova von Aljaž Celarc – Geograf, Dokumentarfilmer und Handwerker – sowie von Eva Pavlič Seifert. Der Leitgedanke lautet „vom Baum zum Produkt“. Im Jahr 2024 wurde Celarc von der Handwerkskammer Sloweniens zum Ehrenhandwerksmeister ernannt.</p>
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		<title>SITZEN MACHEN mit dem Stuhl Jon von Studio Raketa</title>
		<link>https://skica.de/de/architektur-und-design/sitzen-machen-mit-dem-stuhl-jon-von-studio-raketa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuropolitan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 15:02:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur und Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eröffnung: 18.04. um 18:00 Uhr Katjuša Kranjc und Rok Kuhar leiten das Architekturbüro RAKETA in Ljubljana (Slowenien). Ihre Arbeit ist geprägt von einer klaren gestalterischen Haltung, die auf ein ausgewogenes Gleichgewicht in allen Maßstäben abzielt. Die umfangreiche Erfahrung in der Gestaltung unterschiedlichster Gebäude und Innenräume spiegelt sich in ihrer Leidenschaft für funktionale und zugleich ästhetisch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><br><strong>Eröffnung: 18.04. um 18:00 Uhr</strong></p>



<p><strong>Katjuša Kranjc</strong> und <strong>Rok Kuhar</strong> leiten das Architekturbüro <strong>RAKETA</strong> in Ljubljana (Slowenien). Ihre Arbeit ist geprägt von einer klaren gestalterischen Haltung, die auf ein ausgewogenes Gleichgewicht in allen Maßstäben abzielt.</p>



<p>Die umfangreiche Erfahrung in der Gestaltung unterschiedlichster Gebäude und Innenräume spiegelt sich in ihrer Leidenschaft für funktionale und zugleich ästhetisch anspruchsvolle Räume, Produkte und grafische Lösungen wider. Besondere Aufmerksamkeit für Details und Materialien sowie der Einsatz innovativer Methoden und Technologien bilden die Grundlage ihres ganzheitlichen Designansatzes.</p>



<p><strong>Der Stuhl Jon</strong> untersucht Rhythmus, Wiederholung und strukturelle Klarheit durch eine Abfolge gebogener Holzringe, die eine kontinuierliche, umschließende Geste bilden. Ein schlankes Metallgestell sorgt für Stabilität und verleiht dem Objekt zugleich visuelle Leichtigkeit und Transparenz.</p>



<p>Die Form imitiert nicht das ionische Kapitell, sondern evoziert es als Erinnerung – als Echo der Zeit, das Proportion, Balance und architektonische Beständigkeit ausdrückt. Präzise gesetzte Zwischenräume lassen Licht durch die Struktur wandern und verstärken ihre skulpturale Wirkung.</p>



<p>Zwischen Möbel und Architektur angesiedelt, trägt der Stuhl den Körper und definiert zugleich den Raum mit stiller Monumentalität.</p>
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		<item>
		<title>Ausstellung MADE IN – Future Legacies</title>
		<link>https://skica.de/de/architektur-und-design/ausstellung-made-in-future-legacies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuropolitan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 20:55:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur und Design]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Schneeberg kommt die neueste Ausstellung des Projekts MADE IN, die vom 15. Mai bis 28. September ihre Premiere im Center Rog und im Museum für Architektur und Design (MAO) in Ljubljana feierte. MADE IN – Future Legacies&#160;zeigt die Ergebnisse einer zweijährigen internationalen Zusammenarbeit zwischen Designer*innen, Handwerker*innen, Wissenschaftler*innen und Kulturschaffenden, ermöglicht durch zehn Organisationen aus [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach Schneeberg kommt die neueste Ausstellung des Projekts MADE IN, die vom 15. Mai bis 28. September ihre Premiere im Center Rog und im Museum für Architektur und Design (MAO) in Ljubljana feierte.</p>



<p><strong>MADE IN – Future Legacies</strong>&nbsp;zeigt die Ergebnisse einer zweijährigen internationalen Zusammenarbeit zwischen Designer*innen, Handwerker*innen, Wissenschaftler*innen und Kulturschaffenden, ermöglicht durch zehn Organisationen aus sechs europäischen Ländern.</p>



<p>Die Ausstellung präsentiert Installationen, Objekte, Filme und Dokumentationen aus Workshops, Residenzen und Feldforschungen zu Themen wie handwerkliches Erbe, hybride Umweltpraktiken, Innovation mit Tradition und Wissenstransfer.</p>



<p>Die beiden deutschen Partnerinstitutionen – das Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und die Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg der Westsächsischen Hochschule Zwickau – bringen die umfangreiche Ausstellung nach ihrer ersten Station in Ljubljana nun ins Erzgebirge und als Ausstellungssatellit nach Chemnitz.</p>



<p>In Zusammenarbeit mit dem Gastgeber KulturWerk Schneeberg e.V., der die Ausstellung in das Programm Makers, Business &amp; Arts der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 integriert, sowie mit SKICA Berlin &#8211; dem Slowenischen Kulturinformationszentrum Berlin und dem Slowenischen Tourismusamt Deutschland, entsteht eine Vernissage mit besonderem Fokus auf Slowenien – insbesondere auf Nova Gorica, das 2025 gemeinsam mit Chemnitz den Titel der Kulturhauptstadt Europas trägt. MADE IN Platform for Contemporary Crafts and Design wird kofinanziert durch die Europäische Union.</p>



<p>Freuen Sie sich mit uns auf ein inhaltlich, kulinarisch &amp; musikalisch inspirierendes Eröffnungsprogramm:</p>



<p>Der Moderator Alexander Fuchs führt durch drei Dialoge, die unterschiedliche Perspektiven auf europäische Kultur und Handwerk eröffnen. Es sprechen zu folgenden Themen:</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Handwerk und Gestaltung als kulturelle Identität in Europa“</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Barbara Klepsch, Staatsministerin für Kultur und Tourismus</li>



<li>Saša Šavel Burkart, Leiterin des Slowenischen Kulturzentrums – SKICA Berlin</li>



<li>Ingo Seifert, Bürgermeister der Bergstadt Schneeberg</li>



<li>Nils Bergauer, Lederhandschuh-Manufaktur Bergauer Schneeberg</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">„Räume für Kultur und Handwerk“</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Prof. Dr.-Ing. Stephan Kassel, Rektor WHZ</li>



<li>Andrea Pier, Kaufmännische Geschäftsführerin Chemnitz 2025</li>



<li>Josephine Hage, Kuratorin Makers, Business &amp; Arts, Chemnitz 2025</li>



<li>Rebeka Kumer Bizjak, Leiterin Slowenisches Tourismusamt Deutschland</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">„MADE IN Platform for Contemporary Crafts and Design“</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Thomas A. Geisler, Direktor Kunstgewerbemuseum Schloss Pillnitz</li>



<li>Prof. Jacob Strobel, Professor für Holzgestaltung, WHZ</li>



<li>Rok Oblak, Designer &amp; Gründer Salto Dionys Ljubljana</li>
</ul>



<p>Die Köche&nbsp;<strong>Uroš Fakuč</strong>&nbsp;(Nova Gorica, SLO) &amp;&nbsp;<strong>Lars Rosenkranz</strong>&nbsp;(Schneeberg, DE) laden zu einer kulinarischen Fusion aus Slowenien und dem Erzgebirge ein. Dazu werden erlesene slowenische Schaumweine verkostet.</p>



<p>Der Komponist, Fachbuchautor und Bandoneonspieler&nbsp;<strong>Jürgen Karthe</strong>&nbsp;sorgt an dem in Chemnitz erfundenen und im Erzgebirge produzierten Bandoneon für musikalische Begleitung.</p>



<p>Die Teilnahme an der Eröffnung der Ausstellung ist kostenfrei.</p>



<p>Wir bitten um Anmeldung unter folgendem <strong><a href="https://forms.gle/z1dicc9mQPXBxKwV6">Link</a></strong>: https://forms.gle/z1dicc9mQPXBxKwV6<br>und freuen uns auf einen inspirierenden Austausch!</p>



<p>Ihr&nbsp;<strong>Future Legacies&nbsp;</strong>Team</p>



<p><strong>Weitere Informationen und Termine</strong>:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Future Legacies Ausstellung Schneeberg*</h3>



<p>Laufzeit: <strong>24.10.–20.12.2025</strong><br>Öffnungszeiten: <strong>Freitag bis Sonntag, 10–16 Uhr</strong><br><strong>Eintritt frei.</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>24.10.</strong> Workshop mit Designer Rok Oblak (Ljubljana) – <em>Anmeldung erforderlich</em></li>



<li><strong>15.11.</strong> Midissage, 16 Uhr – <em>MADE IN trifft das Kreative Erzgebirge</em> – <em>Anmeldung erforderlich</em></li>



<li><strong>13.12.</strong> Finissage, 19 Uhr – <em>Besinnliches Beisammensein mit Trubel in der Poche e.V.</em> im Rahmen des Maker-Advent 2025</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Ausstellungssatellit in den Kunstsammlungen Chemnitz</h3>



<p>Hier wird eine Auswahl textiler und künstlerischer Arbeiten gezeigt, welche eine Brücke schlägt zwischen der Hauptausstellung in Schneeberg und der Kulturhauptstadt Chemnitz.</p>



<p>Laufzeit: <strong>29.10.2025–11.01.2026</strong><br>Öffnungszeiten:<br>Dienstag, Donnerstag bis Sonntag &amp; Feiertage: 11–18 Uhr<br>Mittwoch: 11–19.30 Uhr<br>Eintritt im Rahmen des regulären Ausstellungsbesuchs.<br>Kunstsammlungen Chemnitz, Theaterplatz 1, 09111 Chemnitz</p>



<p>Bitte informieren Sie sich weiter über das Projekt oder eventuelle Änderungen im Programm unter folgendem Link:&nbsp;<a href="https://chemnitz2025.de/made-in/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://chemnitz2025.de/made-in/</a></p>



<p class="has-small-font-size"><strong>Die MADE IN Plattform besteht aus:</strong><br>Oaza, Kroatien; Museum für Architektur und Design, Slowenien (Koordinator); Center Rog, Slowenien; Stadtmuseum Zenica, Bosnien und Herzegowina; Drugo More, Kroatien; Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kunstgewerbemuseum, Deutschland; Museum für Kunst und Handwerk, Zagreb, Kroatien; Nova Iskra Creative Hub, Serbien; Passa Ao Futuro, Portugal; und die Westsächsische Hochschule</p>
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		<item>
		<title>Designerin Nina Mršnik am Design Campus Lab in Dresden</title>
		<link>https://skica.de/de/architektur-und-design/designerin-nina-mrsnik-am-design-campus-lab-in-dresden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[neuropolitan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 11:41:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur und Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design Campus Lab]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das diesjährige Design Campus Lab findet vom 8. bis 12. September in Dresden zum Thema Ornamental Intelligence: Computer-Aided Crafts and Design, Ornamentale Intelligenz: Computerunterstütztes Handwerk und Design, statt. Es wird die Beziehungen zwischen lokaler und globaler Produktion sowie zwischen Fortschritt und Tradition erforschen und sich auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Gestaltungs- und Handwerksprozessen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das diesjährige Design Campus Lab findet vom 8. bis 12. September in Dresden zum Thema <b>Ornamental Intelligence: Computer-Aided Crafts and Design</b>, Ornamentale Intelligenz: Computerunterstütztes Handwerk und Design, statt. Es wird die Beziehungen zwischen lokaler und globaler Produktion sowie zwischen Fortschritt und Tradition erforschen und sich auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Gestaltungs- und Handwerksprozessen konzentrieren.</p>
<p> An der Veranstaltung nimmt auch die slowenische Designerin <b>Nina Mršnik</b> teil – in Zusammenarbeit mit dem <b>Kunstgewerbemuseum Dresden</b> und mit Unterstützung von <b>SKICA Berlin</b> und <b>Center za kreativnost (CzK)</b>. Mit ihrer Marke Kobeiagi Kilims wird sie allgemeine und spezialisierte Werkzeuge der Künstlichen Intelligenz untersuchen und in einem kollaborativen Prozess Variationen von Ornamenten im Kontext der Museumssammlung entwickeln und präsentieren. </p>
<p><b>Nina Mršnik</b> ist Mitbegründerin von Kobeiagi Kilims, das das traditionelle Handwerk der handgewebten Kilim-Teppiche mit dem innovativen Einsatz digitaler Technologien verbindet. Mithilfe eines Computer-Algorithmus entwirft sie einzigartige und personalisierte Muster, die auf traditionellen Motiven aus Bosnien und Herzegowina basieren. </p>
<p>Foto: Marijo Zupanov </p>
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		<item>
		<title>Next! Young European Design</title>
		<link>https://skica.de/de/architektur-und-design/next-young-european-design-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 17:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur und Design]]></category>
		<category><![CDATA[Aedes Metropolitan Lab]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wp.skica.de/2025/05/14/next-young-european-design-3/</guid>

					<description><![CDATA[<p>BEWERBUNG EUNIC Berlin präsentiert Next! Young European Design bereits zum dritten Mal im Rahmen der Berlin Design Week. In Zusammenarbeit mit Aedes Metropolitan Lab finden am 14. Mai in der Aedes Gallerie Präsentationen und eine Diskussion zwischen jungen europäischen Designern aus Rumänien, Malta, Polen, Finnland, den Niederlanden, Ungarn, Luxemburg, Estland und Slowenien statt. Historisch gesehen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" class="external text" href="https://aedesmetrolab.de/portfolio/eunic-next/"><b>BEWERBUNG </b></a></p>
<p> EUNIC Berlin präsentiert Next! Young European Design bereits zum dritten Mal im Rahmen der Berlin Design Week. In Zusammenarbeit mit Aedes Metropolitan Lab finden am 14. Mai in der Aedes Gallerie Präsentationen und eine Diskussion zwischen jungen europäischen Designern aus Rumänien, Malta, Polen, Finnland, den Niederlanden, Ungarn, Luxemburg, Estland und Slowenien statt. </p>
<p>Historisch gesehen haben gesellschaftliche Herausforderungen und Krisen stets neue Impulse im Design ausgelöst. Von der Arts-and-Crafts-Bewegung über das Bauhaus bis hin zu ökologischem Design in den 1970er-Jahren war Gestaltung immer auch eine Antwort auf soziale, wirtschaftliche und ökologische Umbrüche. Wie verändert sich das Design in Europa heutzutage, angesichts lokaler und globaler Krisen? Welche Strategien machen eine krisenfeste europäische Designlandschaft aus? Welche Rolle spielen dabei Tradition, Innovation, Kollaboration und das Künstlerische? Was ist Europas Stärke im Vergleich zu anderen Regionen? Junge Designer*innen sind einerseits in traditionsreichen Designbereichen ihres jeweiligen Landes verwurzelt und können somit auf langjähriges Know-how und bestehende Industrie- oder Handwerksstrukturen zurückgreifen, andererseits suchen sie nach progressiven und kreativen Lösungen für aktuelle Herausforderungen. </p>
<h3><span class="mw-headline" id="Programm:">Programm:</span></h3>
<p>In zwei Panels zu sozialen Aspekten und Nachhaltigkeit geben Künstlerinnen und Künstler Einblicke in ihre Arbeit und eröffnen mit einer moderierten Diskussion einen Dialog. </p>
<p>Begrüßung: Dunya Bouchi, Aedes, Berlin und Sasha Shavel Burkart, Präsidentin von EUNIC Berlin und Leiterin von SKICA Berlin. </p>
<p>Einführung und Moderation: Simona Binko, Kuratorin des Projekts </p>
<h3><span class="mw-headline" id=".E2.80.A2.09Panel_I_-_Design_als_Instrument_f.C3.BCr_sozialen_Wandel">• Panel I &#8211; Design als Instrument für sozialen Wandel</span></h3>
<p>Im ersten Teil des Abends richten wir den Fokus auf Design als Werkzeug für gesellschaftlichen Wandel, für soziale Innovation und Partizipation. Mit interdisziplinären Kollektiven und Studios sprechen wir über Projekte, die weniger Produkte als vielmehr soziale Räume und Prozesse gestalten: </p>
<p><b>Robida</b> aus Slowenien arbeitet im verlassenen Dorf Topolò/Topolovo an der Schnittstelle von Design, Medien und Raum. Mit dem mehrsprachigen Robida Magazine und Radio Robida erforscht das Kollektiv kulturelle Möglichkeiten im post-ruralen Raum. Vida Rucli, slowenische Architektin, Kulturarbeiterin und Kuratorin für öffentliche Programme und Projekte des Kollektivs Robida, wird auftreten. </p>
<p><b>Atelier Ad-hoc</b> aus Bukarest, Rumänien, betreibt neben seinem Designstudio auch eine NGO. Es entwickelt durchdachte, ressourcenschonende Räume und Interventionsstrategien für marginalisierte Gemeinschaften – und stärkt damit urbane Resilienz. </p>
<p>Die niederländische Plattform <b>iii Instrument Inventors</b> entstand aus der ArtScience-Tradition in Den Haag. Sie verbindet technologische Innovation mit theoretischer Reflexion und menschlicher Erfahrung. </p>
<p><b>Henna Lampinen</b> gründete in Helsinki das Modelabel henna, das sich der Frage widmet, wie Mode inklusiver gestaltet werden kann. </p>
<h3><span class="mw-headline" id=".E2.80.A2.09Panel_II_-_Widerstandsf.C3.A4higkeit_der_Konstruktion">• Panel II &#8211; Widerstandsfähigkeit der Konstruktion</span></h3>
<p>Im zweiten Teil des Abends richten wir den Fokus auf Materialität und Handwerk als Schlüssel zur Resilienz im Design – und diskutieren Strategien für nachhaltige, widerstandsfähige und anpassungsfähige Gestaltung in Zeiten globaler Krisen. </p>
<p><b>Jules Péan</b> aus Luxemburg beschäftigt sich im Projekt NEW ROCKS mit Materialexperimenten. Aus Abfällen lokaler geschlossener Minen stellt er neue Gesteine her, die er in funktionale Objekte verwandelt. </p>
<p><b>Magdalena Jugo</b> nutzt in ihrer Geschirrkollektion Regional Dreaming lokale Materialien und Techniken – darunter Asche von Bioabfällen aus einer Müllverbrennungsanlage in Posen oder die historische Raugo-Brenntechnik baltischer Stämme, und vergisst dabei nie, den hohen ästhetischen Anspruch ihrer Objekte mit Funktionalität zu verbinden. </p>
<p><b>Siim Karro</b> und sein Team von Myceen aus Estland erforschen Anwendungen von Pilzmyzel – von Lampenschirmen bis hin zu CO₂-negativen Baumaterialien. </p>
<p><b>Adrienn Király und Bálint Szalai</b> betreiben in Budapest, Ungarn das sozial orientierte Label itthon. (zu Hause). In Zusammenarbeit mit lokalen Handwerker:innen entstehen alltagstaugliche Objekte, die auf traditionellen Techniken aus Bálints Heimatregion Vojvodina basieren. </p>
<p><b>Anthony Bonnici</b> (Malta) präsentiert das Projekt URNA. In einem multinationalen Team entwickelte er ein neues Ritual für den Umgang mit menschlichen Überresten – als Reaktion auf die Einführung der Feuerbestattung in Malta. Das Projekt wird bei der London Design Biennale gezeigt. </p>
<p><a rel="nofollow" class="external text" href="https://robidacollective.com/"><b>Website Robida </b></a> </p>
<p>Foto: komposter / EUNIC Berlin </p>
<p>The post <a href="https://skica.de/de/architektur-und-design/next-young-european-design-3/">Next! Young European Design</a> appeared first on <a href="https://skica.de/de">SKICA DE</a>.</p>
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		<item>
		<title>Next: Young European Design</title>
		<link>https://skica.de/de/architektur-und-design/next-young-european-design-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur und Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstgewerbemuseum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>26.4. / 19.00 / Eröffnung der Ausstellung in Anwesenheit von Designer*innen /Opening Party mit DJ Zlatko Shirol 27.4. / 14-17h / Designer Talks   Im Rahmen der Berlin Design Week präsentiert die Ausstellung in Kooperation mit EUNIC Berlin, dem Netzwerk der Europäischen Kulturinstitute, 30 Projekte und Arbeiten aus elf europäischen Ländern. Die Ausstellung hebt junge [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>26.4. / 19.00 / Eröffnung der Ausstellung in Anwesenheit von Designer*innen /Opening Party mit DJ Zlatko Shirol</b></p>
<p> <b>27.4. / 14-17h / Designer Talks</b> </p>
<p>  Im Rahmen der Berlin Design Week präsentiert die Ausstellung in Kooperation mit EUNIC Berlin, dem Netzwerk der Europäischen Kulturinstitute, 30 Projekte und Arbeiten aus elf europäischen Ländern. Die Ausstellung hebt junge europäische Designtalente hervor, die sich in ihren Werken mit zukunftsweisenden und nachhaltigen Designkonzepten auseinandersetzen. Die Initiative von EUNIC Berlin in Zusammenarbeit mit Berlin Design Week zeigt auf diese Weise, wie zeitgenössisches Design den gesellschaftlichen Wandel beeinflussen und als treibende Kraft für Innovationen dienen kann. </p>
<p>„Next“ bietet einen umfassenden Einblick in die Vielfalt und das Potenzial junger Designer*innen aus Estland, Großbritannien, Luxemburg, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Österreich, Polen, Schweiz, Ukraine und Ungarn. Die Ausstellung ist nicht nur ein Schaufenster für visionäre Designarbeiten, sondern auch ein Diskurs- und Netzwerkraum, der den Austausch über die Rolle des Designs als Motor für nachhaltige und zukunftsfähige Lösungen anregt. </p>
<p>Die Ausstellung wird kuratiert von Alexandra Klatt, Gründerin und Programmdirektorin der Berlin Design Week, mitorganisiert und unterstützt von: Österreichisches Kulturforum, Slowakisches Kulturinstitut, Estnische Botschaft, Collegium Hungaricum Berlin, SKICA Slowenisches Kulturzentrum Berlin, Ukrainisches Institut, British Council, Schweizerische Botschaft, Botschaft von Luxemburg, Polnisches Institut und Rumänisches Kulturinstitut Berlin. </p>
<p><b>Ausstellende Designer*innen</b> </p>
<p>Ádám Miklósi (HU), Concrazy / Gábor Bakos (HU), DBE Furniture / Adam Bence Kiss (HU), Dragos Dogaru (RO), Kobeiagi Kilims/Ivana Blaž, Nina Mršnik mit Nikolaj Salaj (SI), Jeanne Blatter (CH), Julie Conrad (LU), JUUST /Stefan Cancola (AT), Konrad Fleszar (PL), Kuori / Sarah Harbarth (CH), Kusheda Mensah (GB), Maarja Mäemets (EE), MADbyMAD /Mata Durikovic (SK), Mikk Meelak (EE), Nicolas Boon (LU), NOOM Home /Sokolova Design (UA), Jan Wilczak (PL), Para / Alina Moise (RO), Petra Viciánová (SK), Prapra / Sara Badovinac und Peter Zabret (SI), Requiet (UA), Riina Õun (EE), Rok Oblak und Luka Pleskovič (SI), Roxanne Flick (LU), Stephanie Kneissl (AT), Thibaut Wenger und Narada Zürrer (CH), Vandasye / Georg Schnitzer und Peter Umgeher (AT), Viktor Tabiš (SK), Weronika Wojnarowicz (PL) und yakush / Masha Yakus (UA). </p>
<p><b>Folgende Künstler*innen aus Slowenien werden präsent sein:</b> </p>
<p>Rok Oblak und Luka Pleskovič, Kobeiagi Kilims (Ivana Blaž, Nika Mršnik, Nikolaj Salaj) und Studio Prapra (Sara Badovinac). </p>
<p> <b>Studio Prapra : Sara Badovinac und Peter Zabret, </b><i>Tooth Clock &#8211; Zahnuhr </i> </p>
<p>Sara Badovinac und Peter Zabret, Designer und Architekt, haben das Studio Prapra gegründet, ein interdisziplinäres Designstudio mit Sitz in Ljubljana. Sie werden in Berlin die Tooth Clock vorstellen, ein Objekt, das den Wasserverbrauch beim täglichen Zähneputzen optimiert. Die Wasseruhr ermöglicht es jedem Einzelnen, beim Zähneputzen nur so viel Wasser wie nötig zu verbrauchen und so zu einem nachhaltigen Wasserverbrauch beizutragen. </p>
<p> <b>Rok Oblak und Luka Pleskovič,</b> <i> Čebelino</i> </p>
<p>Die Designer Rok Oblak und Luka Pleskovič stellen Čebelino vor, einen keramischen Bienenspender aus Biokompositmaterial. Damit gehen sie das Problem der Bereitstellung von sauberem Trinkwasser für Bienen und andere Bestäuber an. Das poröse Keramikmaterial aus natürlichem Ton und Sägespänen ermöglicht den Bienen einen direkten Zugang zum Trinkwasser und eine bakterielle Filterung des Wassers. </p>
<p><b>Kobeiagi Kelims &#8211; Ivana Blaž, Nina Mršnik (und Nikolaj Salaj)</b> </p>
<p>Die Architektin Ivana Blaž, die Designerin und Illustratorin Nina Mršnik und der Designer Nikolaj Salaj präsentieren Kobeiagi Kilims, eine Marke für handgewebte Kelims und handgeknüpfte Wollteppiche, die auf der Tradition der bosnischen Chilims basieren. Ein interessanter Teil des Projekts ist der sogenannte &#8220;Pattern Generator&#8221;, ein Programm, das potenzielle Käufer von Kelims durch einen computergesteuerten Arbeitsablauf in die Herstellung des Endprodukts einbezieht und so moderne Technologie und Tradition miteinander verbindet. Eröffnung, Talks und Führungen: </p>
<p>Die Eröffnung findet am Freitag, den 26. April, um 19 Uhr statt und ist Teil des Programms der Berlin Design Week. Am Samstag, den 27. April finden von 14 bis 18 Uhr Designer*innen-Talks und Führungen statt. </p>
<p>Bei der Auswahl der slowenischen Designer*innen arbeitete SKICA mit dem Museum für Architektur und Design (MAO), Ljubljana zusammen. </p>
<p> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://berlindesignweek.com/designer-talks/"><b>Anmeldung</b></a> </p>
<p><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/kunstgewerbemuseum/ausstellungen/detail/next-young-european-design/"><b>Weitere Infos</b></a> </p>
<p><a rel="nofollow" class="external text" href="https://berlindesignweek.com/"><b>Berlin Design Week Programm</b></a> </p>
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		<title>Systemic Modular Architecture von Saša J. Mächtig, Beispiel K67 Kiosk</title>
		<link>https://skica.de/de/architektur-und-design/systemic-modular-architecture-von-sasa-j-machtig-beispiel-k67-kiosk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 18:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur und Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles Erbe]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstgewerbemuseum Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Matthäikirchplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Ausstellung Retrotopia &#8211; Design for Socialist Space, die sich mit der Rolle des Designs in den ehemaligen Ostblockstaaten und Jugoslawien von den 1950er bis in die 1980er Jahre beschäftigt und in Zusammenarbeit mit dem Museum für Architektur und Design in Ljubljana entstanden ist, organisieren wir in Kooperation mit dem Kunstgewerbemuseum und dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Ausstellung <b>Retrotopia &#8211; Design for Socialist Space</b>, die sich mit der Rolle des Designs in den ehemaligen Ostblockstaaten und Jugoslawien von den 1950er bis in die 1980er Jahre beschäftigt und in Zusammenarbeit mit dem <b>Museum für Architektur und Design in Ljubljana</b> entstanden ist, organisieren wir in Kooperation mit dem <b>Kunstgewerbemuseum</b> und dem <b>MAO</b> einen Vortrag und Diskussion mit <b>Sascha Mächtig</b>. Er wird von <b>Cvetka Požar</b>, Kuratorin eines Teils der Retrotopia-Ausstellung, und <b>Maja Vardjan</b>, Kuratorin, interviewt.</p>
<p> Der legendäre und international bekannte slowenische Designer, Architekt, Professor, Stratege und Designförderer <b>Saša J. Mächtig</b> ist einer der prominentesten slowenischen Schöpfer auf dem Gebiet des Industriedesigns. Sein bekanntestes und meistbeachtetes Werk ist der <b>K67-Kiosk</b>, der mit seinem modularen Design und seinem verzweigten System von Elementen die Essenz des Denkens und der Praxis des Designers veranschaulicht. Saša J. Mächtigs Arbeit ist durch einen systemischen Ansatz gekennzeichnet, da sowohl einzelne Produkte als auch Designstrategien immer als Teil eines größeren Systems konzipiert werden, das sich entwickeln, wachsen und verändern kann. </p>
<p><i>Die Veranstaltung wird vom Kunstgewerbemuseum in Zusammenarbeit mit SKICA Berlin und dem Museum für Architektur und Design, Slowenien, organisiert.</i> </p>
<p>Foto: Saša J. Mächtig, Kiosk K67, Ljubljana © zbirka MAO </p>
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		<title>Young Talents, Matinee, Eröffnung der Ausstellung junger europäischer Designer:innen aus 8 Ländern</title>
		<link>https://skica.de/de/architektur-und-design/young-talents-matinee-eroffnung-der-ausstellung-junger-europaischer-designerinnen-aus-8-landern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur und Design]]></category>
		<category><![CDATA[LOBBY Kulturforum/Kunstgewerbemuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Matthäikirchplatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir freuen uns über eine neue Kooperation von EUNIC Berlin, dem Netzwerk der Europäischen Kulturinstitute in Berlin mit der Berlin Design Week. In einer kuratierten Ausstellung (Kuratorin Alexandra Klatt, Direktorin der Berlin Design Week) im Kulturforum/Kunstgewerbemuseum zeigen junge Produktdesigner:Innen aus Estland, Italien, Luxemburg, Österreich, Schweiz, Slowenien, Tschechien und Großbritannien ihre aktuellen Arbeiten zu den Themen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns über eine neue Kooperation von <b>EUNIC Berlin</b>, dem Netzwerk der Europäischen Kulturinstitute in Berlin mit der <b>Berlin Design Week</b>. In einer kuratierten Ausstellung (Kuratorin <b>Alexandra Klatt</b>, Direktorin der Berlin Design Week) im <b>Kulturforum/Kunstgewerbemuseum</b> zeigen junge Produktdesigner:Innen aus Estland, Italien, Luxemburg, Österreich, Schweiz, Slowenien, Tschechien und Großbritannien ihre aktuellen Arbeiten zu den Themen Social Impact, Green Impact und Nachhaltigkeit.</p>
<p> <b>SOOD Studio</b>, <b>Pjorkkala</b>, <b>Maruša Mazej</b> und <b>Brina Steblovnik</b> sind die Teilnehmer:innen aus Slowenien. </p>
<ul>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sood-studio.com/contact"><b>https://www.sood-studio.com/contact</b></a> </li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://pjorkkala.si/"><b>https://pjorkkala.si/</b></a> </li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.marusamazej.com/"><b>https://www.marusamazej.com/</b></a> </li>
</ul>
<p><b>Teilnehmer:innen</b>: Rosana Arifin (SOOD Studio, SI), Žan Girandon (PJORKKALA, SI), Maruša Mazej &#038; Brina Steblovnik (SI), Jakub Petr (CZ), Zuzana Ševčíková (CZ), Johan Pertl (CZ), Roxane Flick (LU), Lucie Majerus (LU), Sarah Meyers und Laura Fügmann (LU), Barbara Gollackner (AT), Julia Schwarz (AT), Klemens Schillinger (AT), Noëmi Burkhalter und Benjamin Schalk (CH), Gabriel Köferli und Lars Zinniker (KWER, CH), Noemi Soriano (Matalàs, CH), Stella Orlandino (IT), Matteo Silverio (IT) Hannah Segerkrantz (EE), Reet Aus (EE), Siim Karro (EE), Marie Vihmar (EE), Lola Lely (GB) and Junele Textiles (GB). </p>
<p>Die <b>Ausstellungseröffnung</b> ist am <b>Sonntag, den 14. Mai, um 12 Uhr</b>, im <b>Foyer des Kunstgewerbemuseums, Matthäikirchplatz, 10785 Berlin</b> in Anwesenheit der Designer:innen und der Kuratorin <b>Alexandra Klatt</b>. </p>
<p>Für die interessierte und fachkundige Öffentlichkeit präsentieren alle Teilnehmer:innen der Ausstellung Young Talents um 16 Uhr im Saal des Kulturforum/Kunstgewerbemuseums bei der Veranstaltung &#8220;Neue Nachhaltigkeit&#8221; die Nachhaltigkeitsaspekte ihrer Arbeiten von der Produktion bis zum Kunstgewerbe. </p>
<ul>
<li><b>Sonntag, 14. Mai, um 12 Uhr, Eröffnungsmatinee, LOBBY Kulturforum/Kunstgewerbemuseum</b> </li>
<li><b>14. Mai um 16 Uhr: “Neue Nachhaltigkeit” Vorstellung der Teilnehmer:innen (für die interessierte und fachkundige Öffentlichkeit), Saal des Kulturforum/Kunstgewerbemuseums</b> </li>
</ul>
<p><i>Die Ausstellung wird organisiert und unterstützt von: Estnische Botschaft in Berlin, Italienisches Kulturinstitut, Botschaft des Großherzogtums Luxemburg in Berlin, Österreichisches Kulturforum Berlin, Schweizerische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland, SKICA Berlin, Tschechisches Kulturzentrum Berlin und Britisch Council Deutschland.</i> </p>
<p><i>Partner: MAO/Museum für Architektur und Design Ljubljana (Centre for Creativity), Kunstgewerbemuseum Berlin.</i> </p>
<p>Foto: © Pjorkkala </p>
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		<title>E2RD Design beim Design Pool Messe in Rahmen Berlin Design Week</title>
		<link>https://skica.de/de/architektur-und-design/e2rd-design-beim-design-pool-messe-in-rahmen-berlin-design-week/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur und Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kant-Garagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kantstrasse 127]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bojana Kovačič Zemljič, eine renommierte Schmuckdesignerin aus Maribor, bekannt für ihre Marke E2RD, präsentiert ihre Arbeit erstmals in Berlin im Rahmen der Berlin Design Week. Bojana Kovačič Zemljič ist die Designerin der Schmuckmarke E2RD, unter der sie seit mehr als 15 Jahren erfolgreich kreiert. Sie hat mit vielen Einzelpersonen und Institutionen im In- und Ausland [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bojana Kovačič Zemljič</b>, eine renommierte Schmuckdesignerin aus Maribor, bekannt für ihre Marke <b>E2RD</b>, präsentiert ihre Arbeit erstmals in Berlin im Rahmen der <b>Berlin Design Week</b>. </p>
<p> <b>Bojana Kovačič Zemljič</b> ist die Designerin der Schmuckmarke <b>E2RD</b>, unter der sie seit mehr als 15 Jahren erfolgreich kreiert. Sie hat mit vielen Einzelpersonen und Institutionen im In- und Ausland zusammengearbeitet. In 2022 präsentierte sie die E2RD GoLD-Linie auf der Expo in Dubai und die nachhaltige City Silk-Kollektion, das Ergebnis einer kreativen Zusammenarbeit im Rahmen des wissenschaftlichen Forschungsprojekts ISS_RLB laboratory: silkworms &#038; silk farming, bei dem sie unter der Mentorschaft des ISS_RLB Institute und des New Slovenian Silk certificate einzigartigen Seidenschmuck aus rohen Kokons entwickelte. </p>
<p>In Berlin wird sie ihren einzigartigen Schmuck präsentieren, zu dem auch die <b>VENUS LACE Kollektion</b> gehört, für die sie die Technik der handgeklöppelten Idrija-Spitze verwendet – ein jahrhundertealtes slowenisches Kulturerbe, das sie mit zeitgenössischen urbanen Trends verbindet. Die Kollektion wurde in Zusammenarbeit mit der seit 1876 bestehenden Idrija-Spitzenschule und Maja Svetlik, einer Gestalterin von Idrija-Spitzenmustern, entwickelt. Die Kollektion trägt das Zertifikat der besonderen Bedeutung für das slowenische Kulturerbe – die geografische Angabe &#8220;Idrija-Spitze&#8221;. </p>
<p>Weiters wird Kovačič Zemljič vorstellen: </p>
<p><b>VENUS, Ohrringe</b> </p>
<p>“Das Motiv für die Venus-Ohrringe ist eine Frau, die mit ihrer Kraft und Sanftheit gegen die Herausforderungen der heutigen Zeit kämpft und die Kraft für ihre täglichen, fast olympischen Leistungen aus ihrer ursprünglichen Liebe zur Familie und zur Natur schöpft.” Barbara Kovačič Zemljič </p>
<p><b>VENUS BoY, Ziertaschentuch für Männer</b> </p>
<p>“Das Einstecktuch Venus Boy ist eine besondere Dekoration für den Herrenanzug und wird aus zertifiziertem Leinen-, Woll-, Ramie- oder Hanfstoff handgefertigt, wobei Venus, die Spitze von Idrija, von Hand in den Saum des Einstecktuchs eingenäht wird.” Barbara Kovačič Zemljič </p>
<p>Beide Produkte sind als besonders wertvoll für das slowenische Kulturerbe zertifiziert und tragen die geografische Angabe &#8220;Idrija-Spitze&#8221;. </p>
<p>Foto: Bojana Kovačič Zemljič, E2RD © Dušan Gajšek </p>
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		<item>
		<title>Plečnik jetzt! Erforschung des öffentlichen Raums und der städtischen Durchlässigkeit</title>
		<link>https://skica.de/de/architektur-und-design/plecnik-jetzt-erforschung-des-offentlichen-raums-und-der-stadtischen-durchlassigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur und Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelles Erbe]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Strasse des 17. Juni 152]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist Jože Plečnik heute noch als Vorbild für Human Centred Urban Design aktuell? Über diese Frage diskutierten renommierte Künstler*innen, Architekten*innen, Planer*innen und Theoretiker*innen im Rahmen eines internationalen Symposiums an der TU Berlin. Zu den Gästen gehören der Künstler Olaf Nicolai, die Architekten*innen Jürgen Mayer H., Boštjan Vuga, Maruša Zorec sowie die Theoretiker*innen Maja Vardjan, Luka [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist Jože Plečnik heute noch als Vorbild für Human Centred Urban Design aktuell? Über diese Frage diskutierten renommierte Künstler*innen, Architekten*innen, Planer*innen und Theoretiker*innen im Rahmen eines internationalen Symposiums an der <b>TU Berlin</b>. Zu den Gästen gehören der Künstler <b>Olaf Nicolai</b>, die Architekten*innen <b>Jürgen Mayer H.</b>, <b>Boštjan Vuga</b>, <b>Maruša Zorec</b> sowie die Theoretiker*innen <b>Maja Vardjan</b>, <b>Luka Skansi</b> und <b>Jörg Gleiter</b>. Gemeinsam haben sie in zwei thematischen Sessions, <i>„Public and Porous“</i> und <i>„the Uncanny“</i> über das Werk des Architekten Jože Plečnik und ihre eigenen Positionen dazu gesprochen.</p>
<p> Architekt, Städtebauer, Designer und Künstler – <b>Jože Plečnik</b> war eine der vielseitigen Architektenpersönlichkeiten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Als Schüler von Otto Wagner war er selbst wiederum Impulsgeber für viele Generationen von Architekten*innen. Ganz im Sinne des Human Centred Urban Designs – so der Titel der UNESCO-Welterbekonvention – entstand sein städtebauliches, architektonisches und künstlerisches Werk vor allem in Ljubljana. Plečniks Architektur feiert die Stadt als Bühne für das Leben und den öffentlichen Raum als Ort von Gemeinschaft und Demokratie. Plečnik verstand den sozialen Raum als öffentliche Ressource und als Gewebe, das die lebenswerte Stadt ausmacht. So fragte das Symposium nach der Aktualität von Plečnik als Vorbild für das Human Centred Urban Design: Was können wir von Plečnik lernen? </p>
<p>Zum <b>150. Geburtsjubiläums von Jože Plečnik</b>, organisierte <b>SKICA Berlin</b> mit dem <b>Institut für Architektur der Technischen Universität Berlin</b> ein Symposium zum Thema: <i>“Plečnik jetzt! Erforschung des öffentlichen Raums und der städtischen Durchlässigkeit”</i>. </p>
<p>Das Symposium wurde von einer Ausstellung Fotografien des zeitgenössischen tschechischen Fotografen <b>Adam Štěch</b> begleitet, der die Vielfalt der städteplanerischen Eingriffe des Architekten hervorhebt. Die Ausstellung entstand als eine Kooperation zwischen <b>SKICA Berlin</b> und dem <b>Museum für Architektur und Design Ljubljana (MAO)</b> und wurde kuratiert von <b>Tomaž Štoka</b>. </p>
<p>Das Symposium wurde akademisch begleitet durch das <b>Institut für Architektur</b> und die <b>Abteilung Fachgebiet Architekturtheorie der TU Berlin</b>. Es wurde als eine Zusammenarbeit von <b>Boštjan Vuga</b>, dem Präsidenten des <b>Jože-Plečnik-Fonds</b>, und <b>Saša Šavel Burkart</b>, der Leiterin von <b>SKICA Berlin</b>, konzipiert. </p>
<p> Das Programm: </p>
<ul>
<li><b>Symposium <i>Öffentlich und durchlässig</i></b> </li>
<li>4. November, 16.30 — 18:00 Uhr </li>
<li>Stichworte: Plečnik, öffentliche Räume, Grenzen, Porosität, Integrität </li>
<li>Referenten: Maja Vardjan, Boštjan Vuga, Maruša Zorec </li>
<li>Moderation: Jörg Stollmann </li>
</ul>
<ul>
<li><b>Sitzung Nr. 2: <i>Unheimlich (unheimlich)</i></b> </li>
<li>4. November, 18.15–18:30 Uhr </li>
<li>Stichworte: Plečnik, Architektursprache, Bedeutung, Authentizität </li>
<li>Referenten: Jörg H. Gleiter, Jürgen Mayer H, Olaf Nicolai, Luka Skansi </li>
<li>Moderation: Lidia Gasperoni </li>
</ul>
<ul>
<li><b>Eröffnung der Ausstellung</b> </li>
<li>4. November, 20.00 Uhr Einführung &#038; Empfang </li>
<li>5. November bis 31. Dezember </li>
<li>Kurator: Tomaž Štoka (MAO) </li>
<li>Fotograf: Adam Štěch </li>
</ul>
<p> <i>Das Symposium wurde in englischer Sprache geführt.</i> </p>
<ul>
<li><i>Design: Primož Fijavž</i> </li>
<li><i>Organisation: Saša Šavel Burkart &#8211; SKICA Berlin &#8211; Slowenisches Kulturzentrum Berlin,</i> </li>
<li><i>Birgit Klauck &#8211; TU Berlin, Institute of Architecture,</i> </li>
<li><i>Jörg Gleiter &#8211; TU Berlin, Architectural Theory</i> </li>
</ul>
<p><i>Mit freundlicher Unterstützung des Deutschen Werkbundes Berlin.</i> </p>
<p> </p>
<div class="display gallery">
<div class="screen"></div>
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<div id="item-1" title="Plečnik Now! 1" class="display-item img1">
<div class="gallery-image">
<div class="img-wrap" style="position:relative;height:0;padding-bottom:100%;"><img decoding="async" src="https://skica.at/w/images/c/c0/Ple%C4%8Dnik_Now%21-1.jpg" width="900" height="900" alt="Plečnik Now! (1/24)" loading="lazy" style="width:100%;height:100%;position:absolute;"></div>
<div class="caption">
<p>Plečnik Now! (1/24) </p>
</p></div>
</div></div>
<div id="item-2" title="Plečnik Now! 2" class="display-item img2">
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<div class="img-wrap" style="position:relative;height:0;padding-bottom:100%;"><img decoding="async" src="https://skica.at/w/images/4/46/Ple%C4%8Dnik_Now%21-2.jpg" width="900" height="900" alt="Plečnik Now! (2/24)" loading="lazy" style="width:100%;height:100%;position:absolute;"></div>
<div class="caption">
<p>Plečnik Now! (2/24) </p>
</p></div>
</div></div>
<div id="item-3" title="Plečnik Now! 3" class="display-item img3">
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<div class="img-wrap" style="position:relative;height:0;padding-bottom:100%;"><img decoding="async" src="https://skica.at/w/images/9/91/Ple%C4%8Dnik_Now%21-3.jpg" width="900" height="900" alt="Plečnik Now! (3/24)" loading="lazy" style="width:100%;height:100%;position:absolute;"></div>
<div class="caption">
<p>Plečnik Now! (3/24) </p>
</p></div>
</div></div>
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<p>Plečnik Now! (4/24) </p>
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<p>Plečnik Now! (5/24) </p>
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<p>Plečnik Now! (6/24) </p>
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<p>Plečnik Now! (7/24) </p>
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<p>Plečnik Now! (8/24) </p>
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<p>Plečnik Now! (9/24) </p>
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<p>Plečnik Now! (10/24) </p>
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<p>Plečnik Now! (11/24) </p>
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<p>Plečnik Now! (12/24) </p>
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<p>Plečnik Now! (13/24) </p>
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<p>Plečnik Now! (14/24) </p>
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<p>Plečnik Now! (15/24) </p>
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<p>Plečnik Now! (16/24) </p>
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<p>Plečnik Now! (17/24) </p>
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<p>Plečnik Now! (18/24) </p>
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<p>Plečnik Now! (19/24) </p>
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<p>Plečnik Now! (20/24) </p>
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<p>Plečnik Now! (21/24) </p>
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<p>Plečnik Now! (22/24) </p>
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<p>Plečnik Now! (23/24) </p>
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<p>Plečnik Now! (24/24) </p>
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